Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Das Whiscy-Syndrom – Warum so viele Projekte scheitern

Angeblich scheitern 40 Prozent aller IT-Projekte – am sogenannten Whiscy-Syndrom. Das klingt nach armen Schluckern, ist aber ein Kürzel oder besser gesagt: ein Akronym. Es steht für: Why Isn’t Sam Coding Yet – und beschreibt das Phänomen, dass Projektteams regelmäßig voller Tatendrang ans Werk gehen, ohne vorher die Ziele klar zu formulieren. Sinngemäß meint der Satz: Warum beschäftigen wir uns noch mit Definitionen – warum programmiert Sam nicht längst? mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Karrierefrage – Was bedeutet es eigentlich, Erfolg zu haben?

Was wäre Ihnen wichtiger: Erfolg im Beruf – oder in der Liebe? “Was für eine Frage!”, werden Sie jetzt vielleicht denken, und sofort anfügen: ” Liebe natürlich, keine Frage!” Das sehen übrigens die meisten Deutschen so. Aber hätten Sie auch geahnt, dass für 96 Prozent der Deutschen zu einem erfolgreichen Leben unbedingt auch “wahre Freunde” gehören?

Ein sehr umfängliche internationale Studie der ESSEC Business School in Zusammenarbeit mit dem CSA Institute hat jetzt untersucht, was es für die Menschen auf diesem Planeten bedeutet “Erfolg” zu haben. mehr

Job, Studie 5
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Coolness – Was es bedeutet, cool zu sein (plus Twitter-Umfrage)

Cool (auch Coolness; von engl.: cool = kühl, kalt) ist ein ursprünglich jugendsprachlicher Begriff, der in die Umgangssprache eingegangen ist. Der Begriff wird einerseits zur saloppen Bezeichnung einer besonders gelassenen oder lässigen, nonchalanten, kühlen, souveränen, kontrollierten und nicht nervösen Geisteshaltung oder Stimmung genutzt (vergleiche: kühl bleiben, kühler Kopf im Sinne von „ruhig bleiben“). Andererseits ist cool als jugendsprachliches Wort zur Kennzeichnung von als besonders positiv empfundenen, den Idealvorstellungen entsprechenden Sachverhalten (ähnlich wie „geil“) gebräuchlich im Sinne von „schön“, „gut“, „angenehm“ oder „erfreulich“.

mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Begriffsdefinitionen – Was bedeutet “Karriere”?

Rolltreppe2Die österreichische Zeitung Der Standard hat eine interessante Serie aufgelegt: Karriere-Experten (auch solche aus Randgebieten) geben Antwort auf die Frage, was Karriere heute bedeutet. Hier Auszüge aus den bisher erschienenen drei Serien-Teilen:

Dilettantismus und Liebhaberei sind leider negativ behaftete Begriffe. Aber sie sind sehr wichtig für ein erfülltes Arbeitsleben oder eine glückende “Karriere”. Statt Karriereplanung sollte deshalb der richtigere Begriff “Liebhabereiplanung” eingeführt werden. Falls man nämlich nicht mehr liebhaberisch mit dem eigenen Tun umgeht, sollte man sich von der Sache lieber scheiden lassen.

Elisabeth von Samsonow,
Professorin für philosophische Anthropologie der Kunst, im STANDARD

mehr

Job, Zitat 5
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Glossar – Wie sich Coaching von Training & Co. unterscheidet

Rund 40.000 selbsternannte Coachs gibt es im deutschsprachigen Raum. “Das können unmöglich alles Coachs sein”, sagen Kritiker und schätzen, dass allenfalls 4000 davon eine qualifizierte Ausbildung zum Coach absolviert haben. Das Problem: “Coach” ist (wie “Journalist” auch) keine geschützte Berufsbezeichnung, im Grunde kann sich jeder so nennen. Entsprechend tummeln sich im Markt allerhand fragwürdige Gestalten, die mit ihrer gutgläubigen Klientel alles Mögliche zelebrieren, vom Glasscherbenlaufen bis zur Urschreitherapie – nur eben kein Coaching. Natürlich gibt es auch seriöse Beratungsformen, die durchaus einen veritablen Nutzen für die Kunden haben, aber auch kein Coaching im eigentlichen Sinn sind. Zur besseren Abgrenzung und Orientierung für deshalb heute ein kleines Glossar zu Coaching, Trainning, Supervision, Mentoring, Mediation & co.:
mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Reputation – Und deren diverse Definitionen

Gefunden bei DP.on: Wissenschaftliche Definitionen der Reputation. Diese fand ich treffend und eingängig:
mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Was ist Erfolg? Gute Frage(n)!

Have you defined what success means for you and for your life? Unless you have thought through the answer to that question, you are at risk of letting others define success for you or trying to keep up with their definitions of success. Only when you can define what is most important in your life can you set the right priorities for your life and become an integrated leader. A clear picture of success and big picture goals help leaders maintain their perspective, keeping their focus on doing the right things, rising above the distraction of the everyday events.

[via Leadership-Blog]

mehr

Jetzt weiterbilden und passende Seminare finden. In Zusammenarbeit mit Springest

Lust auf Jobwechsel?

Finden Sie jetzt Ihren Traumjob oder testen Sie Ihren aktuellen Marktwert in unserer Jobbörse mit vielen Tipps und Tricks für bessere Bewerbungen!

Einen Überblick über alle wichtigen Jobmessen des Jahres liefert Ihnen indes unser Karrierekalender.

Das sollten Sie lesen!

Tipps on Tour - Auslandsknigge und Benimmregeln für Geschäftsreisen
Krawatten-Knigge - Fallstricke beim Bindegewebe
MfG - Grußformeln für den Job
Fingertips - Gefährliche Handzeichen im Ausland
Trinkgeld - Wo gibt man wie viel Tip?
Kragenweite - Welches Hemd zu welchem Anlass?
Kleiderhaken - Tipps für das Bewerbungsgespräch
Schön bei Fuß - Regeln für Business-Socken
Gran Turismo - Reisetipps für gefährliche Länder
Gefahr im Anzug - So werden Jacketts geknöpft
Benimm dich - Knigge-ABC für den Alltag
Speise-Art - ABC für Geschäftsessen
Abschiedsrede - So sagen Sie Good-Bye
Rhetorik - 10 Tricks für eine packende Rede
Emotionen, Baby! - Wirkungsvoller präsentieren
Lampenfieber - So überwinden Sie Ihre Angst
VEGAZ-Methode - Tipps für die Stegreifrede
Flipchart - So nutzen das Werkzeug richtig
Storytelling - Erzählen Sie mehr Geschichten!
Dossier - Das ABC der Präsentation
Vortrag - 10 gelungene Einstiege
Powerpoint - 35 Tipps und Tools
Redefallen - Atmen statt Ähm sagen
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
Anpassungsfähig - Wie flexibel sind Sie?
A1I - Wie viel Multitasking steckt in Ihnen?
Quiz - Sind Sie fit fürs internationale Parkett?
Marshmallow Challenge - Wie gut ist Ihr Team?
Myers Briggs - Welcher Charaktertyp sind Sie?
Erfolgsfaktor Volition - Wie viel Biss haben Sie?
Denksport - Über 40 Brainteaser und Logikrätsel
Stress - Sind Sie Burnout gefährdet?
Resilienz - Verkraften Sie Niederlagen?
Timeline - So nutzen Sie die Facebook-Chronik
Twitter - 140 Tools, Tipps und Tricks
Einsplus - Tipps und Plugins für Google+
Corporate Blogs - 30 Themenideen
Shitstorm - So bändigen Sie ihn
55 Symptome - Sind Sie Social Media süchtig?
Gefällt mir - Omas Tipps für Social Media
Monitoring - Die wichtigsten Tipps und Tools
Dossier - So bauen Sie Ihre Eigenmarke im Netz
Leitlinien - Die 10 Social Media Gebote
Linkedin - 11 nützliche Tools für Ihr Profil
Xing - 10 Tipps für das perfekte Profil
Studienplatzwahl - Private versus öffentliche Uni?
Organisation - 36 Tipps für besseres Studieren
Nebenjobs - Die besten Minijobs finden
Duales Studium - Die Vor- und Nachteile
Rechnung - Wann lohnt sich der MBA?
Checkliste - Das sollten MBA-Interessierte wissen
Ranking - Die 20 besten MBA-Adressen
MBA - Für wen er sich lohnt
Fernstudium - Haben Sie das Zeug dazu?
Lerntipps - So büffeln Sie besser
Studienwahl - Welches Studium passt zu mir?

Nützliche Tools & Tipps

Bewerbungsfehler: 60 Todsünden
Gehaltsrechner: Was bleibt netto vom Brutto?
Arbeitszeugnis: Knacken Sie die Codes der Chefs
Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
zum Artikel →

Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam