Von Jochen Mai // 10 Kommentare

Schutzzeichen – 30 Tipps fürs Selbstmarketing via Twitter

twitter-iconÜber sechs Millionen Menschen haben sich bislang weltweit bei Twitter.com angemeldet, in Deutschland sind es bisher zwar erst rund 40.000. Doch die Zahl wächst exponenziell. Der Mikronachrichtendienst ist längst nicht mehr nur ein Medienhype, sondern ein erfolgreiches Instrument zur Kommunikation, zum Vernetzen und natürlich auch zum Aufbau einer Eigenmarke im Netz. Folgende Punkte gilt es dabei zu beachten:

    Bevor es losgeht: Das Profil

  1. Sichern Sie sich zuerst Ihren vollen Namen auf Twitter. Da Twitter bei Suchmaschinen hoch rangiert, ist dies ein wichtiger Baustein für Ihr Personal Branding. Beeilen Sie sich damit. Jeden Accountnamen gibt es nur einmal. Kommt Ihnen ein Namenszwilling zuvor, haben Sie nachhaltig Nachteile. So gesehen ist es auch ein Vorteil, dass in Deutschland bisher erst wenige dort registriert sind.
  2. Haben Sie schon einen Markennamen, sollten Sie auch den dort registrieren. Es gibt inzwischen einige dokumentierte Fälle, in denen Spaßvögel unter bestehenden Markennamen Unfug zwitscherten. Zwar können Sie den Account später unter Umständen juristisch wieder einklagen – der Blödsinn in Verbindung mit Ihrer Marke bleibt aber trotzdem im Netz.

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Von Jochen Mai // 23 Kommentare

Personal Branding – Warum Sie zur Internet-Marke werden sollten

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Nehmen wir Katja S. Die Mitarbeiterin einer Berliner Kommunikationsagentur möchte sich beruflich schon seit einiger Zeit verändern. „Aber da jibt et gerade nix“, klagt sie in breitem Berliner Dialekt. „Entweder die Leute kleben an ihren Jobs oder es herrscht Einstellungsstopp.“

Eine prekäre Lage. Eine, wie sie aktuell viele erleben. Kürzlich hat Katja S. allerdings ein befreundeter Headhunter anvertraut, dass er und seine Kollegen neuerdings lieber ins Internet schauen, bevor sie einen Kandidaten anrufen. Da habe es bei ihr Klick gemacht. Sprichwörtlich. Seitdem verfolgt Katja S. einen Plan: „Mehr Präsenz im Netz – und viele Köder auslegen.“
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Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Marke Eigenbau – Checkliste wie Sie Ihre Marke im Netz aufbauen

NotizblockEs ist ja so: Als Freiberufler oder Selbstständiger kommt man an einer eigenen Internet-Präsenz nicht mehr vorbei. Immer weniger Menschen schauen noch in die Gelben Seiten oder lokale Anzeigenblättchen, wenn Sie Handwerker oder Experten für ein Problem suchen – sie googeln sie direkt aus. Das setzt sich längst in vielen Berufszweigen fort, bis es schließlich alle Fach- und Führungskräfte erreicht haben wird. Das passiert vielleicht nicht gleich morgen. Aber sicher noch bevor der Mensch auf dem Mars landet.

Doch wie macht man das: eine Eigenmarke im Internet aufbauen? Ich möchte Ihnen an der Stelle keine Illusionen machen: Ein Instant-Rezept dafür gibt es nicht. Sich eine Online-Marke zu schaffen, ist ein durchaus zäher Prozess, der Ihnen einige Zeit, Kreativität und technische Finessen abverlangen wird. Die folgenden 35 Empfehlungen erheben daher weder den Anspruch auf Ausschließlichkeit noch handelt es sich hierbei um brandneues Geheimwissen. Falls Sie mit dem Thema schon etwas vertraut sind (aber auch sonst), betrachten Sie die Tipps vielmehr als Anregung und…

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Sei das Original – Sieben sinnvolle Tipps für die Selbst-PR

engel1Wer nicht wirbt, stirbt. Was für Produkte gilt, trifft auch auf Karrieren zu. Schlechtes Selbstmarketing sorgt nicht nur für weniger Einkommen, es spielt auch eine Rolle beim Scheitern. In einer Umfrage des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberater hielten 28 Prozent falsche Bescheidenheit für einen der Top-10-Karrierekiller. So eitel und unangenehm einem Selbstdarstellung auch vorkommt: Wer nicht auffällt, fällt durchs Raster. Selbst die großartigste Leistung verpufft, wenn sie keiner mitbekommt.
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Kennzeichen – Aufstieg ist eine Folge der Markenbildung

HaareFür welche Qualitäten und Talente wollen Sie bekannt sein? Welcher Arbeitgeber ist bereit, dafür entsprechend zu zahlen? Das sind die Schlüsselfragen für jeden, der seiner Karriere Schub verleihen will. Im Kern geht es dabei um Markenbildung in eigener Sache und um Renommee. Es unterscheidet Sie von Mitbewerbern, hebt Ihren Status und gibt Ihrer Laufbahn eine Art Leitplanke, in welche Richtung Sie sich entwickeln können. Zum Aufbau einer Eigenmarke gibt es zig Rezepte. Auch viele ungesunde. Die bewährten aber sind diese drei:
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen