Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Soll ich oder ich soll ich nicht? – 10 Fragen VOR der Gründung

Laut dem Institut für Mittelstandsforschung in Bonn ist die Zahl der Unternehmensgründungen in Deutschland rückläufig. Die Gründe dafür sind sicherlich vielfältig, seien es die Kürzungen beim Existenzgründungszuschuss oder die aktuelle Finanzkrise – immer weniger Menschen entscheiden sich für die Selbstständigkeit. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Drei typische Fehler beim Bloggen

  1. Videos. Klasse! Sie haben ein lustiges oder lehrreiches Video auf Youtube gefunden und wollen es sofort in Ihr Blog einbinden? Kein Problem, aber schreiben Sie wenigstens ein paar Sätze dazu – eine Einschätzung, Hintergründe, einen Kommentar. Denn das Video haben theoretisch alle – der Inhalt dazu unterscheidet Sie erst. Und falls Sie SEO-Interessen verfolgen: Rund 300 Wörter sollten Sie dazu texten, sonst werten Suchmaschinen das womöglich nicht als wertvollen Content.
  2. Interviews. In Blogs sind sie beliebt, lassen sich schnell per E-Mail oder via Skype führen und dann auch zügig publizieren. Tatsächlich aber enthalten sie zu 90 Prozent oft nur Blabla, bleiben für die Leser irrelvant und zu harmonisch. Kurz: langweilig. Vergeuden Sie nicht die Zeit Ihrer Leser! Stellen Sie lieber schärfere Fragen und verdichten Sie Aussagen. Manchmal reicht dazu schon, aus dem Interview die drei wichtigsten Fragen und knackige Antworten zu destillieren.
  3. Eigenwerbung. Gerade Freiberufler, die sich über ihr Blog positionieren und bekannter machen wollen, laufen regelmäßig in diese Falle: Die Artikel sind nichts weiter als mal mehr mal weniger subtil verkleidete Verkaufsteaser für ihre Produkte oder Seminare. Fatal! Denn der Leser merkt schnell: Nicht er steht im Vordergrund – er ist nur das Vehikel zu Erfolg des Autors. Andersrum wird ein Schuh draus: Bieten Sie Mehrwert für die Leser, dann wollen die auch mehr von Ihnen!
Von Christian Mueller // 3 Kommentare

Bloghaus – So nutzen Sie Blogs effektiver für Ihre Marke

Antworten Sie ganz spontan: Wie viele erfolgreiche Unternehmen kennen Sie, die noch kein eigenes Blog pflegen? Vermutlich sind es nur wenige. Jetzt kommt die interessantere Frage: Wie viele dieser Blogs empfinden Sie als lesenswert und informativ? Wahrscheinlich fallen Ihnen jetzt deutlich weniger ein, als bei der ersten Frage…

Erwischt? Wenn Sie selbst – im Namen Ihres Unternehmens oder als Freiberufler – ein Blog betreiben, sollten Sie weiterlesen. Denn in den folgenden Zeilen geht es darum, wie Blogs relevanter werden und Sie diese effektiver nutzen können. Also los… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Freiberufler – Zahl erstmals über vier Millionen

lupeDie Zahl der Erwerbstätigen in Freien Berufen, also die Summe der Freiberufler und ihrer Mitarbeiter ist erstmals auf über vier Millionen gestiegen. Damit liegt der Anteil der Freien Berufe am Bruttoinlandsprodukt bei 10,1 Prozent (Vorjahr: 9,7 Prozent). Jeder zehnte Euro wird mittlerweile von einem Freiberufler erwirtschaftet.

Am stärksten stieg die Zahl der Angehörigen in freien rechts-, wirtschafts- und steuerberatenden Berufen mit einem Plus von 6,25 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dahinter folgen mit einem Zuwachs von 5,7 Prozent die Freien Kulturberufe. Die freien technisch-naturwissenschaftlichen Berufe wuchsen indes um rund 4,5 Prozent, die Zahl der Freien Heilberufler um 3,5 Prozent.

Die generelle Zunahme der Freiberufler geht auch auf neue Berufe wie Biografiedesigner oder Lernberater zurück – in diesem Bereich zeigt sich allerdings das Phänomen der Notselbständigkeit auch besonders deutlich.

Der Markt der Freien Berufe im Überblick

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Job, Studie 0
Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Selbsttest – Sind Sie bereit für die Selbstständigkeit?

ProfilsohleIn meinem Bekanntenkreis machen sich immer mehr Freunde selbstständig. Einige davon notgedrungen. Entweder hat sie die jüngste Entlassungswelle hinweg gespült oder aber sie haben diese Melange aus Permafrust, steigendem Arbeitsdruck, herumeiernden Managern und Wir-haben-zwar-keine-Ahnung-aber-irgendwas-muss-anders-werden-Parolen einfach nicht mehr ausgehalten. Bei manchen war es auch der Glaube an ihre eigene Idee und der Wunsch sein eigener Chef zu sein, was sie in die Selbstständigkeit getrieben hat.

Frust allein wäre ohnehin ein schlechter Ratgeber. Aus Frust sollte man nie existenzielle Entscheidungen treffen. Schließlich können Gefühle jederzeit wechseln und ein Ärgernis über Gebühr verstärken, das in Wahrheit eine lösbare Bagatelle ist. Analysierter Frust dagegen kann den letzten Ausschlag für eine Entscheidung geben, mit der man sich schon lange herumquält.

Nun ist die Entscheidung, ein eigenes Unternehmen zu gründen, freilich mit allerlei Risiken verbunden. So hoffen etwa 73 Prozent der Betroffenen, dann vor allem von Zuhause aus arbeiten zu können, 82 Prozent fürchten jedoch die finanzielle Ungewissheit. 75 Prozent bangen um die soziale Isolation. Und 32 Prozent haben gar ein mangelndes Selbstvertrauen die Selbständigkeit zu meistern, mehr

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Das sollten Sie lesen!

Tipps on Tour - Auslandsknigge und Benimmregeln für Geschäftsreisen
Krawatten-Knigge - Fallstricke beim Bindegewebe
MfG - Grußformeln für den Job
Fingertips - Gefährliche Handzeichen im Ausland
Trinkgeld - Wo gibt man wie viel Tip?
Kragenweite - Welches Hemd zu welchem Anlass?
Kleiderhaken - Tipps für das Bewerbungsgespräch
Schön bei Fuß - Regeln für Business-Socken
Gran Turismo - Reisetipps für gefährliche Länder
Gefahr im Anzug - So werden Jacketts geknöpft
Benimm dich - Knigge-ABC für den Alltag
Speise-Art - ABC für Geschäftsessen
Abschiedsrede - So sagen Sie Good-Bye
Rhetorik - 10 Tricks für eine packende Rede
Emotionen, Baby! - Wirkungsvoller präsentieren
Lampenfieber - So überwinden Sie Ihre Angst
VEGAZ-Methode - Tipps für die Stegreifrede
Flipchart - So nutzen das Werkzeug richtig
Storytelling - Erzählen Sie mehr Geschichten!
Dossier - Das ABC der Präsentation
Vortrag - 10 gelungene Einstiege
Powerpoint - 35 Tipps und Tools
Redefallen - Atmen statt Ähm sagen
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
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So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
Anpassungsfähig - Wie flexibel sind Sie?
A1I - Wie viel Multitasking steckt in Ihnen?
Quiz - Sind Sie fit fürs internationale Parkett?
Marshmallow Challenge - Wie gut ist Ihr Team?
Myers Briggs - Welcher Charaktertyp sind Sie?
Erfolgsfaktor Volition - Wie viel Biss haben Sie?
Denksport - Über 40 Brainteaser und Logikrätsel
Stress - Sind Sie Burnout gefährdet?
Resilienz - Verkraften Sie Niederlagen?
Timeline - So nutzen Sie die Facebook-Chronik
Twitter - 140 Tools, Tipps und Tricks
Einsplus - Tipps und Plugins für Google+
Corporate Blogs - 30 Themenideen
Shitstorm - So bändigen Sie ihn
55 Symptome - Sind Sie Social Media süchtig?
Gefällt mir - Omas Tipps für Social Media
Monitoring - Die wichtigsten Tipps und Tools
Dossier - So bauen Sie Ihre Eigenmarke im Netz
Leitlinien - Die 10 Social Media Gebote
Linkedin - 11 nützliche Tools für Ihr Profil
Xing - 10 Tipps für das perfekte Profil
Studienplatzwahl - Private versus öffentliche Uni?
Organisation - 36 Tipps für besseres Studieren
Nebenjobs - Die besten Minijobs finden
Duales Studium - Die Vor- und Nachteile
Rechnung - Wann lohnt sich der MBA?
Checkliste - Das sollten MBA-Interessierte wissen
Ranking - Die 20 besten MBA-Adressen
MBA - Für wen er sich lohnt
Fernstudium - Haben Sie das Zeug dazu?
Lerntipps - So büffeln Sie besser
Studienwahl - Welches Studium passt zu mir?

Nützliche Tools & Tipps

Bewerbungsfehler: 60 Todsünden
Gehaltsrechner: Was bleibt netto vom Brutto?
Arbeitszeugnis: Knacken Sie die Codes der Chefs
Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
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Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam