Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Wo will ich hin? – Orientierungstipps für Aussteiger und Jobwechlser

Haben Sie im letzten Jahr daran gedacht den Job zu wechseln? Ja? Dann befinden Sie sich in guter Gesellschaft, es gibt fast keine Erwerbsbiografie, in der nicht mehr als ein Arbeitgeber vorkommt. Überraschend ist das nicht, denn Ausbildungen und Studiengänge sind vielseitig angelegt und E-Learning und Fernstudiengänge machen eine Weiterqualifizierung auch neben einem Vollzeitjob möglich. Doch wohin wollen Sie wechseln? Und soll es wirklich eine neue Stelle oder nicht doch die Selbstständigkeit sein? Wir haben da einige Orientierungshilfen. mehr

Job 0
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Vorsicht Falle – Gut Gelaunte entscheiden großzügiger, aber nicht besser

Obacht, wenn Sie gerade richtig gut drauf sind und dann noch eine Wahl treffen müssen! Denn wer positiv gestimmt ist, entscheidet in manchen Situationen allenfalls suboptimal. So jedenfalls das Ergebnis einer Untersuchung an der Fakultät für Psychologie der Universität Basel. Danach sind Ältere von diesem Effekt jedoch stärker betroffen als Jüngere. mehr

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Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Wir Selbstbetrüger – Darum machen wir uns bei unseren Entscheidungen hinterher gerne etwas vor

Aufstehen oder weiterschlafen? Duschen oder baden? Kaffee oder Tee zum Frühstück? Solche und andere Entscheidungen treffen wir tagtäglich, die meisten davon unbewusst. Die überwiegende Mehrheit ist ja auch eher banaler Natur. Allerdings beschäftigen sich seit Jahren auch Ökonomen, Sozialwissenschaftler, Hirnforscher und Psychologen mit menschlichen Entscheidungen und haben dabei die hübsche Vorstellung entzaubert, der Mensch wähle als Homo oeconomicus stets rational die bestmögliche Alternative. Denkste! mehr

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Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Beton im Kopf – Die unglaubliche Sturheit von Teams

Das Problem mit Gruppen ist ihre Dynamik. Im Team lässt es sich wunderbar vor der Arbeit drücken (TEAM = Toll, Ein Anderer Macht’s), man kann klug aussehen, indem man wiederholt, was andere schon Kluges gesagt haben (Es ist zwar schon alles gesagt, aber noch nicht von allen) oder aber es werden Entscheidungen getroffen, die scheinbar auf einem Konsens beruhen. Dabei schweigt der Rest nur, weil er geistig längst auf Standby gegangen ist oder innerlich an dem grassierenden Wahnsinn verzweifelt. Doch damit nicht genug: Haben Gruppen erst einmal einen Beschluss gefasst, verhalten sie sich wie eine nicht-newtonsche Flüssigkeit: im Normalzustand flexibel, absorbierend, polarisierend. Doch wehe es kommt Druck von außen, etwa in Form von Kritik: Dann folgt sofortiger Widerstand. Man könnte gar von Beratungsresitenz sprechen. mehr

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Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Senden oder nicht senden? – Wann sollten Sie die E-Mail abschicken – das Flussdiagramm hilft

Wie schnell ist das passiert: Eine E-Mail gibt sich die andere, die Emotionen kochen hoch – und schwups – haben Sie auf senden gedrückt und ab geht die Post mit einer Textbotschaft, die Sie vielleicht noch Geld, den Job oder gar eine Freundschaft kosten kann. Oder aber es beginnt mit einer harmlosen Spaßmail, mit lustigen Fotos von Katzen und Hunden – und endet mit einem veritablen Imageschaden. Und jeder Menge Spam. Muss aber nicht sein, wenn Sie die Empfehlungen dieses nicht ganz ernst gemeinten Flussdiagramms beherzigen. Das dürfen Sie freilich jederzeit weiterleiten – auf Twitter, Facebook, Google+ und natürlich auch per E-Mail… mehr

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Von Jochen Mai // 7 Kommentare

Die Qual der Wahl – Sofort-Entscheider sind glücklicher

Ein Gastbeitrag von der Trainerin Tanja Ries

Erst am Wochenende durfte ich auf Facebook bei einer Freundin lesen: “Ob ich nun zur Berlinale gehe? Mich mit Freunden treffe die gerade in der Stadt sind? Einen Spaziergang im strahlenden Sonnenschein mache? Mein tolles Buch weiterlese oder mich mit einer Yoga-Stunde erfreue? Ach, so viele schöne Möglichkeiten”.

Ich hoffe sehr, dass Sie ein schönes Wochenende verbracht hat – und sich nicht stundenlang der Qual der Wahl hingab. Den das geschieht regelmäßig, wenn wir zu viele Alternativen zur Auswahl haben. mehr

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Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Gefühlssache – Finden Sie den richtigen Job, aber intuitiv!

Sie suchen gerade einen Job oder wollen Ihren Arbeitsplatz wechseln? Dann habe ich eine Frage an Sie: Wie entscheiden Sie, bei welchem Unternehmen Sie sich bewerben? Klar, Sie suchen auf Stellenbörsen und – idealerweise – auch in Social Media wie Twitter, Facebook und Xing nach attraktiven Stellen. Im Anschluss informieren Sie sich über das ausschreibende Unternehmen und treffen dann Ihre Entscheidung. Doch genau hier kommt meine Eingangsfrage ins Spiel: Wie treffen Sie diese Entscheidung? Natürlich können Sie nach völlig rationalen Kriterien vorgehen und das ist auch sinnvoll. Doch bei der endgültigen Entscheidung sollten Sie sich von Ihrer Intuition leiten lassen. mehr

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Einen Überblick über alle wichtigen Jobmessen des Jahres gibt Ihnen unser Karrierekalender.

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Erfolg in 7 Worten

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A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen