Von Jochen Mai // 19 Kommentare

Verschenkt statt verkauft – Sechs Gründe, warum Angestellte vom Prinzip kostenlos profitieren

Ein Gastbeitrag von Kerstin Hoffmann

Es gibt nur wenige Dinge, die mehr werden, wenn man sie teilt. Fachwissen gehört dazu. Wenn Sie Ihre Expertise ängstlich hüten und vor anderen schützen, können Sie zwar sicher sein, dass auch niemand anders die Lorbeeren erntet. Dafür erfährt aber auch keiner, was in Ihnen steckt. Wer sein Wissen dagegen freigebig an andere weiter verteilt, leistet mehr als nur die gute Tat. Er nützt damit auch sich selbst. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Erfolgreich als Freiberufler – Die Vor- und Nachteile der Selbstständigkeit (Infografik)

Der Arbeitsmarkt verändert sich vor allem in eine Richtung: Es gibt immer mehr Freiberufler und selbstständige Kleinunternehmer. Ursachen sind unter anderem die zunehmende Projektarbeit und die Einsicht der Unternehmen, mit flexiblen Belegschaften wendiger zu sein und schneller auf Markt- und Konjunkturwechsel reagieren zu können. Wie jede Medaille hat auch das Leben als Selbstständiger seine Vor- und Nachteile, die sehr gut und übersichtlich in der folgenden Infografik zusammengefasst sind. Danach sind bereits ein Drittel der US-Erwerbstätigen freiberuflich unterwegs, allen voran die Frauen mit einem Anteil von 60 Prozent. mehr

Job 2
Von Jochen Mai // 9 Kommentare

Ghostwriter im Netz – Lohnt sich das: für Fremdcontent eine Agentur engagieren?

Mehr als 4200 Artikel finden Sie inzwischen auf Karrierebibel.de. Insgesamt vier feste Autoren, zwei Kolumnisten und einige Gastautoren schreiben heute regelmäßig für diese Seite, Tendenz steigend – und alles für Sie kostenlos, allein finanziert durch Werbung. Der Weg hierhin war allerdings ein langer und auch nicht immer leicht. Schreiben ist die Hölle, aber geschrieben zu haben – das ist der Himmel, lautet ein altes Journalisten-Bonmot. Will man es im Netz zu etwas Aufmerksamkeit bringen oder gar einem Unternehmen mit der eigenen Website zu mehr Prominenz und Kunden verhelfen, kommt man am Schreiben kaum vorbei. Besonders, wenn die Seite nicht nur eine erweiterte Visitenkarte sein soll, sondern als Verkaufs-, Kommunikations und Unternehmensplattform den Dreh- und Angelpunkt bei der Akquise von Neukunden darstellt. Und jeder, der selbstständig eine eigene Internetseite betreibt, jeder Blogger weiß: Dreh- und Angelpunkt sind gute Texte (Videos und Fotos aber auch) – Content eben, wie die Inhalte im Neusprech auch genannt werden. Doch wie kommt man an solche Texte, insbesondere wenn einem das Schreiben nicht so liegt? mehr

Job 9
Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Soll ich oder ich soll ich nicht? – 10 Fragen VOR der Gründung

Laut dem Institut für Mittelstandsforschung in Bonn ist die Zahl der Unternehmensgründungen in Deutschland rückläufig. Die Gründe dafür sind sicherlich vielfältig, seien es die Kürzungen beim Existenzgründungszuschuss oder die aktuelle Finanzkrise – immer weniger Menschen entscheiden sich für die Selbstständigkeit. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Drei typische Fehler beim Bloggen

  1. Videos. Klasse! Sie haben ein lustiges oder lehrreiches Video auf Youtube gefunden und wollen es sofort in Ihr Blog einbinden? Kein Problem, aber schreiben Sie wenigstens ein paar Sätze dazu – eine Einschätzung, Hintergründe, einen Kommentar. Denn das Video haben theoretisch alle – der Inhalt dazu unterscheidet Sie erst. Und falls Sie SEO-Interessen verfolgen: Rund 300 Wörter sollten Sie dazu texten, sonst werten Suchmaschinen das womöglich nicht als wertvollen Content.
  2. Interviews. In Blogs sind sie beliebt, lassen sich schnell per E-Mail oder via Skype führen und dann auch zügig publizieren. Tatsächlich aber enthalten sie zu 90 Prozent oft nur Blabla, bleiben für die Leser irrelvant und zu harmonisch. Kurz: langweilig. Vergeuden Sie nicht die Zeit Ihrer Leser! Stellen Sie lieber schärfere Fragen und verdichten Sie Aussagen. Manchmal reicht dazu schon, aus dem Interview die drei wichtigsten Fragen und knackige Antworten zu destillieren.
  3. Eigenwerbung. Gerade Freiberufler, die sich über ihr Blog positionieren und bekannter machen wollen, laufen regelmäßig in diese Falle: Die Artikel sind nichts weiter als mal mehr mal weniger subtil verkleidete Verkaufsteaser für ihre Produkte oder Seminare. Fatal! Denn der Leser merkt schnell: Nicht er steht im Vordergrund – er ist nur das Vehikel zu Erfolg des Autors. Andersrum wird ein Schuh draus: Bieten Sie Mehrwert für die Leser, dann wollen die auch mehr von Ihnen!
Von Christian Mueller // 3 Kommentare

Bloghaus – So nutzen Sie Blogs effektiver für Ihre Marke

Antworten Sie ganz spontan: Wie viele erfolgreiche Unternehmen kennen Sie, die noch kein eigenes Blog pflegen? Vermutlich sind es nur wenige. Jetzt kommt die interessantere Frage: Wie viele dieser Blogs empfinden Sie als lesenswert und informativ? Wahrscheinlich fallen Ihnen jetzt deutlich weniger ein, als bei der ersten Frage…

Erwischt? Wenn Sie selbst – im Namen Ihres Unternehmens oder als Freiberufler – ein Blog betreiben, sollten Sie weiterlesen. Denn in den folgenden Zeilen geht es darum, wie Blogs relevanter werden und Sie diese effektiver nutzen können. Also los… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Freiberufler – Zahl erstmals über vier Millionen

lupeDie Zahl der Erwerbstätigen in Freien Berufen, also die Summe der Freiberufler und ihrer Mitarbeiter ist erstmals auf über vier Millionen gestiegen. Damit liegt der Anteil der Freien Berufe am Bruttoinlandsprodukt bei 10,1 Prozent (Vorjahr: 9,7 Prozent). Jeder zehnte Euro wird mittlerweile von einem Freiberufler erwirtschaftet.

Am stärksten stieg die Zahl der Angehörigen in freien rechts-, wirtschafts- und steuerberatenden Berufen mit einem Plus von 6,25 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dahinter folgen mit einem Zuwachs von 5,7 Prozent die Freien Kulturberufe. Die freien technisch-naturwissenschaftlichen Berufe wuchsen indes um rund 4,5 Prozent, die Zahl der Freien Heilberufler um 3,5 Prozent.

Die generelle Zunahme der Freiberufler geht auch auf neue Berufe wie Biografiedesigner oder Lernberater zurück – in diesem Bereich zeigt sich allerdings das Phänomen der Notselbständigkeit auch besonders deutlich.

Der Markt der Freien Berufe im Überblick

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Job, Studie 0
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen