Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Anerkennung – Feedback motiviert um sieben Prozent mehr

Dass zusätzliches Geld Mitarbeiter nicht sonderlich motiviert, wenn sie über einen gewissen Standard verfügen, ist ja so weit bekannt. Ebenso, dass sie lieber gelobt werden und Rückmeldungen bekommen wollen. Aber wie steht es eigentlich mit Anerkennung?

Gute Frage! Mit ihr hat sich auch der Autor Richard Conniff beschäftigt und herausgefunden: mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Lieblingschef – So wird man ein besserer Boss (#Infografik)

Wie wird man ein besserer Boss? Die Frage stellen sich vermutlich nicht viele Chefs. Und damit geht’s schon los. Sollten Sie nämlich – schließlich ist Einsicht der erste Schritt zur Besserung. Alles Weitere ist eigentlich gar nicht so schwer wie diese Infografik beweist. In der Theorie jedenfalls: Seien Sie ein guter Coach, ermuntern und ermutigen Sie Ihre Mitarbeiter, hören Sie gut zu, haben Sie ein klar erkennbares Ziel und die passende Strategie dazu und geben Sie Ihren Mitarbeitern regelmäßig Feedback… Das finden Sie viel zu simpel. Nunja, für viele Kollegen wäre es vielleicht schon ein guter Anfang! mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Mitarbeitergespräch – Jeder Zweite wünscht sich konstruktive Kritik vom Chef

Jeder zweite Mitarbeiter (51 Prozent) hält regelmäßige Mitarbeitergespräche mit dem Chef nicht nur für sinnvoll, sondern wünscht sie sich sogar – vorausgesetzt, sie enthalten konstruktive Kritik. 21 Prozent der Arbeitnehmer sagen sogar, dass solche Feedback-Runden ihre Motivation steigern können. Für „eher sinnlos“ halten die Mitarbeitergespräche hingegen 11 Prozent der Befragten, weil sie denken, ihre eigene Leistung selbst beurteilen können. Rund jeder Sechste (17 Prozent) betrachtet diese gar als „vergeudete Zeit und demotivierend“. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Online-Jobbörse karriere.at unter 490 Arbeitnehmern und 231 Arbeitgebern.

Und was sagen die Arbeitgeber dazu?

Tendenziell positiver sehen die Chefs das Mitarbeitergespräch: Fast zwei Drittel der Arbeitgeber (65 Prozent) finden solche Termine nützlich, solange sie gut vorbereitet sind. 15 Prozent der Chefs gaben an, danach positive Effekte bei der Belegschaft zu beobachten. Lediglich jeweils zehn Prozent der Arbeitgeber halten die Mitarbeitgespräche für ein notwendiges Übel oder gar für „sinnlos“, weil genug Kommunikation mit den Mitarbeitern vorhanden sei.

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Lass das! – Sieben Todsünden ineffektiver Manager (Infografik)

Versprechen brechen, Kontrollsucht, öffentliche Demütigungen, Herrschaftswissen, nicht zuhören können, kein Feedback geben, aber auch nie konsequent sein – das sind Verhaltensweisen, die sich Manager tunlichst abgewöhnen sollten – jedenfalls, wenn sie effektive Manager sein wollen. Das sagt und erklärt die folgende Infografik, der ich so auch zustimmen kann. mehr

Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Kundencenter – So nutzen Sie FAQ zur Kommunikation

Jeder kennt sie und jeder ignoriert sie geflissentlich – die Rede ist von den FAQ (Freqently Asked Questions), auch Hilfetexte genannt. Viele Unternehmen messen diesem Teil Ihres Produktes oder Ihres Services wenig bis keine Bedeutung bei. Die typischen Fragen werden beantwortet, irgendwo auf die Seite gepackt, verlinkt – und vergessen. Riesenfehler! Denn FAQ beziehungsweise deren Antworten sind eben nicht nur eine reine Dokumentation. Durch FAQ können Sie Ihre Kunden stärker an Ihr Unternehmen binden und einen direkteren Kontakt herstellen. Denn es sind – vergessen Sie das nicht – deren brennenste Fragen. Und wie Sie FAQ etwa besser nutzen, zeigen wir Ihnen im jetzt… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Mission possible – Was Chefs von Computerspielen lernen können

Anspruchsvolle und knifflige Aufgaben lösen, Teamarbeit, Erfolgserlebnisse, direktes Feedback und schlussendlich Aufstieg ins nächste Level – das alles kennen Sie aus Computerspielen. Was das mit der Arbeitswelt zu tun hat? Eine Menge! Denn diese Beschreibung trifft auch auf einen guten Arbeitsplatz zu. Glauben Sie nicht? Dann beweisen wir das Gegenteil…

Die hier verlinkte Infografik von Socialcast zeigt – passend im Retro-Stil – die Parallelen zwischen Computerspielen und Arbeit auf. Die wichtigsten Lektionen für gute Chefs und solche die es noch werden wollen: mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Drei Schlüsselfaktoren zu echter Jobzufriedenheit

  1. Anerkennung. Gemeint ist damit keinesfalls Geld. Dessen Wirkung auf die Motivation und Zufriedenheit ist gering und hält überdies nicht lange. Geld ist der Mühe Lohn, aber es kompensiert niemals fehlende Anerkennung. Egal, was einer kreiert oder produziert – er möchte, dass Chef, Kollegen und Kunden das beachten und wertschätzen. Lob ist eine Form von Beachtung, eine besonders positive. Aber auch sachliche und faire Kritik gehört dazu. Und gerade bei Leistungsträgern kann man gar nicht genug Brimborium um ihre Verdienste machen. So werden sie gar zum Vorbild und Ansporn für andere.
  2. Feeback. Es gibt kaum etwas Demotivierenderes, als nicht zu wissen, ob man einen guten Job macht oder nicht. Selbst negative Rückmeldungen sind immer noch besser als gar keine, denn dann haben Sie immerhin die Chance, besser zu werden. Falls Ihr Chef (oder die Kollegen) Ihnen nicht freiwillig Feedback geben, bemühen Sie sich darum. Das mag zwar auch wieder ein Stück frustrierend sein, dass man man sich selbst darum kümmern muss, aber danach fühlen Sie sich besser, weil es Ihnen Orientierung gibt.
  3. Miniüberforderung. Dahinter steckt die Flow-Theorie. Erfunden wurde sie von dem renommierten US-Psychologen Mihaly Csikszentmihalyi, der damit jenen optimalen Zustand beschrieb in dem wir maximal für eine Aufgabe motiviert, besonders kreativ und produktiv sind. Und Flow entsteht genau da, wo uns eine Aufgabe nicht langweilt, aber immer noch minimal herausfordert. Nur so lernen wir hinzu und behalten den Spaß am Job, weil wir anschließend ein Erfolgserlebnis registrieren: Wir sind ein Stück über uns hinausgewachsen.
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Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
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Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam