Weniger Restmonat am Ende des Geldes – wer würde sich nicht darüber freuen? Traditionell ist der Jahresanfang eine gute Zeit, den Boss um eine Gehaltserhöhung zu bitten. Das Jahresbudget ist noch frisch, die Kasse gut gefüllt und die Leistungen des vergangenen Jahres können sich – hoffentlich – ebenfalls sehen und bilanzieren lassen. Ein guter Anfang! Dennoch drohen bei jedem Gehaltspoker auch ein paar Fallen, in die man tunlichst nicht tappen sollte. Es sind die… mehr
Überreizt – So wird das ganz sicher nichts mit der Gehaltsverhandlung!
Nicht aufgeben! – Wie resilient sind Sie?
Abraham Lincoln gilt allgemein als einer der meist verehrten Präsidenten der USA. Was weniger bekannt ist, ist die Bilanz seines Aufstiegs:
Mit 22 im Geschäftsleben gescheitert.
Mit 23 bei der Wahl verloren.
Mit 24 im Geschäftsleben erneut gescheitert.
Mit 26 eigene Kinder überlebt.
Mit 27 einen Nervenzusammenbruch gehabt.
Mit 29 nicht gewählt als Speaker of the House.
Mit 31 nicht gewählt als Elector.
Mit 34 nicht gewählt als Kongressabgeordneter.
Mit 39 wieder nicht gewählt.
Mit 46 nicht gewählt als Senator.
Mit 47 nicht gewählt als Vizepräsident.
Mit 49 nicht in den Senat gewählt. mehr
Gekommen, um zu gehen – Hätte ich das mal vor dem Bewerbungsgespräch gewusst (#Infografik)
Mit den Haaren spielen und Locken drehen? Keine gute Idee: kommt bei 21 Prozent der Personaler gar nicht gut an. Kaum oder gar nicht lächeln? Ganz schlecht: 38 Prozent lassen deshalb auch schon mal Kandidaten durchfallen. Und dem Gegenüber nicht in die Augen sehen? Fatal! Für 67 Prozent der Personaler ist das ein K.O.-Kriterium im Vorstellungsgespräch… Statistiken, Studien und Umfragen sind etwas Feines – erst recht, wenn man sie so schön aufbereitet wie in dieser Infografik. Die Ergebnisse sind so natürlich stark verkürzt und pointiert, vermitteln aber dennoch einen guten Überblick über mögliche Fauxpas’ in Jobinterviews, die man besser vorher kennt als danach… mehr
Fehlbesetzung – Was es kostet, die falschen Mitarbeiter einzustellen (Infografik)
In manchen Branchen – in der Beratung etwa – wird das Wachstum der Unternehmen vor allem begrenzt zu wenig Nachwuchs. Aufträge haben die Consultants dann oft mehr als genug, nur nicht die passenden Berater dazu. Vielen aufblühenden Startups oder Mittelständlern geht das genauso. Und die Versuchung ist dann groß, einfach jeden einzustellen, der einen Bierdeckel mit seiner Adresse schickt und das Firmenmotto tanzen kann. Fatal! Denn die falschen Mitarbeiter einzustellen, kostet die Firmen mehr als abzuwarten, bis der oder die Richtige gefunden ist. Gut zusammengefasst und auf den Punkt gebracht, hat das diese Infografik von Mindflash. Danach sagen rund 41 Prozent der Unternehmen, schon eine Fehlbesetzung koste sie pro Jahr rund 25.000 Dollar, jeder Vierte rechnet gar mit 50.000 Dollar. mehr
Fehlstart – So überleben Sie keine Probezeit
Die letzten Gespräche sind geführt und der Arbeitsvertrag ist unterschrieben. Kurz gesagt: Sie haben es geschafft und sich gegen alle Mitbewerber durchgesetzt, der neue Job ist Ihnen sicher. Gratulation! Was Sie im neuen Unternehmen erwartet, können Sie im Vorfeld natürlich nicht wissen. Aber Sie werden das Kind schon schaukeln, die Probezeit kann Sie nicht schrecken, immerhin wissen Sie ja, was Sie wert sind. Dennoch haben wir heute einige Tipps für Sie, mit denen Sie Ihre Probezeit optimal gestalten können. Zur Nachahmung ganz sicher (nicht) empfohlen. mehr
Fatale Fehler – So sabotieren Sie Ihre Stellensuche
Aus und vorbei. Sie haben Ihren Arbeitsplatz verloren. Egal, was dafür letztlich eine Rolle gespielt hat: der Schmerz sitzt tief. Zur persönlichen Kränkung kommt die Unsicherheit, wie es weiter gehen wird. Schlechte Voraussetzungen, um andere von den eigenen Qualitäten zu überzeugen. mehr
Drei verlässliche Wege, ein mieses Corporate Blog zu schreiben
- Zuviel versprechen. Keine Frage, Ihre Überschriften sollten griffig sein, auffällig, markant, wichtige Keywords enthalten (weil der Artikel so später gefunden wird) und dem Leser einen Nutzen versprechen. Dumm nur, wenn die Headline mehr verspricht, als der Artikel hält. Folge: Produktenttäuschung. Und passiert das mehrfach, kommt kein Leser mehr wieder. Unglaubwürdig.
- Zwanghaft schreiben. Ein Redaktionsplan ist eine gute Sache. Er gibt den Autoren Orientierung und Sicherheit und dem Blog seinen Rhythmus. Aber nie, nie, nie sollten inhaltsleere Artikel veröffentlicht werden, nur weil mal wieder was passieren muss. Ein Blog ist nur so gut, wie Leidenschaft und Inspiration seiner Autoren. Alles andere ist nur Zeichen-Sprache.
- Werbung machen. Ganz ehrlich: Warum lesen Sie dieses Blog? Wir nehmen an, weil es sie inspiriert, informiert, interessiert. Jedenfalls hoffen wir das. Kurz: Weil SIE etwas mitnehmen können. Wer aber ständig nur prahlt und wirbt, stellt dabei sich oder sein Produkt in den Mittelpunkt – wie ein Aufreißer. Und wer geht schon in eine Bar, um dessen Geschichten zu hören?



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