Egal ob auf Konferenzen, in Vorlesungen, in Besprechungen oder bei Vorträgen – die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Powerpoint zum Einsatz kommt. Und mit der Software Präsentationen, die für jeden Zuschauer eine Folter sind. mehr
Das ABC der Präsentation – Die wichtigsten Tipps für eine strahlende Rede
Vita-Kraft – Tipps, damit der Lebenslauf zur Stellenanzeige passt
Nachdem wir in unserer Serie zu Bewerbungsmustern schon ausführlich geschrieben haben, wie Sie Ihre Bewerbung optimieren können, geht es heute um den Lebenslauf. Zu dem wir am Ende des Artikels auch noch drei kostenlose Vorlagen an, die Sie als Muster für Ihre Bewerbung verwenden können – nur bitte nicht Eins zu Eins übernehmen! Denn schließlich soll Ihre Berufsbiografie höchst individuell bleiben und Ihre Bewerbung so ergänzen, dass der von Ihrer Motivation bereits begeisterte Personaler hinterher restlos davon überzeugt wird: Sie sind der perfekte Kandidat für den Job! mehr
Mustergültig – So nutzen Sie Vorlagen für Bewerbungsschreiben
Im Internet existiert eine Vielzahl von Bewerbungsmustern, kostenlosen Anschreiben und Gratis-Vorlagen zum Herunterladen. Doch gelingt damit auch im Handumdrehen die perfekte Bewerbung? Natürlich nicht!
Denn so ein Muster sagt noch nichts darüber aus,
- was genau Sie an Erfahrung mitbringen,
- was Ihre Motivation für die Bewerbung ist und
- weshalb sich ein Personaler genau für Sie entscheiden sollte.
Zurück ins Arbeitsleben – Strategien für den Wiedereinstieg
Wer einige Zeit nicht mehr im Beruf steht, verliert den Anschluss. Je länger ein Mensch nicht aktiv am Arbeitsleben teilnimmt, desto schwerer wird der Weg zurück. Denn Fähigkeiten verkümmern, wenn sie nicht regelmäßig genutzt werden. Und Kenntnisse veralten rapide, wenn sie nicht ständig aktualisiert und aufgefrischt werden. Dazu kommt der Verlust der Kontakte und Netzwerke, die für die berufliche Entwicklung unabdingbar sind. mehr
Berufseinstieg nach dem Studium – Checkliste für Trainee-Programme
Wohin man bei Stellenangeboten für Hochschulabsolventen auch schaut: Es wimmelt vor Anzeigen für Trainee-Programme. Doch Trainee-Programm ist nicht gleich Trainee-Programm. Die Qualität der Ausbildung, die Bezahlung und die Karriereperspektiven unterscheiden sich enorm. Kein Wunder: Es fehlen jegliche Standards. Somit kann jedes Unternehmen ein Trainee-Programm mit eigenen Rahmenbedingungen anbieten. Entsprechend uneinheitlich ist das Angebot und groß die Verunsicherung der Absolventen. mehr
Plädoyer fürs Plaudern – Smalltalk ist ein Erfolgsschlüssel
Einer der edelsten und verständigsten Männer, die ich kenne, und der wahrlich seines Äußeren wegen sich nicht zu schämen noch zu fürchten braucht, hat mir versichert: Er trete an keinem Tag in sein Vorzimmer, wo der versammelte Hof auf ihn wartet, ohne vor Verlegenheit auf einen Augenblick ganz blind zu werden.
Als Adolph Freiherr von Knigge 1788 die Angst des Schüchternen vor dem Smalltalk beschrieb, gab es dieses Wort in der deutschen Umgangssprache noch nicht. Damals pflegte nur der müßige Adel die Kunst der Konversation, des unangestrengten, aber eleganten und auf Bildung basierten Geplauders. Kurz: der Sprezzatura. mehr
Die drei besten Gesprächseinstiege für den Smalltalk – und um Menschen besser kennenzulernen
- Und was wollen Sie mal werden, wenn Sie groß sind? Hat Ihr Gegenüber Humor, ernten Sie mindestens ein Lächeln. Aber auch so kommen Sie danach locker in ein Gespräch über Ziele, Pläne und Träume – und solche, die bereits auf dem Weg sind, Realität zu werden. Und wo das Herz hängt, da geht den Leuten die Zunge über. Und Sie erfahren derweil viel über die Person und ihre Leidenschaften.
- Hätten Sie vor drei Jahren geahnt, dass Sie heute hier sind? Natürlich nicht. Aber darum geht es auch gar nicht. Nun aber haben Sie ein leichtes Spiel herauszufinden, was Ihr Gegenüber vor drei Jahren gemacht hat. Kurz: Es geht um seine Lebensgeschichte – und die Suche nach Gemeinsamkeiten. Denn nichts verbindet mehr. Und je mehr Sie sich für seine oder ihre Geschichte(n) interessieren, desto sympathischer werden Sie.
- Ich muss Ihnen jetzt ein Kompliment machen… Und zwar ein möglichst konkretes und bitte nicht rein äußerliches (Figur, Krawatte). Lob und Anerkennung erzeugen immer eine gute Gesprächsatmosphäre. Und wenn es sich nicht um eine Lappalie handelt, fühlt sich jeder geschmeichelt. Am besten, Sie verbinden die Galanterie mit einer offenen Frage: “Wie Sie bei dem Vortrag vorhin wach bleiben konnten… Chapeau! Aber was haben Sie gehört, was ich offenbar überhört habe?”

Einer der edelsten und verständigsten Männer, die ich kenne, und der wahrlich seines Äußeren wegen sich nicht zu schämen noch zu fürchten braucht, hat mir versichert: Er trete an keinem Tag in sein Vorzimmer, wo der versammelte Hof auf ihn wartet, ohne vor Verlegenheit auf einen Augenblick ganz blind zu werden.



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