Wie immer bei solchen Zahlen: Eins zu Eins übertragbar sind sie sicher nicht, aber so ein bisschen erwischt fühlt man sich schon. Etwa bei der Frage, ob man auch während der Arbeitszeit mit Facebook, Twitter und Google+ verbunden bleibt – und zwar aus rein persönlichen Gründen. Als die Jobbörse Monster jetzt der Frage nachging, sagten ganze elf Prozent: Ja, ich bin den ganzen Tag über online. mehr
Always on – 11 Prozent der Arbeitnehmer bleiben den gesamten Tag mit Sozialen Netzwerken verbunden
Wupbox – Mit diesem Gratis-Tool können Sie Ihre Website per Alarm monitoren
Zunächst einmal möchte ich mich ganz herzlich bei den vielen treuen Lesern der Karrierebibel bedanken (gut 20.000 am Tag sind es inzwischen) – vor allem bei jenen, die uns auch dann treu geblieben sind, wenn unsere Server mal wieder unter der Last der Anfragen in die Knie gegangen sind. Danke! Und: Ich weiß, das nervt. Uns auch. Insbesondere, weil wir nicht alle fünf Minuten auf den Reload-Button drücken können, um zu sehen, ob die Seite noch da ist. Meist kriegen wir das erst per Twitter mit (“@karrierebibel: Server down?”). Demnächst womöglich aber auch eher – Dank Wupbox. mehr
Senden oder nicht senden? – Wann sollten Sie die E-Mail abschicken – das Flussdiagramm hilft
Wie schnell ist das passiert: Eine E-Mail gibt sich die andere, die Emotionen kochen hoch – und schwups – haben Sie auf senden gedrückt und ab geht die Post mit einer Textbotschaft, die Sie vielleicht noch Geld, den Job oder gar eine Freundschaft kosten kann. Oder aber es beginnt mit einer harmlosen Spaßmail, mit lustigen Fotos von Katzen und Hunden – und endet mit einem veritablen Imageschaden. Und jeder Menge Spam. Muss aber nicht sein, wenn Sie die Empfehlungen dieses nicht ganz ernst gemeinten Flussdiagramms beherzigen. Das dürfen Sie freilich jederzeit weiterleiten – auf Twitter, Facebook, Google+ und natürlich auch per E-Mail… mehr
Die Xing-Falle – Finger weg von unseriösen Personalberatern!
Xing (Linkedin aber auch) ist ja ein wunderbares Instrument, um vorab Kontakt zu Mitarbeitern seines Wunscharbeitgebers aufzubauen. Dank einer guten Suchfunktion sind die schnell gefunden und angemailt, sodass sich darüber leicht Informationen über das Unternehmen oder gar Vakanzen einsammeln lassen. Das Ganze funktioniert natürlich auch umgekehrt: Potenzielle Arbeitnehmer und gesuchte Fachkräfte können so gezielt ausgefiltert und an- beziehungsweise abgeworben werden. So verwundert es nicht, dass sich auch viele Headhunter die Suchfunktionen zunutze machen, um interessante Kandidaten anzusprechen. Leider gibt es dabei jene, die seriös arbeiten und jene, die es nicht tun. mehr
Mails mir! – 77 Tipps für bessere E-Mails
E-Mail ist eines der meist genutzten Kommunikationsmedien überhaupt. Täglich werden Millionen von E-Mails verschickt und obwohl sie in fast jedem Beruf genutzt werden und eine schnelle und unkomplizierte Kommunikation ermöglichen, werden E-Mails von vielen Arbeitnehmern nicht wirklich geliebt. Denn neben den vielen Vorteilen können E-Mails auch Zeit und Nerven kosten und Mitarbeiter regelrecht überfluten. Die seit einiger Zeit modern gewordene Idee von der Inbox Zero – also einem leeren E-Mail-Posteingang – ist für viele Menschen ein reine Utopie und scheint unerreichbar. Dabei kann die Kommunikation mit E-Mails unkompliziert und produktiv sein, so lange dabei einige Verhaltensweisen und Strategien beachtet. Und da E-Mails für viele unserer Leser und Leserinnen eine große Rolle am Arbeitsplatz spielen, haben wir heute 77 Tipps für einen besseren Umgang mit E-Mails zusammengestellt. mehr
Sie haben Post – So surfen Sie auf der E-Mail-Welle ohne unterzugehen (Infografik)
Drüben bei Mashable gefunden: Eine Infografik, wie Sie ganz elegant auf wilden E-Mail-Welle surfen – ohne unterzugehen. Denn laut den zugrundeliegenden Daten bekommt jeder von uns im Schnitt 147 E-Mails am Tag und verbringt inzwischen rund zweieinhalb Stunden seiner Zeit damit, diese zu bearbeiten. 71 davon löschen wir sofort – aber zwölf machen uns so viel Arbeit, dass wir uns damit weitere 90 Minuten beschäftigen. mehr
Postanweisung – Tipps, wie Sie die E-Mail-Betreffzeile besser zur Bewerbung nutzen
Was ist das Erste, was Sie bei einer neuen E-Mail im Posteingang lesen? Den Absender? Okay. Aber angenommen Sie wären ein Personalentscheider und würden in diesem Postfach Bewerbungen per E-Mail erhalten. Dann kennen Sie den Absender sowieso nicht. Also schauen Sie als Erstes auf… genau: die Betreffzeile.
Und das kommt immer häufiger vor. Wie wir kürzlich berichteten, lösen Online-Bewerbungen zunehmend die klassische Bewerbungsmappe ab. Danach verlangen 41 Prozent der Unternehmen inzwischen Online-Bewerbungen, nur noch 40 Prozent wünschen weiterhin eine schriftliche Bewerbungsmappe. mehr





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