Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Fettnäpfchen-Slalom – Neun Tipps für Berufseinsteiger

Ein Gastbeitrag von Antje Jörg

Sie haben den neuen Job? Klasse, Gratulation! Aber jetzt geht das Eindruckschinden erst los: Die ersten Tage im Beruf verlangen ebenso viel diplomatisches Geschick, wie Ihr Auftreten im Vorstellungsgespräch oder im Assessment-Center.

Um bei den neuen Kollegen gut anzukommen, sollten Sie sich schon vorher mit der Firmenkultur und den herrschenden Etiketteregeln vertraut machen. Denn der erste Eindruck am neuen Arbeitsplatz kann maßgeblich sein für die künftige Karriere. Zudem stellen Sie dabei gleich die Weichen, wie gut sie sich ins Team integrieren. Selbst der brillanteste Start nutzt nichts, wenn das Büroklima anschließend einem Kneippbecken gleicht. Daher… mehr

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e wie Etikette – Dos and Don’ts für den digitalen Lifestyle

Früher war alles einfacher: Ein Mann war ein Gentleman, eine Frau eine Dame, und Knigge regelte das Miteinander. Und heute? Heute stehen wir vor Fragen wie: Ist es okay, wenn ich eine Kontaktanfrage auf Facebook ignoriere? Oder: Darf ich eine Beziehung digital beenden? Oder: Wie lange darf ich im Café das kostenlose WiFi nutzen, ohne etwas zu bestellen? mehr

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eEtikette – Telekom veröffentlicht Social-Media-Knigge

Da hat sich die Telekom ja mal was ausgedacht: Zusammen mit der TU Berlin, dem Royal College of Art in London und der Deutschen Knigge Gesellschaft hat das Creative Center der Telekom Laboratories 101 Leitlinien für die digitale Welt zusammengetragen – kurz: die eEtikette.

Das Layout erinnert ein bisschen an Omas Zeiten, wie auch einige der darin enthaltenen Benimmregeln zu E-Mail, Handy und Social Media. Dennoch enthalten die 101 Manieren auch einige ganz amüsante Perlen. Meine zehn persönlichen Highlights waren diese: mehr

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Mobilfunk-Etikette – Kein Handy beim Date, aber auf der Toilette

iPhoneGibt es so etwas wie eine Internet-Mobilfunk-Etikette? 80 Prozent der Menschen sagen ja, so das Ergebnis einer Intel-Umfrage. Und über zwei Drittel von ihnen (69 Prozent) finden sogar, dass Verstöße gegen diese ungeschriebenen Regeln einen Fauxpas darstellen. Allerdings sagen 62 Prozent der Befragten auch, dass Netbooks, iPhone & Co. heute zum Alltag gehören und wir uns mit ihnen daher irgendwie arrangieren müssen. 55 Prozent glauben gar, dass es das Berufsleben nötig macht, heute überall erreichbar zu bleiben.

Aber was genau ist es, dass in Benimmfragen die Mitmenschen stört? Die Ergebnisse der Umfrage im Einzelnen: mehr

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Neandertaler inside – Gutes Benehmen lässt sich lernen

Ein Gastbeitrag von Karl-Heinz Heidtmann, Berater und Kommunikationstrainer

KarlHeinzHeidtmann„Benehmen ist Glückssache“, sagte meine Oma immer – um danach fortzufahren: „Und manche Menschen haben kein Glück!“ Dabei ist gutes Benehmen durchaus keine Frage von Glück oder Zufall. Es lässt sich genauso erlernen wie Autofahren oder Englisch.

Manieren, Höflichkeit, Etikette, Umgangsformen – diese Sekundärtugenden, über die sich manche Zeitgenossen oftmals erhaben fühlten – erleben heute unter dem Zeichen der Dienstleistungskultur und der Kundenorientierung eine Renaissance. Dabei ist gutes Benehmen heute nicht mehr vergleichbar mit den Ritualen zu Großmutters Zeiten, denn Benimmregeln orientieren sich immer am Zeitgeist. Schon vor Jahrhunderten machte man sich bei Hofe (deshalb auch „Höflichkeit“) Gedanken um kultivierte Anstands- und Umgangsformen. Als Ludwig XIV. das ungenierliche Treiben seines Hofstaats in geordnete Bahnen zu lenken versuchte, ließ er angeblich in Schloss und Garten von Versailles kleine Schilder (französisch etikettes) mit Ge- und Verboten aufstellen. Seitdem spricht man auch bei uns von „Etikette“. mehr

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Zwitscher-Etikette – Der Twitter-Knigge

twitter-iconGute Umgangsformen erleichtern überall das Miteinander. Wer sich benehmen kann, beweist nicht nur Stil, sondern findet meist auch schneller Freunde – oder im Fall von Twitter „Follower“.

Twitter ist schließlich nichts anderes als ein soziales Netzwerk. Auch wenn dort alle munter durcheinander zwitschern und alles ständig zwischen Banalität und Information oszilliert, kann man selbst mit diesem Mikrobloggen eine eigene Marke entwickeln. Oder umgekehrt dieselbe beschädigen. Profis sind die folgenden Ratschläge sicher längst bekannt, aber für sie sind sie auch gar nicht gedacht. Vielmehr sollen sie Twitter-Entdeckern, die auf der Plattform gerade flügge geworden sind, ein paar Wegmarken für den Twitstream geben:
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Rüpel 2.0 – Rechtsprechung zur Internet-Etikette

Ein Cyber-Rüpel beledigte wiederholt die Teilnehmer eines Party-Chats. Obwohl er daraufhin ausgeschlossen wurde, logte er sich per Namenswechsel immer wieder ein und machte weiter. Der Betreiber zog daraufhin vor Gericht und bekam Recht: Der Dauerstörer muss draußen bleiben und eine Unterlassungserklärung unterschreiben (Oberlandesgericht Köln, 19 U 2/00). Ähnliches gilt übrigens auch für Foren (Landesgericht München I, 30 O 11973/05).
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Das sollten Sie lesen!

Tipps on Tour - Auslandsknigge und Benimmregeln für Geschäftsreisen
Krawatten-Knigge - Fallstricke beim Bindegewebe
MfG - Grußformeln für den Job
Fingertips - Gefährliche Handzeichen im Ausland
Trinkgeld - Wo gibt man wie viel Tip?
Kragenweite - Welches Hemd zu welchem Anlass?
Kleiderhaken - Tipps für das Bewerbungsgespräch
Schön bei Fuß - Regeln für Business-Socken
Gran Turismo - Reisetipps für gefährliche Länder
Gefahr im Anzug - So werden Jacketts geknöpft
Benimm dich - Knigge-ABC für den Alltag
Speise-Art - ABC für Geschäftsessen
Abschiedsrede - So sagen Sie Good-Bye
Rhetorik - 10 Tricks für eine packende Rede
Emotionen, Baby! - Wirkungsvoller präsentieren
Lampenfieber - So überwinden Sie Ihre Angst
VEGAZ-Methode - Tipps für die Stegreifrede
Flipchart - So nutzen das Werkzeug richtig
Storytelling - Erzählen Sie mehr Geschichten!
Dossier - Das ABC der Präsentation
Vortrag - 10 gelungene Einstiege
Powerpoint - 35 Tipps und Tools
Redefallen - Atmen statt Ähm sagen
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
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Anpassungsfähig - Wie flexibel sind Sie?
A1I - Wie viel Multitasking steckt in Ihnen?
Quiz - Sind Sie fit fürs internationale Parkett?
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Myers Briggs - Welcher Charaktertyp sind Sie?
Erfolgsfaktor Volition - Wie viel Biss haben Sie?
Denksport - Über 40 Brainteaser und Logikrätsel
Stress - Sind Sie Burnout gefährdet?
Resilienz - Verkraften Sie Niederlagen?
Timeline - So nutzen Sie die Facebook-Chronik
Twitter - 140 Tools, Tipps und Tricks
Einsplus - Tipps und Plugins für Google+
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Shitstorm - So bändigen Sie ihn
55 Symptome - Sind Sie Social Media süchtig?
Gefällt mir - Omas Tipps für Social Media
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Leitlinien - Die 10 Social Media Gebote
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Xing - 10 Tipps für das perfekte Profil
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Organisation - 36 Tipps für besseres Studieren
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Rechnung - Wann lohnt sich der MBA?
Checkliste - Das sollten MBA-Interessierte wissen
Ranking - Die 20 besten MBA-Adressen
MBA - Für wen er sich lohnt
Fernstudium - Haben Sie das Zeug dazu?
Lerntipps - So büffeln Sie besser
Studienwahl - Welches Studium passt zu mir?

Nützliche Tools & Tipps

Bewerbungsfehler: 60 Todsünden
Gehaltsrechner: Was bleibt netto vom Brutto?
Arbeitszeugnis: Knacken Sie die Codes der Chefs
Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
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Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam