Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Drei Wahrheiten über den Einfluss in Social Media

  1. Einfluss basiert auf Beziehungen. Man kann 10.000 Follower auf Twitter und 5000 Fans auf Facebook haben – und doch nur wenige damit beeinflussen oder meinungsbildend wirken. Dazu braucht es echte, belastbare Beziehungen. Und die entstehen erst aus langfristiger Kommunikation – und Begegnungen im ganz realen Leben.
  2. Einfluss benötigt einen Kontext. Manches Unternehmen meint, wenn es ein paar Umfragen macht oder Kunden um Mithilfe bittet, hätte es schon Meinungen gemacht. Pustekuchen. So entsteht allenfalls Buzz. Wer Dinge verändern will, muss den Menschen auch den Sinn dahinter erklären, warum es wichtig ist – für Sie, für alle, jetzt.
  3. Einfluss ist flüchtig und fluktuiert. Menschen und Meinungen im positiven Sinn manipulieren zu können, gelingt in Social Media nur temporär. In beiderlei Bedeutung: Es ist nichts, auf das man dauerhaft bauen könnte – und es ist zeitabhängig. Manche Meldungen wirken morgens besser, andere morgen schon nicht mehr.
Von Christian Mueller // 10 Kommentare

Monitoring: Die wichtigsten Tipps und Tools

Social Media gehört längst zu einem der wichtigsten Werbe- und Kommunikationskanäle Unternehmen. Da verwundert es auch nicht, dass es inzwischen zahlreiche Tools und Leitfäden gibt, die die damit erzielten Erfolge messen – sogenanntes Social Media Monitoring.

Doch wozu braucht es Social Media Monitoring, die Unternehmen kommunizieren doch sowieso mit Ihren Kunden und Followern? Es wird doch immer wieder betont, wie interaktiv Social Media angelegt ist, was da noch zusätzlich monitoren? Und was genau ist das überhaupt? Die Antworten auf diese Fragen, sowie eine Liste der zehn wichtigsten Tools für das Social Media Monitoring, stellen wir Ihnen heute vor. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Valentinstag – Wie die Liebe den Job beeinflusst

Heute ist Valentinstag – und alle Welt denkt an die Liebe. An Schmetterlinge im Bauch, Glücksgefühle, Freude aber vielleicht auch an Verlust, Schmerz und Traurigkeit. Für den griechischen Philosophen Platon war die Liebe “eine schwere Geisteskrankheit.”, für den Arzt Paracelus dagegen“der höchste Grad der Arznei.”.

So unterschiedlich Liebe von verschiedenen Menschen auch erlebt wird – die biologischen Wirkungen und Mechanismen sind bei jedem gleich. Wir zeigen Ihnen, wie das schönste aller Gefühle in unserem Körper, aber auch im Job wirkt. In drei Beispielen:
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Von Jochen Mai // 1 Kommentar

David on demand – Ein Beweis für die Populärmacht von Twitter

Es ist eine wunderbare und zugleich amüsante Fallstudie darüber, welche Macht Social Media haben. In diesem Experiment durften Twitter-Nutzer “David” fernsteuern – 24 Stunden, sieben Tage lang. Und alles wurde live per Webcam übertragen…
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Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Drei coole Twitter-Tools, die Ihren Einfluss auf andere messen

  1. Tweetreach Basierend auf den jüngsten 50 Tweets wird angezeigt, wie viele Leser man damit erreicht und Klicks erzeugt hat sowie durch wen – dargestellt in Kuchendiagrammen.
  2. Klout liefert grafisch sehr schon aufbereitet, wer einen selber beeinflusst und welche Follower besonders gerne die eigenen Posts retweeten. Für alles zusammen gibt es sogar einen Klout-Score.
  3. Twitalyzer erstellt ein kleines Twitterati-Profil bestehend aus Freunden, meist genutzten Hashtags und einem Einfluss-Wert, der allerdings nicht allzu aussagekräftig ist.
Von Felix Hinkeldey // 2 Kommentare

Limonade machen – 10 Tipps, wie Sie ein besseres Vorbild abgeben

Erfolg ist ein Mannschaftssport: An manchen Punkten Ihrer Karriere kommen Sie nur weiter, wenn Sie die Unterstützung der anderen genießen. Um Einfluss auf Kollegen und ihre Handlungen zu haben, muss Ihr eigenes Verhalten allerdings eines sein: Vorbildlich.

Das heißt nun nicht, dass Sie zum Gutmenschen im Stile einer Mutter Teresa mutieren müssen. Auch übermenschliche Leistungen sind eher optional für die Vorbildrolle. Von unseren zehn Tipps werden manche für Sie selbstverständlich wirken. Wenn Sie jedoch Ihr Verhalten bewusst danach richten, können Sie auch als Otto Normalarbeiter zum Vorbild werden und so positiven Einfluss auf Ihr Arbeitsumfeld ausüben. mehr

Job, Liste 2
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Wie Sie andere (im Büro) positiv beeinflussen können

  1. Reziprozität Laut dem Verhaltenspsychologen Robert Cialdini helfen Menschen jenen umso lieber, die ihnen bereits geholfen haben. Wer andere also beeinflussen möchte, sollte zuerst deren Probleme lösen.
  2. Sozialbeleg Menschen folgen Vorschlägen umso bereitwilliger, je mehr sie den Beleg für deren Richtigkeit bereits im Leben anderer Menschen sehen. Erkenntnis allein reicht nicht, es braucht auch sichtbare Erfahrungen. Und ein Vorbild.
  3. Konsistenz Ihre Botschaft muss nicht nur überzeugend sein, sie muss sich auch konsistent zu bestehenden Vereinbarungen verhalten. Kulturrevolutionen gelingen oft in kleinen Schritten – auch wenn hinterher der große Ruck beschworen wird.
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Tipps on Tour - Auslandsknigge und Benimmregeln für Geschäftsreisen
Krawatten-Knigge - Fallstricke beim Bindegewebe
MfG - Grußformeln für den Job
Fingertips - Gefährliche Handzeichen im Ausland
Trinkgeld - Wo gibt man wie viel Tip?
Kragenweite - Welches Hemd zu welchem Anlass?
Kleiderhaken - Tipps für das Bewerbungsgespräch
Schön bei Fuß - Regeln für Business-Socken
Gran Turismo - Reisetipps für gefährliche Länder
Gefahr im Anzug - So werden Jacketts geknöpft
Benimm dich - Knigge-ABC für den Alltag
Speise-Art - ABC für Geschäftsessen
Abschiedsrede - So sagen Sie Good-Bye
Rhetorik - 10 Tricks für eine packende Rede
Emotionen, Baby! - Wirkungsvoller präsentieren
Lampenfieber - So überwinden Sie Ihre Angst
VEGAZ-Methode - Tipps für die Stegreifrede
Flipchart - So nutzen das Werkzeug richtig
Storytelling - Erzählen Sie mehr Geschichten!
Dossier - Das ABC der Präsentation
Vortrag - 10 gelungene Einstiege
Powerpoint - 35 Tipps und Tools
Redefallen - Atmen statt Ähm sagen
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
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Anpassungsfähig - Wie flexibel sind Sie?
A1I - Wie viel Multitasking steckt in Ihnen?
Quiz - Sind Sie fit fürs internationale Parkett?
Marshmallow Challenge - Wie gut ist Ihr Team?
Myers Briggs - Welcher Charaktertyp sind Sie?
Erfolgsfaktor Volition - Wie viel Biss haben Sie?
Denksport - Über 40 Brainteaser und Logikrätsel
Stress - Sind Sie Burnout gefährdet?
Resilienz - Verkraften Sie Niederlagen?
Timeline - So nutzen Sie die Facebook-Chronik
Twitter - 140 Tools, Tipps und Tricks
Einsplus - Tipps und Plugins für Google+
Corporate Blogs - 30 Themenideen
Shitstorm - So bändigen Sie ihn
55 Symptome - Sind Sie Social Media süchtig?
Gefällt mir - Omas Tipps für Social Media
Monitoring - Die wichtigsten Tipps und Tools
Dossier - So bauen Sie Ihre Eigenmarke im Netz
Leitlinien - Die 10 Social Media Gebote
Linkedin - 11 nützliche Tools für Ihr Profil
Xing - 10 Tipps für das perfekte Profil
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Organisation - 36 Tipps für besseres Studieren
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Duales Studium - Die Vor- und Nachteile
Rechnung - Wann lohnt sich der MBA?
Checkliste - Das sollten MBA-Interessierte wissen
Ranking - Die 20 besten MBA-Adressen
MBA - Für wen er sich lohnt
Fernstudium - Haben Sie das Zeug dazu?
Lerntipps - So büffeln Sie besser
Studienwahl - Welches Studium passt zu mir?

Nützliche Tools & Tipps

Bewerbungsfehler: 60 Todsünden
Gehaltsrechner: Was bleibt netto vom Brutto?
Arbeitszeugnis: Knacken Sie die Codes der Chefs
Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
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Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam