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Tipps für Tyrannen – Eine Anleitung für fiese Chefs in spe

Der Dialog ist längst Legende: „Stört es Sie, wenn ich mich ein bisschen zurücklehne? Sie haben Mundgeruch, ziemlich üblen sogar“, sagte Multimillionär Donald Trump zu Talkmaster Larry King während einer Livesendung auf CNN. So beginnen große TV-Shows! Manche Karrieren aber auch. Es gibt einige erfolgreiche Wege, um nach oben zu kommen. Der andere ist, ein richtiges Ekel zu sein.

Es ist eben so: Nicht selten ist das Glück gerade mit den rücksichtslosen Widerlingen, die wie Mähdrescher durch ihre Umwelt pflügen und unbarmherzig alles und jeden rasieren, der sich ihnen in den Weg oder dumme Fragen stellt. Welchen Weg man wählt, bleibt letztlich eine Persönlichkeitsfrage. Falls Sie sich allerdings für die Alternative Gemeinsein interessieren – so geht es richtig: mehr

Essay, Job 2
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Drei idiotensichere Empfehlungen, um mit Verrückten (Chefs) klarzukommen

  1. Nichts erwarten. Die Welt ist voller Verrückter. Und ganz viele von denen machen auch noch Karriere und werden Chef. Pech, wenn es der eigene ist. Spätestens aber wenn Sie das erkannt haben, sollten Sie nichts mehr von ihm erwarten. Die Hoffnung stirbt zwar zuletzt, man muss sich mit deren Ableben aber auch nicht quälen.
  2. Nichts persönlich nehmen. Verrückte sind unberechenbare Bauchmenschen. Entsprechend poltern und schießen Sie auf Hüfthöhe – oder tiefer. Das sollten Sie aber nie persönlich nehmen. Der Typ kann nicht anders, rational schon gar nicht. Und erst nehmen sollte man das erst recht nicht. Stört es den Mond, dass ihn der Wolf anheult? Eben.
  3. Nichts preisgeben. Der dritte Tipp ist essenziell: Eben weil latent Wahnsinnige überhaupt nicht kalkulierbar sind, darf man ihnen nichts an die Hand geben, was sich einmal gegen einen verwenden lässt. Oder gegen andere – was auf dasselbe hinausläuft. So oder so: Lächeln Sie, machen Sie gute Miene zum Spiel. Aber der Rest ist Schweigen.
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Ab ins Web – Unternehmen wollen mehr Social Media einsetzen

LaptopKurz vermeldet: Etwas mehr als die Hälfte der Personaler wollen in diesem Jahr verstärkt Social-Media-Dienste investieren, drei Viertel der Personalverantwortlichen haben dabei vor allem das Recruiting und das Employer Branding im Fokus. Das ist das Ergebnis des 32 Seiten starken Social Media Report HR 2010, bei dem 651 Personalverantwortliche in Deutschland und Österreich befragt wurden. Initiator und Urheber der Studie: mein Blogger-Kollege Thorsten zur Jacobsmühlen (und niemand anderes, wie kursierende Pressemitteilungen versuchen stattdessen weiß zu machen). Bisher setzen schon rund 40 Prozent der Befragten soziale Netzwerke und andere Social-Media-Dienste hierfür ein – rund 27 Prozent wollen es künftig tun. Xing verwenden fast 40 Prozent der HR-Verantwortlichen, Facebook, LinkedIn oder Twitter spielen dagegen eine noch untergeordnete Rolle.

Ebenfalls interessant: Nahezu die Hälfte der Unternehmen erlaubt ihren Mitarbeitern Web-2.0-Anwendungen während der Arbeitszeit zu nutzen. Zwei Drittel der Befragten sagten, es gebe in ihrem Betrieb keine Richtlinien für den Umgang mit Social Media.

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Tyrannen in der Chefetage – Unsicherheit macht aggressiv

BürostuhlGeld verdirbt den Charakter. Macht aber auch. Irgendwann kommt der Moment, in dem Status und Einfluss sogenannte Leistungs- und Entscheidungsträger die Bodenhaftung verlieren lassen und sie zu eitlen Allmachtsphantasten mutieren. Sie kennen sicher das Sprichwort Gib einem Menschen Macht, und du erkennst seinen wahren Charakter? Und es stimmt tatsächlich. Aber vielleicht anders, als Sie bisher annahmen.

Dazu gibt es eine interessante Untersuchung von Deborah Gruenfeld von der Stanford Universität. Sie fand heraus, dass drei Dinge passieren, wenn Menschen einflussreicher werden:

  • Sie fokussieren sich mehr auf die Befriedigung der eigenen Bedürfnisse;
  • Sie kümmern sich weniger um die Bedürfnisse ihrer Untergebenen und
  • sie halten sich immer weniger an die Regeln, deren Einhaltung sie aber von allen anderen erwarten.

Kurz: Sobald Menschen Macht bekommen, fangen sie an, später zu Meetings zu erscheinen, andere zu unterbrechen und bei Tisch laut zu schmatzen. Ich könnte mir vorstellen, Sie sehen da gerade jemandem vor Ihrem geistigen Auge… mehr

Job, Studie 2
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Tyrannen-Test – Ist Ihr Chef ein echter Mistkerl?

BürostuhlDas Verhältnis zwischen Chef und Mitarbeitern ist zuweilen ambivalent. Vor allem hat es enorme Auswirkungen auf das Betriebsklima. Wenn Angestellte über ihren Boss klagen, führt das nicht selten zu atmosphärischen Störungen, die auf Leistung, Produktivität, Krankenstand und Fluktuation ausstrahlen.

Die Wahrheit ist aber leider auch: Wer seine Mitarbeiter tyrannisiert, mies behandelt sowie in Angst und Schrecken versetzt, macht Karriere. Sogar besonders schnell. Das jedenfalls wollen Anthony Don Erickson, Ben Shaw und Zha Agabe von der australischen Bond Universität herausgefunden haben. Laut ihrer Studie sagten 64,2 Prozent der von ihnen Befragten, dass fiesen Chefs nicht nur nichts passiere – sie profitieren sogar von ihrem Verhalten.

Soweit, so schlecht und so bekannt. Deutlich spannender wird es bei der Frage: Woran erkennen Sie, dass Sie eine fiese Führungskraft haben? Ein kleiner Selbsttest mit typischen Indizien für einen bösen Boss:
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Job, Test 3
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Nervtöter – 10 Punkte, die Mitarbeiter in Rage bringen

Das Verhältnis von Chef und Mitarbeitern ist, nunja, nicht immer das Beste. Dafür hat es enorme Auswirkungen auf das Betriebsklima. Wenn Angestellte über ihren Boss klagen, führt das nicht selten zu atmosphärischen Störungen, die auf Leistung, Produktivität, Krankenstand und Fluktuation ausstrahlen. Soweit, so bekannt. Spannender wird es indes bei der Frage, was Mitarbeiter an ihren Chefs überhaupt nicht ausstehen können. Managementexperten am National Business Research Institute in Texas sind der Frage einmal nachgegangen und haben dabei 10 Punkte indentifiziert, die Bosse in Verruf und die Belegschaft um den Verstand bringen. Diese:

1. Mangelhafte Kommunikation

Gemeint ist damit die selbstgewählte Isolation an der Spitze und das Verschanzen hinter dicken Chefzimmertüren genauso wie fehlendes Feedback, Nicht-zuhören-können, überwiegende Kommunikation per E-Mail statt von Angesicht zu Angesicht sowie Kritikunfähigkeit.

2. Unfaire Bezahlung

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Job, Liste 0
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Mistkerl! – Woran Sie erkennen, dass Ihr Boss böse ist

EvilDas Verhältnis zwischen Chef und Mitarbeitern ist zuweilen ambivalent. Vor allem hat es enorme Auswirkungen auf das Betriebsklima. Wenn Angestellte über ihren Boss klagen, führt das nicht selten zu atmosphärischen Störungen, die auf Leistung, Produktivität, Krankenstand und Fluktuation ausstrahlen.

Die Wahrheit ist aber leider auch: Wer seine Mitarbeiter tyrannisiert, mies behandelt sowie in Angst und Schrecken versetzt, macht Karriere. Sogar besonders schnell. Das jedenfalls wollen Anthony Don Erickson, Ben Shaw und Zha Agabe von der australischen Bond Universität herausgefunden haben. Laut ihrer Studie sagten 64,2 Prozent der von ihnen Befragten, dass fiesen Chefs nicht nur nichts passiere – sie profitieren sogar von ihrem Verhalten.

Soweit, so schlecht und so bekannt. Deutlich spannender wird es bei der Frage: Woran erkennen Sie, dass Sie eine fiese Führungskraft haben? Ein kleiner Selbsttest mit typischen Indizien für einen bösen Boss:
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Job, Test 6
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Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
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  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
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Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam