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Ein Chef zum Fürchten – Neun Merkmale mieser Manager (+ Infografik)

Mitarbeiter kündigen nicht wegen mieser Arbeit, einem miesen Job – Sie kündigen wegen eines fiesen Chefs. So lautet ein gängiges Bonmot. Und an dem ist einiges dran. Natürlich können auch ätzende Kollegen und ein ungerechtes Gehalt frustrieren. Aber die größte Wirkung auf die Motivation geht doch häufig von dem direkten Vorgesetzten aus, wie auch diese Infografik zeigt. Und was kann der nicht alles Übles anstellen: die Ideen seiner Mitarbeiter klauen (steigert den Frust um 3,5 Prozent) oder kurzfristig den Urlaub streichen (frustriert um das 2,1-fache). Aber sehen Sie selbst… mehr

Job 2
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Tipps für Tyrannen – Eine Anleitung für fiese Chefs in spe

Der Dialog ist längst Legende: „Stört es Sie, wenn ich mich ein bisschen zurücklehne? Sie haben Mundgeruch, ziemlich üblen sogar“, sagte Multimillionär Donald Trump zu Talkmaster Larry King während einer Livesendung auf CNN. So beginnen große TV-Shows! Manche Karrieren aber auch. Es gibt einige erfolgreiche Wege, um nach oben zu kommen. Der andere ist, ein richtiges Ekel zu sein.

Es ist eben so: Nicht selten ist das Glück gerade mit den rücksichtslosen Widerlingen, die wie Mähdrescher durch ihre Umwelt pflügen und unbarmherzig alles und jeden rasieren, der sich ihnen in den Weg oder dumme Fragen stellt. Welchen Weg man wählt, bleibt letztlich eine Persönlichkeitsfrage. Falls Sie sich allerdings für die Alternative Gemeinsein interessieren – so geht es richtig: mehr

Essay, Job 2
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Drei idiotensichere Empfehlungen, um mit Verrückten (Chefs) klarzukommen

  1. Nichts erwarten. Die Welt ist voller Verrückter. Und ganz viele von denen machen auch noch Karriere und werden Chef. Pech, wenn es der eigene ist. Spätestens aber wenn Sie das erkannt haben, sollten Sie nichts mehr von ihm erwarten. Die Hoffnung stirbt zwar zuletzt, man muss sich mit deren Ableben aber auch nicht quälen.
  2. Nichts persönlich nehmen. Verrückte sind unberechenbare Bauchmenschen. Entsprechend poltern und schießen Sie auf Hüfthöhe – oder tiefer. Das sollten Sie aber nie persönlich nehmen. Der Typ kann nicht anders, rational schon gar nicht. Und erst nehmen sollte man das erst recht nicht. Stört es den Mond, dass ihn der Wolf anheult? Eben.
  3. Nichts preisgeben. Der dritte Tipp ist essenziell: Eben weil latent Wahnsinnige überhaupt nicht kalkulierbar sind, darf man ihnen nichts an die Hand geben, was sich einmal gegen einen verwenden lässt. Oder gegen andere – was auf dasselbe hinausläuft. So oder so: Lächeln Sie, machen Sie gute Miene zum Spiel. Aber der Rest ist Schweigen.
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Ab ins Web – Unternehmen wollen mehr Social Media einsetzen

LaptopKurz vermeldet: Etwas mehr als die Hälfte der Personaler wollen in diesem Jahr verstärkt Social-Media-Dienste investieren, drei Viertel der Personalverantwortlichen haben dabei vor allem das Recruiting und das Employer Branding im Fokus. Das ist das Ergebnis des 32 Seiten starken Social Media Report HR 2010, bei dem 651 Personalverantwortliche in Deutschland und Österreich befragt wurden. Initiator und Urheber der Studie: mein Blogger-Kollege Thorsten zur Jacobsmühlen (und niemand anderes, wie kursierende Pressemitteilungen versuchen stattdessen weiß zu machen). Bisher setzen schon rund 40 Prozent der Befragten soziale Netzwerke und andere Social-Media-Dienste hierfür ein – rund 27 Prozent wollen es künftig tun. Xing verwenden fast 40 Prozent der HR-Verantwortlichen, Facebook, LinkedIn oder Twitter spielen dagegen eine noch untergeordnete Rolle.

Ebenfalls interessant: Nahezu die Hälfte der Unternehmen erlaubt ihren Mitarbeitern Web-2.0-Anwendungen während der Arbeitszeit zu nutzen. Zwei Drittel der Befragten sagten, es gebe in ihrem Betrieb keine Richtlinien für den Umgang mit Social Media.

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Tyrannen in der Chefetage – Unsicherheit macht aggressiv

BürostuhlGeld verdirbt den Charakter. Macht aber auch. Irgendwann kommt der Moment, in dem Status und Einfluss sogenannte Leistungs- und Entscheidungsträger die Bodenhaftung verlieren lassen und sie zu eitlen Allmachtsphantasten mutieren. Sie kennen sicher das Sprichwort Gib einem Menschen Macht, und du erkennst seinen wahren Charakter? Und es stimmt tatsächlich. Aber vielleicht anders, als Sie bisher annahmen.

Dazu gibt es eine interessante Untersuchung von Deborah Gruenfeld von der Stanford Universität. Sie fand heraus, dass drei Dinge passieren, wenn Menschen einflussreicher werden:

  • Sie fokussieren sich mehr auf die Befriedigung der eigenen Bedürfnisse;
  • Sie kümmern sich weniger um die Bedürfnisse ihrer Untergebenen und
  • sie halten sich immer weniger an die Regeln, deren Einhaltung sie aber von allen anderen erwarten.

Kurz: Sobald Menschen Macht bekommen, fangen sie an, später zu Meetings zu erscheinen, andere zu unterbrechen und bei Tisch laut zu schmatzen. Ich könnte mir vorstellen, Sie sehen da gerade jemandem vor Ihrem geistigen Auge… mehr

Job, Studie 2
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Tyrannen-Test – Ist Ihr Chef ein echter Mistkerl?

BürostuhlDas Verhältnis zwischen Chef und Mitarbeitern ist zuweilen ambivalent. Vor allem hat es enorme Auswirkungen auf das Betriebsklima. Wenn Angestellte über ihren Boss klagen, führt das nicht selten zu atmosphärischen Störungen, die auf Leistung, Produktivität, Krankenstand und Fluktuation ausstrahlen.

Die Wahrheit ist aber leider auch: Wer seine Mitarbeiter tyrannisiert, mies behandelt sowie in Angst und Schrecken versetzt, macht Karriere. Sogar besonders schnell. Das jedenfalls wollen Anthony Don Erickson, Ben Shaw und Zha Agabe von der australischen Bond Universität herausgefunden haben. Laut ihrer Studie sagten 64,2 Prozent der von ihnen Befragten, dass fiesen Chefs nicht nur nichts passiere – sie profitieren sogar von ihrem Verhalten.

Soweit, so schlecht und so bekannt. Deutlich spannender wird es bei der Frage: Woran erkennen Sie, dass Sie eine fiese Führungskraft haben? Ein kleiner Selbsttest mit typischen Indizien für einen bösen Boss:
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Job, Test 3
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Nervtöter – 10 Punkte, die Mitarbeiter in Rage bringen

Das Verhältnis von Chef und Mitarbeitern ist, nunja, nicht immer das Beste. Dafür hat es enorme Auswirkungen auf das Betriebsklima. Wenn Angestellte über ihren Boss klagen, führt das nicht selten zu atmosphärischen Störungen, die auf Leistung, Produktivität, Krankenstand und Fluktuation ausstrahlen. Soweit, so bekannt. Spannender wird es indes bei der Frage, was Mitarbeiter an ihren Chefs überhaupt nicht ausstehen können. Managementexperten am National Business Research Institute in Texas sind der Frage einmal nachgegangen und haben dabei 10 Punkte indentifiziert, die Bosse in Verruf und die Belegschaft um den Verstand bringen. Diese:

1. Mangelhafte Kommunikation

Gemeint ist damit die selbstgewählte Isolation an der Spitze und das Verschanzen hinter dicken Chefzimmertüren genauso wie fehlendes Feedback, Nicht-zuhören-können, überwiegende Kommunikation per E-Mail statt von Angesicht zu Angesicht sowie Kritikunfähigkeit.

2. Unfaire Bezahlung

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Job, Liste 0
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen