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Arbeitsbelastung oder Gejammere? – Jeder Dritte Deutsche fühlt sich ge- bis überfordert

Über 9000 Arbeitnehmer wurden jetzt befragt, wie sehr sie sich durch die tägliche Arbeitsbelastung gefordert oder sogar überfordert fühlen. Ergebnis: Im internationalen Vergleich schuften die Deutschen besonders viel. Gefühlt jedenfalls. 66 Prozent der Deutschen finden, dass ihr Arbeitspensum hoch (47 Prozent) oder gar zu hoch (19 Prozent) sei. Sie sind damit Spitzenreiter einer Gruppe mit Schweizern (63 Prozent), Franzosen (61 Prozent) und rumänischen Arbeitnehmern (60 Prozent), die sich ähnlich stark gefordert sehen. In anderen Industrienationen, wie etwa Großbritannien oder den USA, liegt der gefühlte Stressfaktor deutlich niedriger (44 beziehungsweise 42 Prozent). So das Ergebnis einer Erhebung der Personalberatung von Rundstedt HR Partners in Zusammenarbeit mit der BPI Group in sechzehn Ländern (Brasilien, Marokko, Schweiz, Finnland, Italien, Belgien, Deutschland, Polen, Kanada, China, USA, Russland, Spanien, Rumänien, Frankreich, Großbritannien). mehr

Job, Studie 1
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Sockenwechsel – 3 von 10 Männern tragen Socken länger als einen Tag

Manch einer mag jetzt spontan denken: Das interessiert doch keine Socke! Stimmt. Andererseits stinkt die ganze Sache schon zum Himmel. Zum Schweizer Himmel jedenfalls. Im nicht ganz uneigennützigen Auftrag des Sockenabo-Anbieters Blacksocks haben Marktforscher jetzt ermittelt, wie oft die Deutschen, Österreicher, Franzosen, Briten, Italiener und Schweizer ihre Socken wechseln. mehr

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Schmutz und nackte Haut – Was Bürokollegen am meisten ärgert

Das ist eher ein Happen für Zwischendurch: LinkedIn hat in einer weltweiten Umfrage mit mehr als 17.000 Teilnehmern aus 16 Ländern ermittelt, was die Kollegen im Büro sofort auf die Palme treibt. Neben Klassikern, wie übelriechende Mitarbeiter, gibt es auch ein paar geschlechtsspezifische Besonderheiten: So stören sich etwa 62 Prozent der us-amerikanischen Frauen an einer zu freizügigen Bürokleidung, aber nur 29 Prozent der Männer. Komisch. Die Schweden indes sind zwar die toleranteste Nation, was die Kleidung im Arbeitsalltag betrifft. Doch auch hier sind die Frauen deutlich zugeknöpfter: An offenherzigen Klamotten stören sich in Schweden 35 Prozent der Frauen, aber nur zwölf Prozent der Männer. mehr

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Jobentspannung – Jeder Zweite kommt mit Arbeitspensum zurecht

Die schlechte Nachricht zuerst: Zwar ist die Arbeit für viele Deutsche nach wie vor Stressfaktor Nummer eins, doch – und das ist die gute Nachricht – die Lage entspannt sich. Laut einer Stepstone-Umfrage (3000 befragte Fach- und Führungskräfte) fühlen sich heute zehn Prozent weniger Berufstätige durch ihren Beruf gesundheitlich angegriffen als noch 2007. mehr

Job, Studie 0
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Neujahrs-Vorsätze – Die Top 10 Ziele für 2011

Das Streben nach Besserem ist nichts Verwerfliches. Im Gegenteil: Man muss sich ab und zu daran erinnern, das Beste aus sich heraus zu holen, um nicht abzustumpfen und um dem Ideal von sich wieder jenen Rang einzuräumen, den ihm Terminkalender, Trott und Trägheit zwischenzeitlich abgelaufen haben. Nur – wir müssen es wirklich wollen.

Das amerikanische Forscher-Duo Anirban Mukhopadhyay und Gita Johar beispielsweise hat 2005 festgestellt, dass es bei den Vorsätzen vor allem auf unseren Erfolgsglauben ankommt. Wer davon überzeugt ist, dass er alte und lästige Gewohnheiten mit genug Willenskraft verändern oder gar ablegen kann, ist der Studie zufolge damit deutlich erfolgreicher, als jemand, der es nur mal so ausprobiert.

In den nächsten Tagen ist es wieder soweit: Die Menschen entwerfen von sich in den Nachwehen feiertäglicher Völlerei ein neues Bild. Eines, von einem abnehmenden, nicht rauchenden, nicht saufenden, zielstrebigen, konsequenten, freundlichen, teamfähigen, sparsamen, durch und durch besseren Menschen. Konkret hat die DAK-Versicherung durch Forsa 3008 Deutsche befragen lassen und so die Top-Ten der Vorsätze für 2011 ermittelt. Das sind: mehr

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Facebook-Dax – So viele Fans haben die deutschen Konzerne

Sportartikel und Autos – das sind die beliebtesten Produkte in Deutschland – jedenfalls wenn man Facebook als Indikator dafür heranzieht, beziehungsweise wie viele Fans die Seiten der jeweiligen Hersteller aufweisen. Im aktuellen Karrierebibel-Ranking der beliebtesten Facebook-Fanseiten der Dax30 Unternehmen liegt Adidas mit rund 4,8 Millionen Fans mit weitem Abstand vorn. Dahinter folgt BMW mit rund 2,7 Millionen Fans, auf Platz drei die Damiler AG (Mecedes-Benz) mit rund 980.000 Fans (siehe Tabelle). mehr

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Sommerurlaub auf Balkonien – Deutsche bleiben zuhause

Sind die Urlaubstage unter Sonne und Palmen vorbei? Knapp die Hälfte der Deutschen verzichtet dieses Jahr beim Sommerurlaub auf eine Auslandsreise und spart das Geld lieber, wie eine aktuelle Monster-Umfrage (2062 Befragte) ermittelt hat. Lediglich 28 Prozent der Befragten leisten sich eine Flugreise in die Ferne. 23 Prozent der Deutschen entscheiden sich für einen günstigen Kurztrip innerhalb Deutschlands oder ins benachbarte Ausland. Und für 49 Prozent hat sparen höchste Priorität – sie verbringen ihren Urlaub komplett zu Hause. mehr

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen