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Spiegelneuronen – Ich sehe also fühl ich

Aus den Bewegungen der Gesichtsmuskeln konstruiert das Gehirn eine Empfindung. Wenn sich die Augenwinkel und der Mund zu einem echten Lächeln verziehen, steigt die Stimmung; machen wir hingegen eine traurige Miene, so sinkt sie. In Experimenten stellte sich nun heraus, dass Menschen, die unbewusst den Ausdruck eines anderen Gesichts stärker übernehmen, zugleich auch mitfühlender sind. [...] Da gibt es [allerdings] Entwicklungen, die mir Kopfzerbrechen bereiten. [...] mehr

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Brief und Siegel – So schreiben Sie Ihrem Boss

Gibt es einen Trick, wie man seinem Chef einen Brief oder eine E-Mail schreibt, damit er die schneller bearbeitet und die vielleicht sogar einen guten Eindruck auf ihn macht?

Ja, aber natürlich hängt das in erster Linie vom Kommunikationsstil deines Chefs ab. Die einen bevorzugen regelmäßige Wasserstandsmeldungen, sogenannte status reports. Andere wollen nur angemailt werden, wenn sie etwas entscheiden müssen. Wieder andere bekommen lieber eine Mail, in der alle wichtigen Meldungen und Fragen enthalten sind; andere bevorzugen für jeden Punkt eine separate Mail. Und nicht zuletzt bleibt die Frage, ob dein Chef schon morgens seine Post abarbeitet oder eher am Abend. Im letzten Fall ist es klüger, die Mail möglichst spät am Tag abzuschicken, dann liegt sie im Posteingang relativ weit oben und wird schneller beantwortet als eine, die schon einen Tag lang dort schmort. mehr

Essay, Job 0
Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Terror 2.0 – Moderne Kommunikation in Zahlen

60 Milliarden E-Mails werden täglich weltweit verschickt. 48 Prozent der Arbeitnehmer haben eine eigene E-Mail-Adresse im Job. Bei den Selbstständigen sind es 76 Prozent, bei Arbeitern 9 Prozent.Quelle: Bitkom, Forsa-Umfrage 69 Prozent der Männer verfügen über eine persönliche E-Mail-Adresse, aber nur 53 Prozent der Frauen. Quelle: Bitkom mehr

Job, Studie 6
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Extrapost – So stoppen Sie den E-Mail-Terror

Kennen Sie auch das Phänomen: Für jede E-Mail, die Sie versenden, bekommen Sie im Verlauf der Konversation im Schnitt zwei Mails zurück, die Sie jeweils wieder beantworten und dann noch mehr E-Post bekommen, und so weiter. Angeregt durch Promi-Blogger Robert Scoble habe ich mal meinen persönlichen Schnitt ausgerechnet: Mit jeder versendeten Mail wachsen meine Konversationen im Durchschnitt um den Faktor 2,7. mehr

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Blogschokolade 2007 – Der Jahresrückblick zur Karriere-Bibel

Ein halbes Jahr ist lange genug, um eine erste Bilanz zu ziehen. Im Job stellen sich die wesentlichen Weichen bereits innerhalb der ersten 90 Tage, spätestens nach sechs Monaten endet die Probezeit. Danach steht fest, ob man auch künftig gemeinsame Sache macht, auf einer Wellenlänge liegt – oder nicht. mehr

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Merry Xmas! – Wie Sie geschäftliche Weihnachtsgrüße schreiben

Alle Jahre wieder kommen nicht nur Christkind und Gänsebraten vorbei, sondern auch die Fragen, ob und wie man seinen Geschäftsfreunden Weihnachtsgrüße sendet. Die meisten verfahren so: die Firma bestellt’s, die Druckerei druckt’s, noch eine Unterschrift drauf und ab geht die Post. Stiller kann man die Heilige Nacht nicht abhaken. mehr

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Fundstelle – Anregungen und Anstöße aus dem Web

Mein Kollege Sebastian Matthes macht in seinem Blog Gründerraum gerade den Startup-Gehaltstest mit den Kernfragen: Wie viel verdienen Startup-Geschäftsführer? Mit welchem Gehalt gehen Angestellte nach Hause? Was bekommen die heiß begehrten Programmierer? Und was bekommen Praktikanten? Inzwischen haben schon einige – teils anonym – geantwortet. Und so sieht dann das Zwischenergebnis aus:

Startup-Job Monatsgehalt*
CEO 3600
(Web)Designer 2500
Programmierer 2600
Onlinemarketer 2300
Praktikant 500

*Durchschnittswerte mehr

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen