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Freund und Kollege – Die Generation Y hat im Schnitt 16 Freunde auf der Arbeit

Die sogenannte Generation Y, also die aktuell 18- bis 29-Jährigen, sind das, was Personaler auch ganz gerne mal als Nachwuchskräfte bezeichnen, High Potentials bestenfalls oder eben als jene Talente, um die am Arbeitsmarkt derzeit wieder hart gekämpft wird. Im Jahr 2025 stellen diese Arbeitnehmer einen Hauptteil der Erwerbstätigen und besetzen dann wohl auch die meisten Führungspositionen. mehr

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Dislike – Arbeitnehmer wollen ihren Chef nicht als Facebook-Freund

Was tun, wenn einen zum Beispiel auf Facebook die Freundschaftsanfrage des Chefs erreicht: sich geschmeichelt fühlen und annehmen oder lieber ablehnen? Für die Mehrheit der Arbeitnehmer – 56 Prozent – ist die Antwort klar: ablehnen. Nur 19 Prozent würden die Offerte mit Sicherheit annehmen, weitere 19 Prozent würden sie wahrscheinlich annehmen, so das Ergebnis einer Bitkom-Umfrage. Umgekehrt: Nur eine kleine Minderheit von zwei Prozent hat selbst dem Chef selbst mal eine Freundschaftsanfrage geschickt. Ob die angenommen wurde, ist allerdings unbekannt. mehr

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Drei Dinge, die man Kindern über das Internet beibringen sollte

  1. Nicht alles, was die Leute ins Internet schreiben, ist wahr. Der Unsinn muss nur oft genug wiederholt, retweetet oder oder geliked werden, damit es so aussieht, als ob es stimmt. Nicht Wahrheit setzt sich im Web durch, sondern was populär ist. Glaub also nicht alles und jedem und prüfe deine Quellen sorgfältig.
  2. Nicht jeder, der in Sozialen Netzwerken dein Freund werden will, ist es auch. Manche sind nicht einmal die, die sie vorgeben zu sein. Und wieder andere sind einfach nur verrückt. Glaube keinem, dessen Identität du nicht verifizieren kannst. Sei zurückhaltend, wen du in dein Netzwerk lässt und was du von dir preisgibst.
  3. Das wahre Leben passiert offline. Bunte Bilder, lustige Spiele, viel Aufmerksamkeit – das Internet hat seine Reize. Aber was nutzen dir 300 Facebookfreunde, wenn dich keiner von denen besucht, wenn es dir schlecht geht oder dir hilft, wenn du Hilfe brauchst? Geh mal wieder raus, spielen und Freunde treffen!
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Wenn du bis zum Hals im Dreck steckst – halt die Klappe!

Eine kurze Parabel…

Ein Vogel fliegt verspätet im Winter nach Süden. Doch es ist so kalt, dass seine Flügel immer steifer werden. Schließlich stürzt er ab und fällt auf ein Feld. Während er da liegt, kommt eine Kuh vorbeigetrottet und lässt einen Haufen direkt auf den Vogel fallen. Erst ärgert er sich, dann merkt er, wie wohlig warm das ist und taut langsam wieder auf. Darüber ist der Vogel so glücklich, dass er damit beginnt, ein Lied zu trällern. Eine Katze, die gerade umherstreunt, hört das Gezwitscher und entdeckt den Vogel. Sie holt ihn aus dem Dung und frisst ihn auf.

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Essay, Job 0
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Gefällt mir: Omas Tipps für Social Media

  1. Such dir deine Freunde gut aus. Kind, nicht jeder, der dir folgt, Fan oder Freund wird, ist auch wirklich dein Freund. Nimm doch bitte die Zahlen nicht so wichtig. Weißt du, das Leben besteht aus mehr als aus Social Media und Statistik. Iss lieber noch was von meinem Apfelkuchen!
  2. Sei immer ehrlich und sag Bitte und Danke. Twittere so wie du selbst behandelt werden willst. Wenn du zum Beispiel den Inhalt von jemand anderem übernimmst, dann sei so anständig und schreib wenigstens ein RT und dessen Namen davor. Und vergiss die Sache mit den Auto-DMs, das machen nur Angeber.
  3. Hör auf dein Herz. Wenn dir mal einer blöd kommt, klick den einfach weg. Wer dich angreift, ist oft nur neidisch auf deine Popularität, deinen Erfolg oder deine Freunde. Mach lieber mit dem weiter, was dich so weit gebracht hat. Hör auf deine wahren Freunde – und auf die Oma. Und jetzt gib mir einen Kuss!
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Genforschung – Erbgut bestimmt Freundeskreis

Nicht nur Familienmitglieder sind genetisch verwandt – auch gute Freunde sind es. Das wollen zumindest US-Forscher um James Fowler von der Universität von Kalifornien in San Diego herausgefunden haben, die dazu das Erbgut von 9237 Menschen ausgewertet haben (pdf). Demnach weisen bei Freunden zwei von sechs untersuchten Erbinformationen bemerkenswerte Parallelen auf. Die Forscher gehen davon aus, dass diese Gene unser Verhalten und unseren Charakter maßgeblich prägen – und wir uns so unbewusst bei der Wahl unserer Freunde daran orientieren, wer uns selbst ähnlich ist. Damit bestätigt sich aus Sicht der Wissenschaft zumindest eine Volksweisheit: Gleich und gleich gesellt sich gern.

[via]
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Drei Wege, wie Sie zum Albtraum jedes Facebook-Freundes werden

  1. Unglück feiern Kommentieren Sie nur (!) die schlimmsten Statusmeldungen mit einem “Gefällt mir”: Habe heute Kopfschmerzen – Gefällt mir. Mein Freund hat Schluss gemacht – Gefällt mir. Mein Hund ist gestorben – Gefällt mir.
  2. Freundeskreis stalken Bombardieren Sie die Freunde Ihrer Freunde mit Freundschaftsanfragen. Besonders nachhaltig wirkt das bei besten Freundinnen der Freundin, Ex-Liebhabern, entfernten Verwandten. Natürlich nie mit Begründung dazu.
  3. Bilder taggen Verlinken Sie Ihre Freunde auf den unmöglichsten Fotos oder Videos, auf denen diese gar nicht zu sehen sind. Vorzugsweise auf Speisetellern (vor und nach dem Verzehr), in Tierbildern oder Aufnahmen von nackten Körperteilen.
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Bewerbungsfehler: 60 Todsünden
Gehaltsrechner: Was bleibt netto vom Brutto?
Arbeitszeugnis: Knacken Sie die Codes der Chefs
Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
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  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
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Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam