Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Workoholics – Weltweite Arbeitszeiten im Vergleich (#Infografik)

Okay, jetzt ist erst einmal Wochenende… Aber wie viele Stunden arbeiten Sie sonst so, im Durchschnitt, am Tag? Sieben? Acht? Wir verraten es Ihnen: Der Deutsche arbeitet im Schnitt 7,4 Stunden an einem normalen Werktag. Und damit steht er im internationalen Vergleich gar nicht mal so schlecht da: Platz 27. Der OECD-Durchschnitt liegt bei 8,1 Stunden. Weniger als wir arbeiten nur noch die Belgier und die Dänen. Deutlich länger dagegen schaffen die Japaner (9 Stunden) und die Mexikaner (9,9 Stunden) – der Spitzenreiter. Allerdings ist damit noch lange nicht gesagt, ob die Arbeitnehmer in dieser Zeit auch produktiv sind… mehr

Von Jochen Mai // 8 Kommentare

Mitteilen oder Mitmachen – Weltkarte des Social Networking

Soeben habe ich eine interessante Infografik gefunden, die den Status quo des globalen sozialen Netzwerkens kartographiert – und zwar die Zahl aktiver Netzwerker ebenso wie ihr jeweiliges Verhalten dabei. So unterscheidet die Weltkarte zwischen drei Netzwerktypen: den Mitteilern (Pink: messagers and mailers), den Teilern (Blau: content sharers) und den Mitmachern (Grün: joiners and creators of groups).

Der Global Web Index

Zum Vergrößern des Bildes bitte anklicken… mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Das bessere Leben – Wohin man mal auswandern könnte

Auswandern? Ja, manchmal ist das vielleicht eine Alternative, wenn man mit den hiesigen Verhältnissen so gar nicht mehr zufrieden ist und auch nicht an Besserung glaubt. Doch halt! Wohin soll es denn überhaupt gehen? Wie definieren Sie überhaupt ein besseres Leben? Worauf legen Sie wert?

Es gibt dazu ein nettes Tool im Internet, von der Better Life Initiative der OECD. 34 Länder sind dort aufgelistet – von Australien bis zu den Vereinigten Staaten von Amerika. mehr

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Lingua Franca Ranking – Wo spricht man wie gut Englisch

Do you speak English? Hand aufs Herz: Wie gut sprechen Sie Englisch? Femdsprachenkenntnisse sind in einer zunehmend globalisierten Welt ein immer wichtigerer Wettbewerbsfaktor – sowohl für den einzelnen Arbeitnehmer als auch für den jeweiligen Wirtschaftsstandort. Und bislang gilt Englisch als Lingua Franca – als globale Verständigungsbrücke (manchmal allerdings auch –krücke).

Der Anbieter Sprachreisen und entsprechenden Weiterbildungsprogrammen Education First (EF) hat aktuell (und sicher nicht ganz uneigennützig) eine internationale Studie erstellen lassen, um herauszufinden, wo man wie gut Englisch spricht. Mehr als zwei Millionen kostenlose Online-Tests aus 44 Ländern sind dazu angeblich in einem Zeitraum von über drei Jahren (2007 bis 2009) ausgewertet worden. Jetzt liegen die Ergebnisse in Form eines Rankings vor (siehe Tabelle weiter unten). mehr

Job, Liste 3
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Weltfrauentag – Es braucht jetzt Taten statt Frauenquoten

Ein Gastbeitrag zum Weltfrauentag von der freien Radio-Journalistin Maren Cremer

Heute ist Weltfrauentag – Grund genung, um die aktuelle Situation der Frauen in Deutschland zu beleuchten. „Es gibt keinen Erfolg ohne Frauen!“ Das wusste bereits Kurt Tucholsky. Frauen sind erfolgreich, das steht außer Frage. Aber wie erfolgreich darf eine Frau sein? Wie hoch hängt die gläserne Decke? Diese Fragen prägen die aktuelle Debatte um Frauenquoten für die deutsche Wirtschaft.

Man könnte meinen, es ginge dabei stets um Qualifikationen. Doch wer aufmerksam die Diskussionen verfolgt, merkt schnell: Der eigentliche Streitpunkt ist das Handicap Kind. Es geht nicht darum, ob Frauen den Männern das Wasser, sondern ob sie nebenbei auch noch dem Kind die Flasche reichen können. Tatsächlich liegt Deutschland in Sachen Kind & Karriere im internationalen Vergleich weit zurück. Wie die „Welt“ berichtet waren die Vorstände 2010 in Schweden zu 17 Prozent mit Frauen besetzt, in Großbritannien und den USA zu 14 Prozent, in Norwegen waren es 12 Prozent. Deutschland hingegen teilt sich den letzten Platz mit Indien, bei 2 Prozent Frauenanteil, noch nach China mit 8 Prozent. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Gehaltsrechner – Wer arbeitslos wird, verdient im nächsten Job weniger

Wer arbeitslos wird, verdient in seinem nächsten Job deutlich weniger – genauer um bis zu sieben Prozent weniger. Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie von Carlos García Serrano von der Universität von Alcalá. Er und seine Kollegen verglichen dazu die Gehaltsdaten von (ehemaligen) Arbeitslosen in Spanien, Portugal, Italien, England, Frankreich und Deutschland zwischen den Jahren 1995 und 2001. mehr

Job, Studie 2
Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Gründerklima – Wie leicht ist es in Deutschland ein Startup zu gründen?

Wie leicht ist es eigentlich in Deutschland ein Unternehmen zu gründen? Die Antwort ist meist subjektiv: Wer damit Erfolg hat, wird wenig Verständnis für all jene haben, die sich mit überbordender Bürokratie, konservativen Kreditgebern und hohen Steuern rumschlagen müssen. Einen anderen Weg geht deshalb der internationale Index “Doing Business” und vergleicht schlichtweg objektiv messbare Kennziffern. Heraus kommt dabei ein Ranking der Länder, in denen das Gründen besonders einfach beziehungsweise besonders schwer fällt.

Im jüngsten Index von 2010 landet Deutschland auf Platz 25. Das ist nicht besonders rühmlich, aber auch nicht allzu schlecht – immerhin liegt der schlechteste Wert bei Rang 183 (Zentralafrikanische Republik). Zudem bedeutet dies gegenüber dem Vorjahr einen Aufstieg um zwei Plätze.

Demnach dauert es hierzulande im Schnitt 18 Tage, um ein Startup hochzuziehen (der OECD-Durchschnitt liegt bei 13 Tagen). Was uns merklich das Gründerklima verhagelt, mehr

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Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
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Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam