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1 → Artikel in Reputation

Googlesichere Weste – Das Zeitalter, das nichts mehr vergisst

Sie sollten darauf achten, dass es keine peinlichen Fotos von Ihnen in sozialen Netzwerken gibt. Check. Falls es doch welche gibt, dann sollten Sie wenigstens Ihre Verlinkungen darauf entfernen. Check. Alternativ können Sie Ihre Einstellungen zur Privatsphäre so lange hochschrauben, bis nur noch Ihr engster Freundeskreis überhaupt Fotos von Ihnen betrachten kann. Check. Und absolut alle Ihre Kommentare sollten so harmlos sein, dass niemand, von dem Sie in den nächsten 15 Jahren beruflich abhängig sein könnten, sich daran stört. Check?

Personaler checken unsere Internetprofile, um zu sehen, ob uns irgendwelche Eigenschaften untauglich für eine Stelle machen; Verliebte prüfen ihre Dates, Vermieter ihre Mieter und so weiter. Das kennen wir. Haben wir zur Genüge gelesen. Dennoch mahnte Jeffrey Rosen, Juraprofessor an der George Washington Universität, kürzlich in der New York Times dazu, sich die Tragweite von Handlungen im Netz stetig bewusst zu machen. Denn im Gegensatz zu Menschen vergisst das Internet nichts. Zur Verdeutlichung der Konsequenzen genügt die aus dem TV bekannte Miranda-Warnung: Alles, was Sie tun, kann und wird gegen Sie verwendet werden.
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7 → Artikel in Bewerbung

BranchOut – Die neue Stellensuche über Facebook

Vergangene Woche berichtete das JOBlog über eine neue Facebook-App, die Ihnen bei der Jobsuche behilflich sein kann: BranchOut. In den USA ist bereits ein Hype um die Anwendung entbrannt, die auch als eine Art LinkedIn light bezeichnet wird. Jedoch ist die Verwendung vor allem für Freunde des Datenschutzes nicht vorbehaltlos zu empfehlen. Wir stellen Ihnen daher die wichtigsten Funktionen des Programms vor und verraten Ihnen, welche Daten Sie preisgeben müssen, um es zu benutzen.

Wie funktioniert BranchOut?

Die Funktionsweise von BranchOut ist schnell erklärt: Facebook-User können in Ihren Profilen Angaben zu bisherigen und jetzigen Arbeitgebern machen. BranchOut greift mit Ihrer Erlaubnis auf diese Daten zu und zeigt auf Wunsch alle Freunde an, die bei einem bestimmten Unternehmen arbeiten. Mit der Erlaubnis Ihrer Bekannten greifen Sie auch auf die Daten von „Freundesfreunden“ zu. Auf diese Weise haben Sie schnell ein beachtliches Jobnetzwerk mit direkten Firmenkontakten aufgebaut – eine Art Linkedin in persönlichem statt professionellem Umfeld; wobei Linkedin nur etwa ein Siebtel der Userzahlen von Facebook erreicht. Als Bonus können Arbeitgeber für 30 Dollar Stellengesuche aufgeben, die Sie wiederum durchstöbern und mit Ihren Freunden teilen können. mehr →

7 → Gastbeitrag in Reputation

Animateur im Netz – Mein Alltag als Social Media Manager

Prolog

Seit einem halben Jahr arbeitet Steffen Rochau bei Internetstores in Esslingen als Social Media Manager. Um Beziehungen zu Kunden und Interessierten zu pflegen, setzt er auf den Community-Dialog via Facebook. Das Unternehmen ist spezialisiert auf den Onlinehandel von Fahrrad- und Fitnessprodukten, zu den bekanntesten der insgesamt 15 Webshops gehören fahrrad.de und fitness.de. in einem Erfahrungsbericht beschreibt Rochau seinen Alltag als einer der wenigen ersten Social Media Manager in Deutschland.

Ganz ehrlich, dass unser Facebook-Einstieg bereits nach wenigen Monaten so viel Zuspruch findet, hat mich überwältigt. Fast 5000 User zählt die Fangemeinde von fahrrad.de seit dem Startschuss im April. Und täglich werden es mehr.

Um unsere Freude richtig einordnen zu können, muss man wissen, mehr →

1 → 1-2-3-Tipps in Reputation

Tools, mit denen Sie Ihre Social Media Kontakte ganz leicht synchronisieren

  1. Facebook Sie wollen herausfinden, welcher Ihrer Facebookfreunde twittert und dem- oder derjenigen direkt folgen? Kein Problem – klicken Sie einfach HIER
  2. Linkedin Dasselbe Prinzip, nur etwas ausgewählter: Finden Sie heraus, wer von Ihren Linkedin-Kontakten twittert und folgen Sie ihm, indem Sie HIER klicken.
  3. Twitter Sie möchten relevante Twitter-Kontakte finden (oder gefunden werden)? Dann tragen Sie sich HIER ein. Über die Suchmaske können Sie zu Ihren Schlagworten neue Kontakte finden und denen auch gleich folgen.
4 → Studie in Reputation

Offenes Buch – Facebook-Nutzer verdienen mehr und multitasken

Was treibt der gemeine Facebook-Nutzer, sobald er sich im Netzwerk einloggt? Ganz auf seine Freunde konzentrieren? Statusmeldungen schreiben? Flirten? Weit gefehlt! Das Gros der Facebook-Nutzer ist allenfalls halb bei der Sache und übt sich lieber im Multitasking, so eine Studie des US-Marktforschers Morpace. Danach checken 68 Prozent der Facebook-Nutzer gleich nach dem Einloggen trotzdem ihre E-Mails (nicht nur die auf Facebook!), 55 Prozent sagen, dass sie simultant das Web durchsuchen, während sie auch noch TV gucken und Online-Shops durchstöbern (24 Prozent).


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2 → Studie in Büro

Social Media Effekt – Jeder dritte Nutzer macht Werbung für Marken

Dass Social Media immer mehr Konsumentscheidungen beeinflussen, dürfte kaum noch jemand bezweifeln. Wie stark dieser Einfluss allerdings bereits ist hat jetzt eine US-Umfrage von ROI Research unter rund 3000 Netzwerk-Nutzern ermittelt, wonach bereits jeder dritte Nutzer von Facebook, Twitter & Co. Werbung für Produkte und Marken macht, die ihm gefallen.

Die Ergebnisse in kompakter Form:
  • 80 Prozent haben ein Facebook-Profil und nutzen das auch aktiv, 23 Prozent planen innerhalb der kommenden sechs Monate einen Account dort anzulegen.
  • 67 Prozent haben sich in den Sozialen Netzwerken mit Menschen befreundet, die sie noch nie getroffen haben.
  • 51 Prozent sagen, Soziale Netzwerke sind der beste Weg, um mit Freunden und Familienangehörigen zu kommunizieren.
  • 39 Prozent der Twitter-Nutzer reagieren mindestens einmal pro Woche auf Tweets anderer.
  • Über 30 Prozent nutzen Facebook und/oder Twitter einmal am Tag über ihr Smartphone.

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