Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Fehler – Die Geheimnisse des Erfolgs

Ist es nicht wunderbar, wenn Menschen so offen über ihre Niederlagen und ihre Fehler sprechen? Erst so wirken sie lehrreich und ermutigend… (auch wenn es eigentlich ein Honda-Werbeclip ist)
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Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Schicksalsfrage – Michael Schumacher über seinen Erfolg

Manchmal habe ich mich wirklich wie der Ungeliebte gefühlt. Das habe ich mir so erklärt, dass derjenige, der zu oft gewinnt, irgendwann Opfer seines Erfolgs wird. […] Warum kam es zu diesem Erfolg? Wahrscheinlich ist das eine Kombination von Kleinigkeiten: Talent, na klar. Die Eltern, die das initiiert haben. Die Gönner, die mir halfen, als sich die Möglichkeiten meiner Eltern erschöpften. Und vielleicht auch dieses Gespür, mit den richtigen Leuten richtig umzugehen. Ich war relativ früh allein unterwegs und musste ständig Entscheidungen fällen, Menschen einschätzen, mit wem kann man, mit wem nicht. Am Ende aber ist es doch: Schicksal.

Michael Schumacher, Ex-Rennfahrer (im Spiegel 43/09)
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Erfolg ist wie ein Fahrrad – Entweder es läuft, oder es fällt um

Dem ständigen Streben nach Erfolg wohnt die Tendenz zur Unabschließbarkeit inne: Kaum hat man ihn, muss man auch schon dem nächsten nachjagen, will man auch seine zurückliegenden Erfolge nicht verlieren. Der Einzelne ist in seinem Erfolgsstreben unablässig auf einer Flucht nach vorn gefangen. Mit dem Erfolg ist es wie mit einem Fahrrad: Entweder es läuft, oder es fällt um.

Sighard Neckel, Soziologieprofessor an der Universität Wien
und Autor von “Flucht nach vorn
[aus Psychologie Heute]
Job, Zitat 1
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Erfolgslektionen der Design2Desire-Gründer

Was aus Sicht der Gründern von Design2Desire, erfolgreich macht:
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Realismus – Es ist nicht so, wie du denkst

Trugbild

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Zelebrinator – Erfolge feiern, aber nicht übertreiben

Okay, man soll seine Erfolge feiern. Aber man kann es mit dem Zelebrieren auch übertreiben…
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Von Jochen Mai // 7 Kommentare

99 Wege, eine Katze zu häuten

10-listengeboteSchockiert? Zugegeben, die Überschrift hatte (zunächst) nur zwei Zwecke: Ich wollte Sie provozieren und neugierig machen. Das hat offenbar geklappt. Die Titelzeile steht aber symbolisch für einen zweiten Punkt: für die vielen Tipplisten, die ich, die aber auch viele andere Ratgeberseiten oder -bücher immer wieder zum Besten geben (wobei Tipps zum Häuten possierlicher Haustiere freilich ausgenommen sind. Würde mir nie einfallen, das!).

Was ist vielmehr sagen will: Angesichts der schieren Masse von, sagen wir, Ratgebern zum Thema Milliionär werden in zehn Tagen, fragt man sich ja gerne mal, warum eigentlich am Ende so wenige Leser tatsächlich Millionär werden (wenn überhaupt), geschweige denn manche der Autoren, wenn ihre Bücher oder Webseiten im Markt floppen. Ganz offensichtlich ist es so, dass das schiere Wissen, wie etwas geht, für den Erfolg nicht ausreicht. Und das gilt nicht nur für die Reich-werden-über-Nacht-Prosa. Da kann man seinen Lesern 50… 99… 100 oder auch 200 Empfehlungen mitgeben. Viel entscheidender ist: a) die richtige Empfehlung zum b) richtigen Zeitpunkt c) richtig anzuwenden.
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen