Liebe macht blind. Interessanterweise schafft sie das auch bei Gründern, die bis über beide Ohren in ihr eigenes Produkt verliebt sind. Sobald es mit ihrem Unternehmen nicht mehr so gut läuft, verschließen sie die Augen, wurschteln weiter wie bisher und hoffen, dass es irgendwie gut geht. Geht es aber nie. Etwa die Hälfte aller Jungunternehmer scheitert bereits innerhalb der ersten drei Jahre – und zwar an vermeidbaren Fehlern: Missmanagement dank unkontrolliertem Wachstums, Chaos in der Buchführung, Liquiditätsengpässe mangels vorausschauendem Controllings. Es ist immer dasselbe.
Wenn Sie schon ein Startup hochziehen möchten, dann vermeiden Sie zuerst bitte folgende neun Fallstricke:
Ist es nicht wunderbar, wenn Menschen so offen über ihre Niederlagen und ihre Fehler sprechen? Erst so wirken sie lehrreich und ermutigend… (auch wenn es eigentlich ein Honda-Werbeclip ist)
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Das Herz schlägt wild, Hitze steigt in den Kopf, die Gedanken überschlagen sich… Typischer Fall von akutem Stress. Ausgelöst durch ein peinliches Missgeschick. Einen verschwitzten Termin, falsche Unterlagen für eine wichtige Besprechung oder eine verlorene Notiz. Das alles kann einen ganz schön herausfordern und völlig aus dem Konzept schleudern.
Sicher, Missgeschicke sind jedes Mal unangenehm. Und nur zu leicht verstrickt man sich anschließend in Ausreden und Notlügen: Die Umstände!, Ich kann nichts dafür!, Also, in Abhängigkeit zur mittleren Mondfeuchtigkeit und bei präkonzeptioneller Apathie kommt es zuweilen vor, dass… Aber so wird das nichts. Damit Sie in Zukunft gelassener reagieren können, falls Sie mal wieder in den Fettnapf treten, finden Sie hier ein Fünf-Punkte-Programm für Notfälle:
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Sicher: Fehler passieren, nobody is perfect. Da kann man doch auch mal ein Auge zudrücken, Gnade vor Recht walten lassen. Auch in der Bewerbung. Tatsächlich? Was sagen die Personaler dazu: Ab wie vielen Fehlern landet eine Bewerbung definitiv auf dem Absagenstapel? Wie viele Tipper gehen so eben noch durch? Dazu jetzt eine Umfrage – für ausführliche Antworten bitte das Kommentarfeld. Auswertung unten. mehr → |
Felicitas von Elverfeldt coacht als Diplom-Psychologin seit 1995 Top-Manager von Großkonzernen.
In meiner über 10-jährigen Praxis habe ich selbst immer wieder Erfolge und Misserfolge erlebt, die allesamt lehrreich waren. Oft hatten sie Ihre Ursachen in falschen Annahmen oder unbewussten Routinen, die man an sich selbst nur schwer bemerkt. Meinen Klienten geht das ganz häufig genauso. So habe ich in den vergangenen Jahren festgestellt, dass rund 80 Prozent meiner Coachees immer wieder denselben vier Irrtümern erliegen, oft sogar mindestens zwei auf einmal. In der Reihenfolge ihrer Häufigkeit sind dies die folgenden klassischen Denkfehler:
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Wie man “astrein” im Vorstellungsgespräch versagt… ist auch eine Kunst: mehr →