- Feedback Wo sonst bekommen Sie so schnell und (größtenteils) so differenzierte Rückmeldungen auf Ihre Thesen, Ihre Arbeit oder Forschungen? Blogkommentare können Ihnen sogar Recherchearbeit abnehmen oder helfen, noch bessere Ideen zu entwickeln.
- Beziehungen Wer länger bloggt und den Kontakt zu seinen Lesern pflegt, kann gar nicht anders als neue, wertvolle Kontakte zu knüpfen. Und das Beste daran: Diese Menschen schätzen Sie nicht nur – sie bilden zugleich verlässliche Bausteine Ihrer Reputation.
- Ermutigung Wenn Sie Ihre Ziele oder gar einzelne Stationen, Erkenntnisse und Erfahrungen Ihrer Laufbahn mit anderen teilen, werden Sie feststellen, dass die Menschen daran Anteil nehmen, Sie ermutigen und gegebenenfalls auch korrigieren. Womöglich ehrlicher als Freunde.
Drei Gründe, warum Bloggen das perfekte Instrument zur Persönlichkeitsentwicklung ist
Weise Worte – Überlebenstipps für den Job
Menschen, die um Feedback bitten, suchen in Wahrheit oft nur Bestätigung.
Das Geheimnis der Motivation: Mitarbeiter sollten stets das Gefühl haben, dass die Belohnung und Anerkennung, die sie erhalten, größer ist als ihr geleisteter Beitrag.
Wenn Sie nichts zu sagen haben, sagen Sie nichts. Und Sie werden mehr Aufmerksamkeit erzielen, wenn Sie tatsächlich etwas zu sagen haben.
Bevor Sie eine Präsentation halten, denken Sie darüber nach, was die Leute erinnern sollen. Allein darauf kommt es an. Es sind ohnehin nie mehr als zwei Dinge.
Mitarbeiter unterstellen dem Management in der Regel mehr Weisheit als dieses tatsächlich besitzt. Säßen sie mit in den Chefmeetings sähe die Sache anders aus.
Wenn Mitarbeiter die neuen Prozesse nicht mögen, werden diese auch nicht so umgesetzt wie geplant. Es kostet nur unnötig viel Zeit, Kraft, Geld.
Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Moral und unternehmerischem Erfolg.
Erkennen Sie nicht Probleme, bieten Sie Lösungen! Machen Sie das Leben von anderen leichter. Das zahlt sich immer aus.
Wenn eine arbeitsreiche Woche zu ende geht – belohnen Sie sich.
Jede Woche.
Leserbrief – Eine Geschichte aus dem prallen Leben
Ein Gastbeitrag von einem Leser
Heute bekam ich eine E-Mail von einem Leser, die mich sehr berührt und beeindruckt hat und die ich – natürlich mit seiner Erlaubnis – hier anonymisiert veröffentliche. Denn abgesehen von dem enthaltenen Lob (um das es mir hierbei wirklich nicht geht) beschreibt sein Brief eine Biografie, wie sie vielleicht gerade einige auch haben: Ein hangeln und oszillieren von und zwischen frustrierenden Jobs und der Arbeitslosigkeit. Gleichzeitig beschreibt der Autor aber auch, wie er (sich) trotzdem nie aufgegeben, weitergekämpft und am Ende sein Ziel erreicht hat. Weil wir beide daran glauben, dass solche Geschichten aus dem prallen Leben oft mehr Mut machen und nachhaltiger wirken als manche Tippliste, war uns schnell klar, dass es viel zu schade wäre, die folgende Geschichte nur für uns zu behalten… mehr
Feedback – Die 7 typischen Phasen des Coachings
Wie läuft eigentlich ein typisches Coaching ab? Gute Frage. Tatsächlich kann man den klassischen Verlauf dieser Beratungsform in sieben Phasen einteilen. Natürlich werden die in der Praxis nicht so klar und scharf abgegrenzt, aber sie zeigen indirekt, was auf Sie beim Coaching zukommt und zukommen sollte.
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Reifeprüfung – So überstehen Sie ein Assessment-Center
Sie sind der Vorstand eines führenden Unternehmens der Musikbranche. Der Markt wird bedroht durch Piraterie und sinkende Umsätze. Entwickeln Sie eine neue Strategie!
Eine solche Aufgabe könnte Ihnen im Assessment-Center (AC) gestellt werden. Mittelständler nutzen sie vorrangig zur Personalauswahl, Konzerne unterstützen damit auch die Personalentwicklung. In den Zwanzigerjahren wählte das deutsche Militär mit solchen Tests seinen Offiziersnachwuchs aus. Mit dem Krieg gerieten die Übungen jedoch in Vergessenheit. Erst in den Fünfzigerjahren entdeckten sie US-Unternehmen neu. Das erste neue AC in Deutschland organisierte der US-Konzern IBM 1969. Heute befragen die Prüfer sogar Vorgesetzte, Kollegen und Kunden eines Kandidaten. Der Rundumeindruck, der so entsteht, heißt in der Fachsprache 360-Grad-Feedback.
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Leviten lesen – Das “Come to Jesus Meeting”
Mal ehrlich: Schimpfen ist auch ein Statusspiel. Wer tadelt, erhöht sich über den Getadelten, denn er weiß es besser. Beckmesser sind deshalb nicht sonderlich beliebt, mehr noch: Das nörgelnde Gesindel kann keiner leiden, sie sind pain in the ass. Das trifft wohl auch auf die meisten Journalisten zu. Schließlich gehören sie einem Berufsstand an, der das Kritisieren, Zerpflücken und Rumörgeln perfektioniert hat. Das heißt zwar nicht, dass sie selbst damit besonders gut umgehen könnten – aber im Austeilen und Finger-in-die-Wunde-legen sind wir sie große Klasse. mehr





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