Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Selbstentwickler – Warum Chefs ihre Vertriebsmitarbeiter nicht anleiten, sondern coachen sollten

Ein Gastbeitrag von dem Vertriebscoach Uwe Reusche

Führungskräfte müssen ihre Mitarbeiter coachen. Diese Aussage liest man seit Jahren in den Medien. Auch bei Managementkongressen hört man diese Forderung oft. Unklar bleibt dabei aber meist, was die Führungsaufgabe Coachen von den klassischen Führungsaufgaben Anleiten und Anweisen unterscheidet. Ebenso bleibt unklar, wann im Führungsalltag eher coachen und wann anleiten oder anweisen angesagt ist. mehr

Job 2
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Kursteil – Neues Tool für Weiterbildungen und Seminare

Ein Großteil der Arbeitnehmer wäre bereit, auf eine Gehaltserhöhung zu verzichten, wenn sie sich stattdessen verstärkt weiterbilden könnten. Gute Idee, denn permanentes Lernen ist heute wichtiger denn je. Die Angebote sind allerdings genauso vielfältig geworden. Da noch den Durchblick zu behalten und ein geeignetes Seminar oder Coaching zu finden, entsprechend schwer. mehr

Von Christian Mueller // 39 Kommentare

Lehrmeister – 40 Gründe, sich einen Coach zu suchen

Sie stecken bis zum Hals in Arbeit, die Projekte und Aufträge stapeln sich und bei all dem haben Sie nicht das Gefühl, dass Sie auf der Karriereleiter weiter kommen. Manche einer würde sagen: Jetzt ist es höchste Zeit, einen Coach zu engagieren der Ihnen dabei hilft, Ihre laufenden Aufgaben in den Griff zu bekommen und sich wieder klare Ziele für Ihre Karriere zu setzen. Doch ein guter Coach ist weit mehr als ein reiner Krisenmanager, er ist ein Partner und Wegweiser, der Ihnen dabei hilft, den für Sie richtigen Ansatz und Weg zu finden. Wer schon einmal mit einem guten Coach gearbeitet hat, wird diese Erfahrung sicherlich nicht mehr missen wollen. Für alle Unschlüssigen haben wir heute 40 Gründe gesammelt, die für die Arbeit mit einem Coach sprechen. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Orientierungshilfe – Wie finde ich den Job, der zu mir passt?

Ein Gastbeitrag von Jasmin Günther

Wie finde ich den Job, der zu mir passt? Die Frage stellt sich meistens dann, wenn unsere beruflichen Pläne in irgendeiner Weise von den ursprünglichen Vorstellungen und Zielen abgewichen sind. Erst kürzlich ermittelte der Global Workforce Index, dass mehr als zwei Drittel der deutschen Arbeitnehmer ihren Job in den nächsten fünf Jahren verändern und sich neu orientieren möchten. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Ohne diese drei Persönlichkeitsmerkmale funktioniert kein Coaching

  1. Beweglichkeit. Wer nur hören will, dass er Vieles richtig macht, braucht keinen Coach, sondern Fans. Wer dagegen um seine Imperfektionen weiß und diese verändern will sowie bereit ist, bisherige Komfortzonen zu verlassen, kann aus dem Coaching das Maximum herausholen.
  2. Kritikfähigkeit. Hand aufs Herz: Können Sie die Wahrheit ertragen? Und zwar ohne gleich in die Defensive zu gehen und sich zu rechtfertigen? Denn darauf kommt es an, wenn Sie dazu lernen wollen. Wer nicht will, findet Gründe – wer will, findet konstruktive Wege.
  3. Achtsamkeit. Das heißt nicht nur, sich selbst gegenüber ehrlich zu sein und eigene Verhaltensmuster reflektiert wahrzunehmen. Es umfasst auch die Bereitschaft, ständig neue Perspektiven einzunehmen, um aus diesen Unterschieden zu lernen und daran zu wachsen. Denn alles Leben ist Stückwerk.
Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Didaktik – So sieht der perfekte Workshop für einen Tag aus

Einmal ist immer das erst Mal, und jeder Trainer und Coach steht irgendwann vor dem Moment der Wahrheit: dem ersten eigenen Workshop.

Nervosität und Anspannung gesellen sich zu der alles entscheidenden Frage: Wie baue ich den Workshop auf? Auch wenn es unzählige Methoden, Ratgeber und Konzepte gibt, einige grundlegende Prinzipien reichen bei der Planung und Gestaltung völlig aus. Wir zeigen Ihnen exemplarisch, wie der perfekte Tages-Workshop aussehen kann.

Der perfekte Workshop für einen Tag

Beim Aufbau des Workshops ist es wichtig, sich die vier Phasen bewusst zu machen, in denen dieser abläuft. Jede einzelne ist wichtig für den Erfolg und bietet ganz eigene Chancen und Risiken. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Coach mich! – Drei Regeln für erfolgreiches Coaching

Bevor es zu den Regeln geht, zuerst noch ein kleines Einführungsvideo über die typischen Coaching-Phasen…
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen