Jeden Tag werden zehn Millionen Menschen Fan irgendeiner Facebook-Seite. Aber hat das tatsächlich irgendwelche Auswirkungen? Und hören diese Fans einem auch wirklich zu? Bei Slideshare fand ich diese interessante Präsentation dazu: mehr
Freundschaftsanfragen – Wie lange kann man Nein sagen?
Die Frage ist weniger trivial als sie zunächst klingt: Wie reagiert man als zunehmend öffentliche Person auf Freundschaftsanfragen in sozialen Netzwerken?
Geht man davon aus, dass jeder von uns im Netz zur Marke wird (manche mehr, manche weniger), dann stellt sich diese Frage immer stärker. Denn wer zum Netzwerk gehört (und wer nicht), ist gleichfalls markenbildend und Ausdruck derselben. Wie also geht man zum Beispiel mit fremden Leuten um, die ohne jegliche Begründung Facebook-Freunde werden wollen? Bestätigt man solche Anfragen blind, schreibt man zurück oder ignoriert man sie aus Prinzip? Oder: Wie reagiert man auf latente Fans, also Menschen, die einem im Netz begegnen, auf Twitter folgen, vielleicht den RSS-Feed abonnieren, das Blog lesen und sich aus Sympathie vernetzen wollen? Kurzum: Es geht um die Frage, wie viel Privatleben kann man erhalten, wenn man es im Kosmos der sozialen Netze zu zunehmender Prominenz bringt.
Ich hatte diese Frage so ähnlich gestern Nacht auch auf Twitter gestellt und dabei einige Reaktionen ausgelöst. Als Auftakt ein paar Antworten wie andere mit damit umgehen: mehr
Step by step – So bauen Sie eine Facebook-Fanpage
Die Karrierebibel hat jetzt auch eine eigene Fanpage auf Facebook. Dies war einerseits längst überfällig, andererseits aber auch eine gute Gelegenheit zu zeigen, dass das Anlegen einer solchen Fanseite alles andere als ein technisch hochkomplizierter Akt ist. Im Grunde reichen wenige Schritte aus – sieben um genau zu sein.
Welche das sind, habe ich Ihnen in dem folgenden Tutorial kompakt zusammengestellt:
Schritt 1: Profil registrieren
Um eine Fanpage anzulegen, brauchen Sie natürlich einen aktiven Account in dem Netzwerk. Dazu müssen Sie sich lediglich auf der Startseite registrieren, das dauert allenfalls ein paar Minuten. Hier legen Sie allerdings erst einmal Ihr persönliches Profil an. Das sollten Sie (es sei denn, Sie haben anderes vor) nicht veröffentlichen. Festlegen können Sie das in den Privatsphäre-Einstellungen. Wer schon ein Profil bei Facebook hat, kann direkt zu Schritt 2 übergehen. mehr
Ikea Viralmarketing – Showroom auf Facebook
Ein Beispiel für perfektes Viralmarketing: Erst legt Ikea auf Facebook ein Profil an, macht daraus ein lustiges Gewinnspiel, das sich im Netzwerk verbreitet – und als Sahnehaube obendrauf gibt es das Video dazu… So geht’s:
mehr
So werben Sie für Ihre Facebook-Fanpage
- Einladen Der erste Schritt ist der simpelste: Laden Sie Ihre Facebook-Freunde ein, Fan zu werden. Aber Vorsicht: Das machen zurzeit viele – und das nervt. Werben Sie also nur einmal.
- TwitterApp Die TwitterApp sendet Tweets aus Ihrer Fanpage – auch inklusive Links zu Fotos.
- Widget Das Fanbox Widget wiederum können Sie in Ihr Blog oder Ihre Webseite einbauen und so Ihre Leser auf die Fanseite aufmerksam machen.
Digitaler erster Eindruck – Warum Sie keinen täuschen können
Rund 700 Millionen Menschen weltweit nutzen heute soziale Netzwerke im Internet. Sie stellen ihre persönlichen Daten ins Netz, laden Fotos von sich hoch, vernetzen sich mit Freunden – und hinterlassen einen Eindruck. Der kann so oder so ausfallen. Und wie hier schon oft beschrieben wurde, lässt sich das dabei entstehende Image zum Teil sogar beeinflussen. Entscheidender ist aber der sprichwörtliche erste Eindruck.
Ihm haftet mitunter die unerträgliche Bedeutungsschwere eines Finals an. Studien zufolge benötigt er allenfalls rund 150 Millisekunden, um sich zu manifestieren. Danach steht für uns nahezu unveränderlich fest, wie wir eine Person einschätzen, wer uns als attraktiv, sympathisch, vertrauenswürdig erscheint und wer nicht. Das Bemerkenswerte daran ist: Der digitale erste Eindruck – er stimmt. Wie wir die anderen auf Facebook, Xing, StudiVZ und Co. spontan (und überwiegend anhand ihrer Fotos) einschätzen, kommt der Realität erstaunlich nahe.
Dazu gibt es ein beängstigendes Experiment, über das die Newsweek kürzlich berichtete: Die Forscher zeigten ihren Probanden Ganzkörper-Fotos von Unbekannten aus Profilen der Personensuchmaschine 123people. mehr
3 Wege, wie Sie Twitter und Facebook miteinander synchronisieren
- Twitter Über diese Applikation lassen sich alle (!) Tweets bei Facebook einbinden. Zwei Nachteile: Die App verlangt die Login-Daten und postet wirklich alles, was man zwitschert. Das kann Facebook-Freunde schnell nerven.
- Selective Twitter Status Mit diesem Tool werden nur Tweets auf Facebook synchronisiert, die mit dem Hashtag #fb versehen sind. So lässt sich gezielt zwischen Freundes- und Follower-Korrespondenz unterscheiden.
- TweetPo.st ist ein weiteres Tool, um Twittergezwitscher zu integrieren. Gut: Links werden als Links und Twitteruser mit Klarnamen dargestellt. Außerdem wandelt TweetPo.st Bilder und Videos direkt in solche um.





Twitter - 140 Tools, Tipps und Tricks
Einsplus - Tipps und Plugins für Google+
Corporate Blogs - 30 Themenideen
Shitstorm - So bändigen Sie ihn
55 Symptome - Sind Sie Social Media süchtig?
Gefällt mir - Omas Tipps für Social Media
Monitoring - Die wichtigsten Tipps und Tools
Dossier - So bauen Sie Ihre Eigenmarke im Netz
Leitlinien - Die 10 Social Media Gebote
Linkedin - 11 nützliche Tools für Ihr Profil
Xing - 10 Tipps für das perfekte Profil