Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Richtig verhandeln – Wann ist der beste Zeitpunkt, um nach einer Gehaltserhöhung zu fragen

Mal wieder Ende des Geldes und noch so viel Monat übrig? Tja, sieht aus, als müssten Sie dringend um eine Gehaltserhöhung bitten. Aber welcher Zeitpunkt ist der beste dafür? Morgens oder abends? Am Anfang der Woche oder eher am Ende? Zwischen Tür und Angel oder besser in einem eigens dafür vereinbarten Termin? Egal. Denn wie eine bemerkenswerte Studie (PDF) zeigt: Wenn eine Gelegenheit so richtig zieht, dann ist es der Zeitpunkt mitten in einem schwierigen Projekt. mehr

Job 0
Von Christian Mueller // 3 Kommentare

Haben Sie das wirklich gesagt??? – Fragen, die jeden Bewerber ins Aus schießen

Die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch ist der erste Teilerfolg auf dem Weg zu einem neuen Job. Ihre Bewerbung hat überzeugt, das Unternehmen will Sie persönlich kennen lernen. Das Sie sich gut auf ein solches Gespräch und die Fragen des Personalers vorbereiten, steht außer Frage. Doch Sie sollten sich auch Gedanken über Ihre eigenen Fragen stellen. Denn damit können Sie sich ganz schnell ins Aus schießen. mehr

Job 3
Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Bewerbungsgespräch des Grauens – So punkten Sie selbst bei miesen Personalern

Zum richtigen Verhalten in Vorstellungsgesprächen gibt es hunderte Ratgeber, Seminare und Vorträge. Von der angemessenen Kleidung über die richtige Körpersprache bis hin zur Formulierung der Antworten reicht die Bandbreite dabei. All das ist wichtig und sinnvoll. Doch wenn Sie bereits Vorstellungsgespräche absolviert haben wissen Sie: Auch die Vorbereitung und das Verhalten des Personalers spielen für Sie als Bewerber eine große Rolle. Denn nicht immer ist Ihr Gegenüber im Bewerbungsgespräch so gut vorbereitet, wie Sie erwarten. mehr

Job 2
Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Back to basics? – 20 Fragen, die Sie sich vor der Rückkehr in den alten Job stellen sollten

Karriere- und Berufswege laufen nicht immer so geradlinig, wie sie geplant werden. Verschiedene Arbeitgeber, Aufgabenbereiche und Arbeitsplätze wechseln sich teilweise in wenigen Jahren ab. Da kommt es auch vor, dass Sie nach einigen Monaten oder Jahren in einem Unternehmen dir Rückkehr zu einem alten Arbeitgeber in Betracht ziehen. Das kann eine gute Entscheidung sein, einige Fragen sollten Sie sich jedoch vor diesem Schritt stellen. mehr

Job 0
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Lebenswege – Wer willst du sein? VERSUS Wer willst du werden?

Es gibt zwei Fragen, die einem in diversen Erfolgsbüchern immer wieder begegnen und über die es lohnt, genauer nachzudenken:

  • Wer will ich sein?
  • Wer will ich werden?

Die Fragen unterscheiden sich kaum merklich von einander, teilweise werden sie gar synonym verwendet. Riesenfehler! Denn es macht, so glaube ich inzwischen, einen himmelweiten Unterschied, welche der beiden Fragen jemand als Maxime wählt und sich regelmäßig stellt. mehr

Job 1
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Diese 3 Rückfragen sollten Sie in jedem Bewerbungsgespräch stellen

  1. Warum ist diese Stelle frei? Ein Wolf im Schafspelz: Wurde die Position neu geschaffen, können Sie gleich anschließen: Warum? Wächst das Unternehmen, der Bereich, konnte das Team die Arbeit nicht mehr bewältigen (Stressalarm!)? Ist sie dagegen schon länger vakant, fragen Sie, warum der geeignete Kandidat noch nicht gefunden wurde. Womöglich wollen Sie es auch nicht sein.
  2. Was ist (aus Ihrer Sicht) die größte Herausforderung auf dieser Position? Erstes Plus: Die Frage signalisiert, dass Sie sich bereits inhaltlich mit dem Job beschäftigen und lösungsorientiert engagieren. Zweites Plus: Sie erfahren von möglichen Schwachstellen (zwischen den Zeilen lesen!) und ob Ihre Fähigkeiten tatsächlich auf die Stelle passen.
  3. Wie werden meine Leistungen gemessen? Und von wem? Die Frage ist, zugegeben, etwas tricky. Aber in vielen Jobs sind heute variable Gehaltsanteile völlig üblich. Die sind meist an Ziele geknüpft – und ob Sie diese erreicht haben, muss irgendwer beurteilen. Mit der Frage vermeiden Sie also nicht nur künftigen Frust – Sie entlarven auch den potenziellen Willkürfaktor bei diesem Arbeitgeber.
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Brainteaser und Bewerbertests – Kennen Sie schon die Fermi-Fragen?

Der Weg ist das Ziel. Erst recht bei mancher Bewerbung und in so einigen Vorstellungsgesprächen. Da werden neben sogenannten Brainteasern gerne auch Fermi-Fragen gestellt.

Kennen Sie nicht? Bestimmt! Nur vielleicht nicht unter diesem Namen. Typische Fermi-Fragen sind:

  • Wie schwer ist New York?
  • Wie viele Gärten gibt es in Deutschland?
  • Wie viele Blätter Papier werden an einem Tag in Deutschland kopiert?

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Erfolg in 7 Worten

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A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen