Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Abschlussfrage – So nutzen Sie die 72-Stunden-Regel in Seminaren und Workshops

Alles Gute hat einmal ein Ende. Manchmal ist das auch gut so. Bei Seminaren und Workshops etwa. Egal, interessant, lehrreich oder unterhaltsam so ein Kurs ist, irgendwann ist die Birne voll. Der Geist ermattet, die Luft ist raus, rien ne va plus – nichts geht mehr. Ich selbst gebe auch immer wieder solche Workshops. Mal einen Tag lang, mal zwei. Meistens zum Thema Social Media und deren strategischem Einsatz. Das Problem solcher Seminare und Workshops ist allerdings: viele versanden. Die Impulse, die dabei gegeben werden, lösen zwar Begeisterung und Ideen aus, werden dann aber nicht zügig umgesetzt. Tyisch 72-Stunden-Regelmehr

Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Trimm dich fit – 11 Tipps, wie Sie Mitarbeiter für Weiterbildungen begeistern

“Nicht schon wieder! Muss das wirklich sein?” Solche und ähnliche Sätze haben Sie von Ihren Mitarbeitern vielleicht auch schon gehört, als Sie ein Seminar angekündigt haben. Dabei waren Sie als Chef felsenfest vom Nutzen dieses Seminars überzeugt, nur Ihre Mitarbeiter sahen das eben nicht ganz so positiv. Doch woher kommt diese Abneigung mancher Arbeitnehmern gegenüber Weiterbildungen? Seminar- oder Weiterbildungsmüdigkeit ist eines der Stichworte, dass in vielen Diskussionen zu diesem Thema immer wieder fällt. Und natürlich gibt es Firmen, die es mit der Weiterbildung übertreiben, denn das geflügelte Wort “Zu viel des Guten” trifft eben auch in diesem Bereich zu. Bei mehr als 20 Seminaren im Jahr kann Arbeitnehmern dann schon die Lust auf Weiterbildung vergehen. Dazu kommen teilweise qualitativ unterirdische Workshops, die für alle Beteiligten – den Referent vielleicht ausgenommen – reine Zeitverschwendung sind. Die Gründe für Weiterbildungsverdrossenheit sind also vielfältig. Doch als Vorgesetzte oder Vorgesetzter können Sie Ihre Mitarbeiter durchaus für Fortbildungen motivieren. Wir stellen Ihnen heute elf Strategien vor, mit denen Sie Ihren Mitarbeitern Weiterbildung schmackhaft machen können. mehr

Job 2
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Igittigitt, verkaufen! – Wer seine Leistungen aktiv vermarktet, muss sich seltener selbst verkaufen

Ein Gastbeitrag von Vertriebsprofi Bernhard Kuntz

Viele persönliche Dienstleister wie Unternehmens- und Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte wollen zwar mehr und lukrativere Aufträge haben. Zugleich betrachten sie das Verkaufen als eine unehrenhafte Tätigkeit, denn sie haben ein falsches Verkaufsverständnis – und wissen oft nicht, wie es geht. mehr

Job 2
Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Training für Trainer – Wie muss man ticken, um Coach oder Trainer zu werden?

Ein Interview mit der Wiener Trainerausbilderin Sabine Prohaska

“Dann werde ich eben Coach oder Trainer!” Nicht wenige packt irgendwann in ihrem Berufsleben der Wunsch, sich mit einer beratenden Tätigkeit selbstständig zu machen. Doch wie müssen Männer und Frauen gestrickt sein, die sich als Trainer selbstständig machen möchten? Welche Fähigkeiten brauchen sie? Sabine Prohaska, deren Wiener Unternehmen Seminar Consult Prohaska Trainer und Coaches ausbildet, erklärt, worauf es im Trainerberuf ankommt. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Kursteil – Neues Tool für Weiterbildungen und Seminare

Ein Großteil der Arbeitnehmer wäre bereit, auf eine Gehaltserhöhung zu verzichten, wenn sie sich stattdessen verstärkt weiterbilden könnten. Gute Idee, denn permanentes Lernen ist heute wichtiger denn je. Die Angebote sind allerdings genauso vielfältig geworden. Da noch den Durchblick zu behalten und ein geeignetes Seminar oder Coaching zu finden, entsprechend schwer. mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Bleibt alles anders – Gehen Trainer und Berater mit der Zeit?

Ein Gastbeitrag von Bernhard Kuntz

Auch Trainer, Berater und Coachs altern. Und ihre Bedürfnisse wandeln sich im Verlauf der Zeit – wie die ihrer Kunden. Nur wollen das viele nicht wahrhaben. Und scheitern. Deshalb, so meine ich sollte auch jeder Berater (Die Begriffe Trainer und Berater werden im Folgenden synonym genutzt) eine lebenszyklusorientierte Personalentwicklung betreiben – bezogen auf seine eigene Person. mehr

Von Christian Mueller // 39 Kommentare

Lehrmeister – 40 Gründe, sich einen Coach zu suchen

Sie stecken bis zum Hals in Arbeit, die Projekte und Aufträge stapeln sich und bei all dem haben Sie nicht das Gefühl, dass Sie auf der Karriereleiter weiter kommen. Manche einer würde sagen: Jetzt ist es höchste Zeit, einen Coach zu engagieren der Ihnen dabei hilft, Ihre laufenden Aufgaben in den Griff zu bekommen und sich wieder klare Ziele für Ihre Karriere zu setzen. Doch ein guter Coach ist weit mehr als ein reiner Krisenmanager, er ist ein Partner und Wegweiser, der Ihnen dabei hilft, den für Sie richtigen Ansatz und Weg zu finden. Wer schon einmal mit einem guten Coach gearbeitet hat, wird diese Erfahrung sicherlich nicht mehr missen wollen. Für alle Unschlüssigen haben wir heute 40 Gründe gesammelt, die für die Arbeit mit einem Coach sprechen. mehr

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen