Von Christian Mueller // 14 Kommentare

Denk nicht mal dran – 10 falsche Vorurteile gegen Social Media

Blogs, Facebook, Google+, Twitter, Pinterest, Youtube – es gibt viele Facetten von Social Media, die alle ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile bieten. Nicht jedes Unternehmen muss überall vertreten sein, wichtiger ist eine strategisch sinnvolle Auswahl der passenden Netzwerke für den jeweiligen Zweck. Diese Erkenntnis hat sich inzwischen bei den meisten Firmen durchgesetzt. Umso erstaunlicher ist es für mich, dass sich manche Vorurteile im Hinblick auf Social Media hartnäckig halten. Natürlich sind Soziale Netzwerke nicht die Lösung aller Probleme, doch teilweise werden wirklich hanebüchene Vorurteile ins Feld geführt, bei denen ich nur den Kopf schütteln kann. Deshalb habe ich heute die zehn Vorurteile – und meine Antworten darauf – zusammengestellt, mit denen ich am häufigsten konfrontiert werde. Vielleicht können Sie die Argumente ja gegenüber Ihren Kollegen oder Ihrem Chef verwenden.
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Von Christian Mueller // 16 Kommentare

Umsatzplus – 20 Gründe, warum Unternehmen Google+ nutzen sollten und wie

Sie sind mit Ihrem Unternehmen bereits auf Facebook und Twitter vertreten? Sie führen bereits ein Unternehmensblog? Wunderbar, dann sind Ihnen die Vorteile und Möglichkeiten von Social Media ja bereits bekannt. Dann empfehle ich Ihnen heute den nächsten Schritt: Werden Sie mit Ihrem Unternehmen auf Google+ aktiv. Das macht übrigens auch dann Sinn, wenn Sie Facebook und Twitter noch nicht nutzen und noch kein Unternehmensblog betreiben. Denn Google+ eignet sich auch hervorragend als Einstieg in die sozialen Netzwerke. So bald Sie damit vertraut sind, sollten Sie allerdings andere Netzwerke folgen lassen. Für alle Firmen, die Social Media bereits erfolgreich einsetzen, stellt Google+ jedoch ebenfalls eine wichtige Ergänzung dar. mehr

Von Christian Mueller // 44 Kommentare

Öffentlichkeitsarbeit – Warum klassische PR-Manager nichts (mehr) taugen

In manchen Branchen haben PR-Manager einen schweren Stand, werden sie doch automatisch mit Schönfärberei und übertriebenen Werbeslogans assoziiert. Das ist natürlich extrem pauschalisiert und stimmt – wenn überhaupt – nur teilweise. Dennoch hat der umfangreiche Einsatz von Social Media in der Kundenkommunikation und der Unternehmenspräsentation zu einer Veränderung im PR-Bereich geführt. Und nicht alle PR-Manager haben sich dieser Entwicklung angepasst. Deshalb lautet meine These: Klassische PR-Manager taugen nicht mehr viel, Unternehmen brauchen heute Öffentlichkeitsarbeiter. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Gesprächsführung – Fünf Schritte, wie Sie besser verhandeln

Egal, ob Sie nun ein Dampfplauderer vom Typ Harald Schmidt oder eher ein Analytiker à la Angela Merkel sind: Der Erfolg und die Wirkung Ihrer Verhandlung (ob Gehaltserhöhung oder Geschäft), Ihres Dialogs werden maßgeblich bestimmt durch Ihre Gesprächsführung. Die jedoch ist keine hohe Kunst, sondern schlichtes Handwerk, das man lernen kann. Und lediglich fünf Schritte sind dazu nötig – diese: mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Selbstgespräche – Warum der Egolog so gut für uns ist

„Interessante Selbstgespräche setzen einen klugen Gesprächspartner voraus“, sinnierte einst spitz der Schriftsteller Herbert George Wells („Der Krieg der Welten“). Da kann man nicht widersprechen. Wahr ist jedoch auch: Selbstgespräche benötigen ein tolerantes Umfeld. Wer im Großraumbüro ständig und laut vor sich hin brabbelt, wird entweder bald belächelt oder gilt als jemand mit einem gewaltigen Dachschaden.

Doch das stimmt nicht. Tatsächlich können Selbstgespräche, das haben Wissenschaftler wie etwa der US-Psychologe Thomas Brinthaupt ermittelt, die eigene Leistungskraft enorm steigern, Ablenkungen und Störgeräusche ausblenden sowie dabei helfen, Probleme schneller und besser zu lösen. Zudem bauen sie Stress ab, reduzieren Aggressionen und sorgen für einen differenzierteren Blick und mehr Klarheit im Geist. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Jahresgespräch – Wie Sie sich auf den Chef vorbereiten

Gut, dass wir mal darüber geredet haben! Nicht selten ist das das einzige Fazit, welches Mitarbeiter und Vorgesetzte nach einem Jahresgespräch ziehen. Viel geredet, nichts gesagt und noch weniger erreicht – kein Wunder, das der leidige Pflichttermin zwischen Dezember und März so unbeliebt ist. Oft wird dort dann nur ein reines Alibigespräch abgehalten – und das, obwohl 97 Prozent der Personalverantwortlichen Mitarbeitergespräche durchaus für ein sinnvolles Management-Werkzeug halten. Jedoch sagten 84 Prozent der Befragten einer Studie des Management Institute SECS auch, dass der Austausch zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern „mangelhaft und dürftig“ sei. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Dialog 1.0 – Das neue Forum

Liebe Leser,

ab sofort startet ein neues Angebot – das Karrierebibel-Forum. Es ist absolut kostenlos und soll vor allem Ihnen zum weiteren Austausch untereinander dienen. Ich weiß, Foren sind ein bisschen Web 1.0. Aber deswegen nicht weniger nützlich. Immer wieder bekomme ich per Mail etwa Fragen zur Bewerbung oder zur beruflichen Praxis. Soweit möglich versuche ich diese zu beantworten. Das gelingt aber nicht immer. Schon aus Zeitgründen. Da draußen gibt es aber zu jedem Thema noch viel bessere Experten. Und da Wissen davon lebt, dass es geteilt wird, möchte ich Sie einladen, Ihre Expertise und Tipps mit anderen Lesern zu teilen. Natürlich können Sie auch selber Fragen stellen, die dann vielleicht andere beantworten. Nur eine Bitte noch: Halten Sie sich an die übliche Konversationsetikette – keine Beleidigungen, keine werblichen oder rechtsverletzenden Einträge sowie keine Belästigung anderer Mitglieder. Ansonsten: Viel Spaß beim Austauschen, Netzwerken und Diskutieren!
gruppe

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So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
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Erfolg in 7 Worten

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A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen