E-Mails sind etwas Großartiges. Sie machen die Kommunikation zuweilen effizienter, helfen uns in Kontakt zu bleiben, klären kleine Fragen und ermächtigen uns sogar dazu, den Tag zu strukturieren. Aber sie haben auch eine dunkle Seite. Welche, lernen Sie in den…
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E-Mails machen heute zwar vieles möglich – den direkten Draht zueinander ersetzen sie aber nicht. Im Gegenteil: Wie der Management-Professor Jonathon Cummings an der Duke’s Fuqua School of Business feststellte, müssen Teams miteinander persönlich sprechen und nicht nur mailen, sonst arbeiten sie immer unprduktiver und die Beziehungen verschlechtern sich. |
Von Google gibt es ein nettes Video zu seinem neuen Service, der Priority Inbox und wie Sie Ihren Posteingang bei GMail besser organisieren können. Das Prinzip lässt sich aber auch übertragen…
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Immer mehr Unternehmen setzen auf Onlinebewerbungen – teils per Onlineformular, teils per E-Mail. In beiden Fällen ist der Einsatz nicht uneigennützig: Ein digitales Formular ist schlicht schneller und einfacher zu entsorgen als eine Bewerbungsmappe. Umso wichtiger ist es für Jobinteressierte, keine Patzer in die Bewerbung einzubauen – ansonsten landet die mühevoll verfasste E-Mail ganz schnell in der Ablage P (wie Papierkorb).
Wie eine „richtige“ Bewerbung erlaubt auch die Onlinevariante zahllose Fehltritte und Kopfsprünge ins Fettnäpfchen. Die meisten davon sind äußerst unnötig und gut zu vermeiden, wenn Sie sich vorher damit beschäftigen. Daher liefern wir Ihnen heute die wichtigsten…
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Zu große Datei(en) versenden. Komprimieren Sie, was das Zeug hält! Bei den meisten Personalern liegt die Schmerzgrenze bei drei Megabyte – besser sind eins oder zwei. Allzu hoch aufgelöste Dokumente und Fotos kosten unnötigen Platz. mehr → |
Da hat sich die Telekom ja mal was ausgedacht: Zusammen mit der TU Berlin, dem Royal College of Art in London und der Deutschen Knigge Gesellschaft hat das Creative Center der Telekom Laboratories 101 Leitlinien für die digitale Welt zusammengetragen – kurz: die eEtikette.
Das Layout erinnert ein bisschen an Omas Zeiten, wie auch einige der darin enthaltenen Benimmregeln zu E-Mail, Handy und Social Media. Dennoch enthalten die 101 Manieren auch einige ganz amüsante Perlen. Meine zehn persönlichen Highlights waren diese: mehr →
Von wegen abschalten! 52 Prozent der Deutschen lesen und beantworten auch noch im Urlaub ihre Geschäfts-Mails, so eine aktuelle Emnid-Umfrage im Auftrag des Software-Unternehmens Symantec. Jeder Dritte (34 Prozent) packt dazu seinen privaten Laptop oder Smartphone in die Reisetasche, 18 Prozent nutzen gar gleich ihre Dienst-Geräte. Betroffen sind davon vor allem Arbeitnehmer mit einem mittleren Monatseinkommen zwischen 2000 und 2500 Euro. Da wundert es nicht wirklich, wenn gleichzeitig 63 Prozent der befragten Männer und 39 Prozent der Frauen maulen, der Bürostress falle auch in den Ferien nicht von ihnen ab. Selber schuld!
Immer wieder E-Mails, Videokonferenzen, Projektwikis – all das macht die tägliche Arbeit schneller, zuweilen auch effizienter. Aber macht es sie auch besser? „Nein“, sagt der Wissenschaftler Gregory Northcraft. Er hat dazu ein paar Untersuchungen an der Universität von Illinois angestellt und kommt zu dem Fazit: All diese elektronischen Helferlein sorgen dafür, dass sich die persönliche Kommunikation zusehends verschlechtert. Die aber sei wichtig, um so etwas wie Vertrauen entstehen zu lassen, was wiederum dabei hilft, Wissen im Unternehmen zu teilen. „Die Technik macht uns effizienter, aber nicht effektiver“, sagt Northcraft. „Wir gewinnen damit zwar Zeit, verlieren aber an der Qualität von Beziehungen. Und die sind entscheidend.“
Insbesondere bei der zunehmenden Projektarbeit und anderen kollaborativen Arbeitsformen seien gute Beziehungen und Vertrauen untereinander das A und O. Wer nicht davon überzeugt ist, das andere alle relevanten Informationen teilen oder auch mit dem offenbarten Wissen gewissenhaft und kollegial umgehen, bringt sich automatisch weniger ein. Im schlimmsten Fall entsteht sogar eine Spirale des Misstrauens. mehr →