Von Jochen Mai // 9 Kommentare

Postanweisung – Tipps, wie Sie die E-Mail-Betreffzeile besser zur Bewerbung nutzen

Was ist das Erste, was Sie bei einer neuen E-Mail im Posteingang lesen? Den Absender? Okay. Aber angenommen Sie wären ein Personalentscheider und würden in diesem Postfach Bewerbungen per E-Mail erhalten. Dann kennen Sie den Absender sowieso nicht. Also schauen Sie als Erstes auf… genau: die Betreffzeile.

Und das kommt immer häufiger vor. Wie wir kürzlich berichteten, lösen Online-Bewerbungen zunehmend die klassische Bewerbungsmappe ab. Danach verlangen 41 Prozent der Unternehmen inzwischen Online-Bewerbungen, nur noch 40 Prozent wünschen weiterhin eine schriftliche Bewerbungsmappe. mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Online-Bewerbung – E-Mail wichtiger als Bewerbungsmappe

Papier – das war einmal. Inzwischen bevorzugt die Mehrheit der Personaler eine Bewerbung per Internet. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Bitkom-Umfrage, bei der 1500 Personalverantwortliche befragt wurden. Danach verlangen 41 Prozent der Unternehmen inzwischen Online-Bewerbungen. Zum Vergleich: Nur noch 40 Prozent wünschen weiterhin eine schriftliche Bewerbungsmappe. 17 Prozent der befragten Personalchefs hatten keine Präferenz. mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Immer online – Drei von vier Berufstätigen zwischen den Jahren erreichbar

Fast drei Viertel (71 Prozent) der Berufstätigen, die zwischen Weihnachten und Neujahr frei haben, sind dennoch für den Chef erreichbar. Das ergab eine repräsentative Bitkom-Umfrage. Dernach sind zwei Drittel (68 Prozent) der Urlauber per Telefon erreichbar, 43 Prozent per E-Mail. mehr

Job 3
Von Christian Mueller // 8 Kommentare

Klein aber oho – 10 Aufgaben, bei denen Smartphones die erste Wahl sind

Laptop, Tablet-Computer und Smartphone gehören heute bei vielen Geschäftsreisenden und technikbegeisterten Menschen zur Standardausrüstung. Sicher, jedes dieser Geräte erfüllt einen ganz eigenen Zweck und hat Vorteile gegenüber den anderen Gerätekategorien. Doch im Alltag kann es durchaus nervig und anstrengend sein, alle Gadgets immer dabei zu haben. Das ist auch nicht wirklich nötig, denn moderne Smartphones können viele Aufgaben übernehmen, für die vor wenigen Jahren noch ein Laptop nötig war. In manchen Bereichen sind sie Laptops und Tablet-Computern sogar überlegen. Wir haben da einige Beispiels für Sie. mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Klicktipp – Bewerbung per E-Mail löst klassische Bewerbungsmappe ab

Ganz klar: Die E-Mail-Bewerbung ist bald die dominierende Form der Jobsuche. Nahezu drei von vier Fach- und Führungskräften (72 Prozent) bevorzugen inzwischen die E-Mail-Bewerbung – ganze sechs Prozent mehr als im vergangenen Jahr und sogar 33 Prozent mehr als noch 2006. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Stepstone-Umfrage, für die rund 6600 Fach- und Führungskräfte in Deutschland zu ihrem Bewerbungsverhalten befragt wurden (siehe auch Grafik). mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So deuten Sie die “Körpersprache” in E-Mails oder Kommentaren

  1. Geschrieben wie gesprochen. Menschen, die Mails oder Kommentare frei Schnauze texten, sind meist offene, gesellige Typen, die auch sonst kein Blatt vor den Mund nehmen. In der Regel handelt es sich dabei um bodenständige Pragmatiker, die denken, was sie sagen und schreiben, was sie denken. Für ein offenes Wort ist der Typ immer zu haben.
  2. Präzise wie ein Parlando. Die Worte geschliffen, die Grammatik fehlerfrei, die Sätze kurz ohne den Hauch von Emotionen… Achtung! Hier kommuniziert ein Kontrollfreak. Perfektionismus ist sein Anspruch, Sachlichkeit seine Attitüde. Doch dahinter steckt auch Unsicherheit und die Angst vor Fehlern. Kritik verträgt der Typ nur selten.
  3. Wertend wie Waschweiber. Obacht, wenn jemand übermäßig viele Adjektive ventiliert! Diese werten auf, meist aber ab und verraten große Emotionalität, aber wenig Souveränität und Empathie. Oft ist diesem Typ nicht bewusst (oder egal), wie seine Worte ankommen. Mit so einem lässt sich nicht diskutieren, nur streiten. Oder besser dazu schweigen.
Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

3 Antworten, die Ihren Umgang mit E-Mails radikal vereinfachen

  1. “Ich melde mich in X Tagen.” Sicher, es gibt E-Mails die Sie beantworten müssen. Doch wann Sie die beantworten, dass ist doch dann wirklich Ihre Entscheidung. Deshalb sollte Ihre Antwort dann sinngemäß lauten “Danke für Ihr Interesse. Ich melde mich innerhalb der nächsten X Werktage bei Ihnen.” Wer es eilig hat kann Sie anrufen, und wer das nicht tut, kann Ihnen auch gestohlen bleiben, oder?
  2. “Danke, kein Interesse.” Glücklicherweise müssen Sie nicht bei allen E-Mails aktiv werden, manche Themen interessieren Sie ja gar nicht. Allerdings wollen Sie manchen Kunden oder Partner nicht unbedingt vergraulen, also müssen Sie zumindest antworten. Sinngemäß sollte das dann so klingen “Danke für Ihre Anfrage und die investierte Zeit. Leider habe ich momentan keine Möglichkeit, mich mich damit zu befassen. Daher muss ich Ihre Bitte leider ablehnen.” Natürlich könnten Sie auch sagen “Geh weg, das interessiert mich nicht.” Aber dann wäre es irgendwie doch besser, Sie Antworten gar nicht.
  3. Löschen oder archivieren? Ja, auch das Löschen oder Archivieren einer E-Mail ohne zu antworten, ist eine klare Botschaft an den Absender. Es sagt nämlich deutlich “Das Thema – und ganz nebenbei bemerkt auch Sie als Person – interessieren mich nicht.” Klare Aussage, sollte jetzt nur noch stimmen. Wenn zwar das Thema uninteressant, die Person aber wichtig ist, sollten Sie sich lieber an Tipp Nummer 2 halten. Und wenn Sie der Person wirklich klarmachen wollen, dass Sie dauerhaft Ihre Ruhe wünschen, können Sie auch antworten “Ich habe Ihre E-Mail ungelesen gelöscht und werde das mit allen Ihren E-Mails auch künftig tun.” Spätestens diese Botschaft versteht dann wirklich jeder.
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Nützliche Tools & Tipps

Bewerbungsfehler: 60 Todsünden
Gehaltsrechner: Was bleibt netto vom Brutto?
Arbeitszeugnis: Knacken Sie die Codes der Chefs
Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
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Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam