Von Christian Schroff // Schreibe einen Kommentar

Job auf Bewährung – Die ersten 100 Tage. Tipps für die Probezeit

Der Arbeitsvertrag liegt unterschriftsreif vor Ihnen. Das heißt: Ihre fachlichen Qualifikationen stimmen, und auch Ihre Berufserfahrung passt. Glückwunsch! Bevor Sie jetzt aber zum Höhenflug starten: Alles andere müssen Sie noch lernen. Sie kennen weder die innerbetrieblichen Abläufe noch die Zuständigkeiten. Und auch die Umgangsformen untereinander und Gepflogenheiten im Team, erst recht aber die Vorlieben und Eigenheiten jedes einzelnen neuen Kollegen sind Ihnen vollkommen fremd. Und das kann gefährlich werden. mehr

Job 0
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Was ist Erfolg? – Stellen Sie sicher, der Urheber Ihrer eigenen Ambitionen zu sein

Eines der interessanten Dinge über Erfolg ist, dass wir glauben, wir wüssten genau, was Erfolg bedeutet. Jemand, der viel Geld verdient oder eine besondere Reputation in einem Fachgebiet besitzt. Doch hier ist eine Einsicht, die ich über Erfolg in den vergangenen Jahren gewonnen habe: Man kann nicht bei allem erfolgreich sein. Und so muss jede Vision von Erfolg anerkennen, was ihr fehlt, was ihr verloren geht. Und sehr oft sind unsere Vorstellungen von dem, was ein erfolgreiches Leben ausmacht, gar nicht unsere eigenen. Wir übernehmen sie einfach von anderen Leuten. Verstehen Sie mich nicht falsch: Ich sage nicht, dass wir unsere Vorstellungen von Erfolg aufgeben sollten. Aber wir sollten sicherstellen, dass diese wirklich unsere eigenen sind, dass wir die Urheber unserer eigenen Ambitionen sind.

Alain de Botton

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Job, Zitat 0
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Juchu, wir haben ein Problem! – Unternehmen lernen aus Fehlern mehr als aus Erfolgen

Man sagt ja, Menschen lernen aus ihren Niederlagen mehr, als aus ihren Erfolgen. Der Volksmund bringt es gar auf die Formel: Was uns nicht umbringt, macht uns stark. Aber lässt sich das auch auf Organisationen und Unternehmen übertragen? “Oh ja!”, finden Peter Madsen und Vinit Desai von der Brigham Young Universität beziehungsweise Universität von Colorado in Denver. Die beiden haben das vor einiger Zeit in einer ausführlichen Studie (PDF) untersucht und sind zu dem Ergebnis gelangt: Auch Organisationen lernen aus Fehlern viel effektiver als aus Erfolgen, denn diese Erfahrungen prägen sich besser ein, halten länger und beeinflussen die Unternehmen nachhaltiger darin, wie sie überhaupt mit Erfahrungen umgehen und daraus lernen. mehr

Job 1
Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Erfolgsweg – 15 Wege, Ihre Ziele zu erreichen

“Sie müssen sich konkrete Ziele setzen, sonst werden Sie nie erfolgreich sein.” Haben Sie diesen oder ähnliche Sätze schon mal gehört? Mit großer Wahrscheinlichkeit lautet Ihre Antwort “ja”. Und natürlich ist die Aussage nicht falsch, Ziele sind wichtig, schließlich geben sie Menschen Orientierung und machen Erfolge mess- und sichtbar. So weit, so gut. Doch erlauben Sie mir noch eine Frage: Wann haben Sie sich das letzte Mal ganz bewusst Ziele gesetzt und konsequent auf diese hingearbeitet? Wenn Sie jetzt länger als zehn Sekunden nachdenken mussten, sind Sie damit sicherlich nicht alleine. Denn auch wenn die meisten Menschen um die Bedeutung von Zielen wissen, im täglichen Geschäft gehen diese viel zu oft unter. Daher ist es wichtig, bewusst an den eigenen Zielen zu arbeiten. Wir haben da 15 Empfehlungen für Sie. mehr

Job 0
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

So klappt’s schon mal nicht – Die vier größten Mythen über Erfolg

Jeder will Erfolg haben. Das muss nicht zwangsläufig in einer Karriere münden. Man kann auch erfolgreich scheitern. Sogar mehrmals hintereinander. Und genau das ist das Problem an diesem Erfolgdings: Um den Begriff ranken sich haufenweise Mythen, Klischees und fragwürdige Vorstellungen wie: „Erfolg ist einmal mehr aufstehen als hinfallen“, „Von nichts kommt nichts“, „Qualität kommt von quälen“. Alles nicht falsch. Aber eben auch nicht immer hilfreich. Ich muss aber gleich gestehen: Das Thema ist so komplex, das lässt sich unmöglich erschöpfend in einem einzigen Artikel abarbeiten. Deshalb ziehen wir heute die Lupe auf und beleuchten zumindest schon einmal die vier größten Missverständnisse über Erfolg… mehr

Job 2
Von Christian Schroff // Schreibe einen Kommentar

Der Elevator Pitch – Karriere machen im Fahrstuhl

Stellen Sie sich vor, plötzlich steht der Mensch vor Ihnen, der über Ihre Karriere entscheiden kann. Das ist Ihre Chance. Eine der wenigen ganz großen… Und Sie? Sie überzeugen ihn mit einer gelungenen Kurzpräsentation, dass Sie es richtig drauf haben, ein Leistungsträger sind, jemand, den man fördern… muss? Es wäre DIE Gelegenheit, Karriere zu machen – und das praktisch im Vorbeigehen.

Und das Beste: Solche Gelegenheiten gibt es. Sie heißen Elevator Pitch und beschreiben eine knackige Präsentation, die in weniger als einer Minute Ihre Pluspunkte herausstreicht. Denn wer länger braucht, um auf den Punkt zu kommen, verliert die Aufmerksamkeit seines Gegenübers. Und länger ist bei solch zufälligen Begegnungen ohnehin selten Zeit. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Wider Willen – Lassen Sie den Frust für sich arbeiten

Sie machen Überstunden, engagieren sich und bringen sich voll ein. Sie geben wirklich alles für Ihr Unternehmen. Doch bei Beförderungen werden Sie grundsätzlich übergangen, Kollegen, die deutlich kürzer im Unternehmen sind, steigen schneller auf und Ihr Vorgesetzter scheint Ihre Arbeit gar nicht wahrzunehmen. Zugegeben, dieses Szenario ist ein wenig überspitzt, doch viele Arbeitnehmer haben solche oder ähnliche Situationen – in hoffentlich abgeschwächter Form – schon einmal erlebt. Und eines ist allen gemeinsam: mehr

Job 0
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Erfolg in 7 Worten

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A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen