Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Engagement-Studie – Hören Ihnen die Facebook-Fans wirklich zu?

Jeden Tag werden zehn Millionen Menschen Fan irgendeiner Facebook-Seite. Aber hat das tatsächlich irgendwelche Auswirkungen? Und hören diese Fans einem auch wirklich zu? Bei Slideshare fand ich diese interessante Präsentation dazu: mehr

Von Jochen Mai // 9 Kommentare

Freundschaftsanfragen – Wie lange kann man Nein sagen?

LOGOsDie Frage ist weniger trivial als sie zunächst klingt: Wie reagiert man als zunehmend öffentliche Person auf Freundschaftsanfragen in sozialen Netzwerken?

Geht man davon aus, dass jeder von uns im Netz zur Marke wird (manche mehr, manche weniger), dann stellt sich diese Frage immer stärker. Denn wer zum Netzwerk gehört (und wer nicht), ist gleichfalls markenbildend und Ausdruck derselben. Wie also geht man zum Beispiel mit fremden Leuten um, die ohne jegliche Begründung Facebook-Freunde werden wollen? Bestätigt man solche Anfragen blind, schreibt man zurück oder ignoriert man sie aus Prinzip? Oder: Wie reagiert man auf latente Fans, also Menschen, die einem im Netz begegnen, auf Twitter folgen, vielleicht den RSS-Feed abonnieren, das Blog lesen und sich aus Sympathie vernetzen wollen? Kurzum: Es geht um die Frage, wie viel Privatleben kann man erhalten, wenn man es im Kosmos der sozialen Netze zu zunehmender Prominenz bringt.

Ich hatte diese Frage so ähnlich gestern Nacht auch auf Twitter gestellt und dabei einige Reaktionen ausgelöst. Als Auftakt ein paar Antworten wie andere mit damit umgehen: mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Step by step – So bauen Sie eine Facebook-Fanpage

Die Karrierebibel hat jetzt auch eine eigene Fanpage auf Facebook. Dies war einerseits längst überfällig, andererseits aber auch eine gute Gelegenheit zu zeigen, dass das Anlegen einer solchen Fanseite alles andere als ein technisch hochkomplizierter Akt ist. Im Grunde reichen wenige Schritte aus – sieben um genau zu sein.

Welche das sind, habe ich Ihnen in dem folgenden Tutorial kompakt zusammengestellt:

Schritt 1: Profil registrieren

Um eine Fanpage anzulegen, brauchen Sie natürlich einen aktiven Account in dem Netzwerk. Dazu müssen Sie sich lediglich auf der Startseite registrieren, das dauert allenfalls ein paar Minuten. Hier legen Sie allerdings erst einmal Ihr persönliches Profil an. Das sollten Sie (es sei denn, Sie haben anderes vor) nicht veröffentlichen. Festlegen können Sie das in den Privatsphäre-Einstellungen. Wer schon ein Profil bei Facebook hat, kann direkt zu Schritt 2 übergehen. mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Ikea Viralmarketing – Showroom auf Facebook

Ein Beispiel für perfektes Viralmarketing: Erst legt Ikea auf Facebook ein Profil an, macht daraus ein lustiges Gewinnspiel, das sich im Netzwerk verbreitet – und als Sahnehaube obendrauf gibt es das Video dazu… So geht’s:
mehr

Von Jochen Mai // 6 Kommentare

So werben Sie für Ihre Facebook-Fanpage

  1. Einladen Der erste Schritt ist der simpelste: Laden Sie Ihre Facebook-Freunde ein, Fan zu werden. Aber Vorsicht: Das machen zurzeit viele – und das nervt. Werben Sie also nur einmal.
  2. TwitterApp Die TwitterApp sendet Tweets aus Ihrer Fanpage – auch inklusive Links zu Fotos.
  3. Widget Das Fanbox Widget wiederum können Sie in Ihr Blog oder Ihre Webseite einbauen und so Ihre Leser auf die Fanseite aufmerksam machen.
Von Jochen Mai // 11 Kommentare

Digitaler erster Eindruck – Warum Sie keinen täuschen können

eindruckRund 700 Millionen Menschen weltweit nutzen heute soziale Netzwerke im Internet. Sie stellen ihre persönlichen Daten ins Netz, laden Fotos von sich hoch, vernetzen sich mit Freunden – und hinterlassen einen Eindruck. Der kann so oder so ausfallen. Und wie hier schon oft beschrieben wurde, lässt sich das dabei entstehende Image zum Teil sogar beeinflussen. Entscheidender ist aber der sprichwörtliche erste Eindruck.

Ihm haftet mitunter die unerträgliche Bedeutungsschwere eines Finals an. Studien zufolge benötigt er allenfalls rund 150 Millisekunden, um sich zu manifestieren. Danach steht für uns nahezu unveränderlich fest, wie wir eine Person einschätzen, wer uns als attraktiv, sympathisch, vertrauenswürdig erscheint und wer nicht. Das Bemerkenswerte daran ist: Der digitale erste Eindruck – er stimmt. Wie wir die anderen auf Facebook, Xing, StudiVZ und Co. spontan (und überwiegend anhand ihrer Fotos) einschätzen, kommt der Realität erstaunlich nahe.

Dazu gibt es ein beängstigendes Experiment, über das die Newsweek kürzlich berichtete: Die Forscher zeigten ihren Probanden Ganzkörper-Fotos von Unbekannten aus Profilen der Personensuchmaschine 123people. mehr

Von Jochen Mai // 15 Kommentare

3 Wege, wie Sie Twitter und Facebook miteinander synchronisieren

  1. Twitter Über diese Applikation lassen sich alle (!) Tweets bei Facebook einbinden. Zwei Nachteile: Die App verlangt die Login-Daten und postet wirklich alles, was man zwitschert. Das kann Facebook-Freunde schnell nerven.
  2. Selective Twitter Status Mit diesem Tool werden nur Tweets auf Facebook synchronisiert, die mit dem Hashtag #fb versehen sind. So lässt sich gezielt zwischen Freundes- und Follower-Korrespondenz unterscheiden.
  3. TweetPo.st ist ein weiteres Tool, um Twittergezwitscher zu integrieren. Gut: Links werden als Links und Twitteruser mit Klarnamen dargestellt. Außerdem wandelt TweetPo.st Bilder und Videos direkt in solche um.
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Erfolg in 7 Worten

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A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen