Der erste Eindruck zählt. Psychologische Studien zeigen, dass er sich kaum noch verrücken lässt. Das gilt umso mehr für den ersten Tag im neuen Job. Wie du kommst gegangen, so du wirst empfangen, sagt ein Sprichwort. Von dem Neuen haben die Kollegen vielleicht einiges gehört, ihm eilt sein Ruf voraus, um ihn ranken sich Gerüchte oder es lasten hohe Erwartungen auf dem Neuling. Was aber immer erwartet wird, sind ein paar kurze Begrüßungsworte oder eine kleine Ansprache. Sie prägt entscheidend den ersten Eindruck, bleibt den Leuten noch lange im Gedächtnis und sorgt für Funkstoff auf den Fluren. Dafür gilt: unbedingt Ruhe ausstrahlen! Also: Langsam aufstehen, Augenkontakt herstellen, Kunstpause machen … immer noch Pause machen … Jetzt erst gehört einem die volle Aufmerksamkeit.
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(Durchschnittliches Jahresbrutto nach Branchen, Bereichen/Qualifikationen):
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Online-Netzwerken ist kinderleicht: Bei einem Social Network wie Xing, Linkedin, Facebook, Myspace oder StudiVZ anmelden, Leute raussuchen, anklicken, Freundschaftsanfrage mailen, fertig. Für latent Schüchterne und um Worte verlegene Menschen ist das eine enorme Erleichterung. Wer die Netze jedoch genauer anschaut, stellt schnell fest: Wer sich besser kennenlernen will, möchte sich irgendwann auch physisch treffen. Spätestens dann braucht es einen guten Gesprächseinstieg und etwas Smalltalk, um eine reputierliche Figur abzugeben.
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Ob Sie nun mit Powerpoint arbeiten oder frei reden – wie Sie Ihre Rede eröffnen, entscheidet oft schon, ob Ihnen Ihr Publikum auch den Rest des Vortrags gespannt zuhört – oder bereits nach den ersten Sekunden abschaltet. Das hängt sicher auch von Ihrer Mimik, Ihrer Sprache und Stimme ab, aber eben auch von einem möglichst gekonnten, überraschenden Auftakt. Üblich ist, dass man sich zunächst selbst vorstellt, dann einen pointierten Einstieg findet und erst dann das eigentliche Thema des Vortrags erwähnt. Der richtige Einstieg ist dabei das entscheidende. Folgende Formen haben sich bewährt:
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Nachdem sehr viele Leser die rund 500 verlinkten Tipps zu Powerpoint offenbar sehr hilfreich fanden, hier noch 6 knackige Merksätze, wie Ihr Vortrag ankommt und auch erinnert wird:
90 Tage auf Bewährung. So beginnt ein neuer Job. Zwar dauert die Probezeit meist länger, aber schon der ersten 90 bis 100 Tage im neuen Job stellen die entscheidenden Weichen für den späteren Erfolg – ob als Mitarbeiter oder Führungskraft. So ergeben sich über 90 Gelegenheiten mit frischen Ideen zu trumpfen, seinen Ruf zu verbessern, hinzulernen, sich weiterzuentwickeln … oder auf die Nase zu fallen. So gilt es in dieser Zeit vor allem einen optimalen Eindruck zu hinterlassen, Vertrauen zu gewinnen und obendrein den größten Fettnäpfen auszuweichen. Denn grobe Schnitzer können in der Probezeit leicht den Job kosten. So bestehen Sie die Bewährungsprobe:
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