Gewohnheiten – das sind Vorgänge und Verhaltensweisen, die in der Regel automatisch und unbewusst ablaufen. So wird das Geschirr aus alter Gewohnheit zuerst eine Weile im Waschbecken der Kaffeeküche gestapelt, bis sich einer erbarmt und es in die Spülmaschine räumt (was man ebenso hätte gleich machen können); der Weg ins Büro ist immer derselbe, ebenso der erste Griff zum Kaffee. Es sind diese gefestigten Automatismen, die uns das Leben einerseits erleichtern, weil sie unseren Denkapparat nicht weiter belasten. Aber auch schwer machen können – vor allem, wenn wir inzwischen lästige Gewohnheiten wieder ablegen wollen. mehr
Das Anti-Routine-Flussdiagramm – Wie Sie eine unliebsame Gewohnheit ändern
To pin or not to pin – Flussdiagramm: Sollten Unternehmen auf Pinterest sein?
Pinterest – dieser Hybrid aus virtueller Pinnwand, Blog und Sozialem Netzwerk hat einen bemerkenswerten Start hingelegt und gehört zu den schnellst wachsenden Social-Media-Netzen. Für viele Nutzer ist Pinterest schon die Inspirationsquelle Nummer 1, und wie Sie die Cyber-Pinnwand beispielsweise für sich nutzen können, haben wir Ihnen in unserem ausführlichen Tutorial dazu beschrieben. Überdies gibt es bei uns seit einiger Zeit den “Pin it”-Button am Ende jedes Artikel, sodass Sie diese leicht zu Ihren Merkzetteln hinzufügen können. Aber wie sieht das bei Unternehmen aus? Brauchen die überhaupt so was oder ist nur eine private Spielerei? mehr
Ab die Post – Social-Media-Flussdiagramm erklärt, wo Sie langweilige Posts am besten teilen
Herrlich! Sie suchen einen Social Media Berater, weil Sie nicht wissen, wo Sie Ihre kleine Meldung posten sollen? Sparen Sie sich das Geld! In diesem wunderbar zynischen Flussdiagramm von Boom Chicago (Zum Vergrößern bitte anklicken) wird Ihnen geholfen:
- Sie wollen, dass das Zeug keiner liest? Google+.
- Sie sind in einer Bar? Foursquare.
- Es ist langweiliger als Toast? Linkedin.
Eigentlich ganz einfach. Und manche verdienen sogar Geld damit…
Senden oder nicht senden? – Wann sollten Sie die E-Mail abschicken – das Flussdiagramm hilft
Wie schnell ist das passiert: Eine E-Mail gibt sich die andere, die Emotionen kochen hoch – und schwups – haben Sie auf senden gedrückt und ab geht die Post mit einer Textbotschaft, die Sie vielleicht noch Geld, den Job oder gar eine Freundschaft kosten kann. Oder aber es beginnt mit einer harmlosen Spaßmail, mit lustigen Fotos von Katzen und Hunden – und endet mit einem veritablen Imageschaden. Und jeder Menge Spam. Muss aber nicht sein, wenn Sie die Empfehlungen dieses nicht ganz ernst gemeinten Flussdiagramms beherzigen. Das dürfen Sie freilich jederzeit weiterleiten – auf Twitter, Facebook, Google+ und natürlich auch per E-Mail… mehr
Troll dich! – Das Social-Media-Reaktions-Flussdiagramm
Gerade noch war die Welt in Ordnung, die Kommentare im Blog oder auf Facebook-Fanpage ermutigend, freundlich, konstruktiv. Doch dann, mit einem Mal tauchen eher zwielichtige Kommentare auf: wütende Wortmeldungen, Frust, Vorwürfe, Unterstellungen. Daraus kann sich schnell ein ausgewachsener Shitstorm entwickeln – mit Ihnen mittendrin. Wie gehen Sie damit um: einfach aussitzen, den Kopf in den Sand stecken, schweigen und warten bis sich die Wogen glätten? Oder lieber direkt reagieren – nur wie? Egal, was Ihre erste emotionale Reaktion ist: Tun Sie bitte nichts Unüberlegtes. Bleiben Sie lieber ruhig und gehen Sie systematisch vor, wie in dem folgenden Flussdiagramm. mehr
Entscheidungshilfe – Wann es Zeit wird, einen Tweet zu löschen
Nachdem ich schon ein paar Mal darüber geschrieben und getwittert habe, dass manche Twitter-Beiträge einen um Kopf und Kragen bringen können, wird es höchste Zeit für die ultimative Entscheidungshilfe in Form eines Flussdiagramms, wann Sie Ihre Tweets löschen sollten. Besser wäre natürlich, kritische Einträge erst gar nicht zu veröffentlichen. Aber Flussdiagramme über unveröffentlichte Tweets haben die Eigenschaft extrem kurz auszufallen. Dann lieber so herum. mehr
Flussdiagramm – Love it, leave it or change it!
Sie kennen vielleicht das Bonmot Love it, leave it or change it. Auf den ersten Blick klingt das vielleicht nach typischem Zen-Geschwurbel, nach einem Simplify-your-brain-Tipp aus dem Abreißkalender vom Donnerstag. Aber 1988. Doch es stimmt. Egal, was einem stinkt – im Beruf, im Privatleben: Es bleiben nur diese drei Alternativen. Ändern Sie Ursachen (oder Sie sich selbst), lernen Sie die Sache zu lieben – oder ziehen Sie weiter. So oder so: Treffen Sie eine Entscheidung! Denn das ist das eigentliche Geheimnis des Glücklichseins. mehr





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