Von Christian Mueller // 43 Kommentare

Öffentlichkeitsarbeit – Warum klassische PR-Manager nichts (mehr) taugen

In manchen Branchen haben PR-Manager einen schweren Stand, werden sie doch automatisch mit Schönfärberei und übertriebenen Werbeslogans assoziiert. Das ist natürlich extrem pauschalisiert und stimmt – wenn überhaupt – nur teilweise. Dennoch hat der umfangreiche Einsatz von Social Media in der Kundenkommunikation und der Unternehmenspräsentation zu einer Veränderung im PR-Bereich geführt. Und nicht alle PR-Manager haben sich dieser Entwicklung angepasst. Deshalb lautet meine These: Klassische PR-Manager taugen nicht mehr viel, Unternehmen brauchen heute Öffentlichkeitsarbeiter. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Gesprächsführung – Fünf Schritte, wie Sie besser verhandeln

Egal, ob Sie nun ein Dampfplauderer vom Typ Harald Schmidt oder eher ein Analytiker à la Angela Merkel sind: Der Erfolg und die Wirkung Ihrer Verhandlung (ob Gehaltserhöhung oder Geschäft), Ihres Dialogs werden maßgeblich bestimmt durch Ihre Gesprächsführung. Die jedoch ist keine hohe Kunst, sondern schlichtes Handwerk, das man lernen kann. Und lediglich fünf Schritte sind dazu nötig – diese: mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Selbstgespräche – Warum der Egolog so gut für uns ist

„Interessante Selbstgespräche setzen einen klugen Gesprächspartner voraus“, sinnierte einst spitz der Schriftsteller Herbert George Wells („Der Krieg der Welten“). Da kann man nicht widersprechen. Wahr ist jedoch auch: Selbstgespräche benötigen ein tolerantes Umfeld. Wer im Großraumbüro ständig und laut vor sich hin brabbelt, wird entweder bald belächelt oder gilt als jemand mit einem gewaltigen Dachschaden.

Doch das stimmt nicht. Tatsächlich können Selbstgespräche, das haben Wissenschaftler wie etwa der US-Psychologe Thomas Brinthaupt ermittelt, die eigene Leistungskraft enorm steigern, Ablenkungen und Störgeräusche ausblenden sowie dabei helfen, Probleme schneller und besser zu lösen. Zudem bauen sie Stress ab, reduzieren Aggressionen und sorgen für einen differenzierteren Blick und mehr Klarheit im Geist. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Jahresgespräch – Wie Sie sich auf den Chef vorbereiten

Gut, dass wir mal darüber geredet haben! Nicht selten ist das das einzige Fazit, welches Mitarbeiter und Vorgesetzte nach einem Jahresgespräch ziehen. Viel geredet, nichts gesagt und noch weniger erreicht – kein Wunder, das der leidige Pflichttermin zwischen Dezember und März so unbeliebt ist. Oft wird dort dann nur ein reines Alibigespräch abgehalten – und das, obwohl 97 Prozent der Personalverantwortlichen Mitarbeitergespräche durchaus für ein sinnvolles Management-Werkzeug halten. Jedoch sagten 84 Prozent der Befragten einer Studie des Management Institute SECS auch, dass der Austausch zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern „mangelhaft und dürftig“ sei. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Dialog 1.0 – Das neue Forum

Liebe Leser,

ab sofort startet ein neues Angebot – das Karrierebibel-Forum. Es ist absolut kostenlos und soll vor allem Ihnen zum weiteren Austausch untereinander dienen. Ich weiß, Foren sind ein bisschen Web 1.0. Aber deswegen nicht weniger nützlich. Immer wieder bekomme ich per Mail etwa Fragen zur Bewerbung oder zur beruflichen Praxis. Soweit möglich versuche ich diese zu beantworten. Das gelingt aber nicht immer. Schon aus Zeitgründen. Da draußen gibt es aber zu jedem Thema noch viel bessere Experten. Und da Wissen davon lebt, dass es geteilt wird, möchte ich Sie einladen, Ihre Expertise und Tipps mit anderen Lesern zu teilen. Natürlich können Sie auch selber Fragen stellen, die dann vielleicht andere beantworten. Nur eine Bitte noch: Halten Sie sich an die übliche Konversationsetikette – keine Beleidigungen, keine werblichen oder rechtsverletzenden Einträge sowie keine Belästigung anderer Mitglieder. Ansonsten: Viel Spaß beim Austauschen, Netzwerken und Diskutieren!
gruppe

Von Jochen Mai // 12 Kommentare

Dialog mit dem Ich – Wie Selbstgespräche wirken

Hörtest„Interessante Selbstgespräche setzen einen klugen Gesprächspartner voraus“, sinnierte einst spitz der Schriftsteller Herbert George Wells („Der Krieg der Welten“). Wohl wahr. Sie benötigen allerdings auch ein tolerantes Umfeld. Wer im Großraumbüro ständig und laut Selbstgespräche führt, wird entweder belächelt oder gilt schnell als jemand mit einem gewaltigen Dachschaden.
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Von Jochen Mai // 10 Kommentare

Konversationsstück – Wie man ein gutes Gespräch führt

SprechblaseDUReden, reden, immer nur reden. Es ist ja auch so: Wer heute im Beruf weiterkommen will, braucht vor allem kommunikative Stärken. Die besten Ideen, die meisten Erfahrungen, die höchste Fachkompetenz nutzen nichts, wenn man sein Wissen nicht gut präsentieren kann. Selbst um mit Geschäftspartnern in spe überhaupt ins Gespräch zu kommen, eine angenehme Atmosphäre aufzubauen oder sich einfach nur nett zu unterhalten muss man das beherrschen, was Rhetoriktrainer die Kunst des Smalltalk nennen.
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Das sollten Sie lesen!

Tipps on Tour - Auslandsknigge und Benimmregeln für Geschäftsreisen
Krawatten-Knigge - Fallstricke beim Bindegewebe
MfG - Grußformeln für den Job
Fingertips - Gefährliche Handzeichen im Ausland
Trinkgeld - Wo gibt man wie viel Tip?
Kragenweite - Welches Hemd zu welchem Anlass?
Kleiderhaken - Tipps für das Bewerbungsgespräch
Schön bei Fuß - Regeln für Business-Socken
Gran Turismo - Reisetipps für gefährliche Länder
Gefahr im Anzug - So werden Jacketts geknöpft
Benimm dich - Knigge-ABC für den Alltag
Speise-Art - ABC für Geschäftsessen
Abschiedsrede - So sagen Sie Good-Bye
Rhetorik - 10 Tricks für eine packende Rede
Emotionen, Baby! - Wirkungsvoller präsentieren
Lampenfieber - So überwinden Sie Ihre Angst
VEGAZ-Methode - Tipps für die Stegreifrede
Flipchart - So nutzen das Werkzeug richtig
Storytelling - Erzählen Sie mehr Geschichten!
Dossier - Das ABC der Präsentation
Vortrag - 10 gelungene Einstiege
Powerpoint - 35 Tipps und Tools
Redefallen - Atmen statt Ähm sagen
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
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Anpassungsfähig - Wie flexibel sind Sie?
A1I - Wie viel Multitasking steckt in Ihnen?
Quiz - Sind Sie fit fürs internationale Parkett?
Marshmallow Challenge - Wie gut ist Ihr Team?
Myers Briggs - Welcher Charaktertyp sind Sie?
Erfolgsfaktor Volition - Wie viel Biss haben Sie?
Denksport - Über 40 Brainteaser und Logikrätsel
Stress - Sind Sie Burnout gefährdet?
Resilienz - Verkraften Sie Niederlagen?
Timeline - So nutzen Sie die Facebook-Chronik
Twitter - 140 Tools, Tipps und Tricks
Einsplus - Tipps und Plugins für Google+
Corporate Blogs - 30 Themenideen
Shitstorm - So bändigen Sie ihn
55 Symptome - Sind Sie Social Media süchtig?
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Monitoring - Die wichtigsten Tipps und Tools
Dossier - So bauen Sie Ihre Eigenmarke im Netz
Leitlinien - Die 10 Social Media Gebote
Linkedin - 11 nützliche Tools für Ihr Profil
Xing - 10 Tipps für das perfekte Profil
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Organisation - 36 Tipps für besseres Studieren
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Duales Studium - Die Vor- und Nachteile
Rechnung - Wann lohnt sich der MBA?
Checkliste - Das sollten MBA-Interessierte wissen
Ranking - Die 20 besten MBA-Adressen
MBA - Für wen er sich lohnt
Fernstudium - Haben Sie das Zeug dazu?
Lerntipps - So büffeln Sie besser
Studienwahl - Welches Studium passt zu mir?

Nützliche Tools & Tipps

Bewerbungsfehler: 60 Todsünden
Gehaltsrechner: Was bleibt netto vom Brutto?
Arbeitszeugnis: Knacken Sie die Codes der Chefs
Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
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Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam