Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Freund oder Feind – Wie wichtig sind Freunde im Büro?

FreizeitHaben Sie Freunde auf der Arbeit? Ich meine nicht nur Kollegen, die Sie sympathisch finden und vielleicht auch umgekehrt. Sondern richtige Freunde. Enge, vertrauensvolle Freundschaften. Immer wieder gibt es Umfragen hierzu – im Schnitt lautet das Ergebnis: Jeder Dritte hat mindestens einen guten Freund oder eine gute Freundin im Kollegenkreis. Das heißt im Umkehrschluss allerdings auch: Zwei Drittel der Beschäftigten haben keinerlei Freunde im Büro. Und das ist schlecht.

So deuten Erhebungen inzwischen darauf hin, dass Büro-Freundschaften sogar gut sind fürs Business. Kurz gesagt: Die betroffenen Mitarbeiter sind motivierter, engagierter, ausgeglichener. Das Forschungsinstitut Gallup etwa, das unter anderem regelmäßig den Zufriedenheitsgrad der Beschäftigten misst, hat bei seinen Studien unter rund fünf Millionen Beschäftigten herausgefunden:
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Von Jochen Mai // 6 Kommentare

So werben Sie für Ihre Facebook-Fanpage

  1. Einladen Der erste Schritt ist der simpelste: Laden Sie Ihre Facebook-Freunde ein, Fan zu werden. Aber Vorsicht: Das machen zurzeit viele – und das nervt. Werben Sie also nur einmal.
  2. TwitterApp Die TwitterApp sendet Tweets aus Ihrer Fanpage – auch inklusive Links zu Fotos.
  3. Widget Das Fanbox Widget wiederum können Sie in Ihr Blog oder Ihre Webseite einbauen und so Ihre Leser auf die Fanseite aufmerksam machen.
Von Jochen Mai // 37 Kommentare

Zwitscherliste – Über 100 aktualisierte Twitter Tipps und Tools

Achtung: Diese Liste wird inzwischen HIER fortgesetzt…

badge_twitterEs muss mal wieder sein: Rund um Twitter tut sich derart viel, dass nahezu im Wochenrhythmus irgendwelche neuen Twittertools entstehen, während andere sang- und klanglos abgeschaltet werden. Das hat dafür gesorgt, dass es auf meiner bisherigen Twitterliste inzwischen einige tote Links gibt – und die nutzen keinem. Also habe ich die Zwitscherliste heute überarbeitet und durch zahlreiche neue Tipps und Tools ergänzt. Für Feedback und weitere Hinweise im Kommentarbereich bin ich natürlich dankbar…

    Twitter-Reputation und Personal Branding

  1. Twitterbeep ist das Pendant zum GoogleAlert und mailt sie an, sobald ein von Ihnen festgelegter Suchbegriff getwittert wird. So behalten Sie Tweets zu Ihrer Marke im Auge. Oder im Posteingang. Alternative: SocialMention
  2. Twollow erlaubt Ihnen, Twitterern, die über bestimmte Stichwörter plaudern, automatisch zu folgen. Das ist praktisch, falls Sie das Gezwitscher über Ihre Marke verfolgen wollen. Doch Vorsicht: Wenn Sie zu allgemeine Schlüsselbegriffe wählen, folgen Sie bald sehr vielen Accounts und werden von anderen als Spammer betrachtet, weil Sie vielen folgen, ohne mit denselben zu kommunizieren.
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Job, Liste 37
Von Jochen Mai // 10 Kommentare

Vitamin B – Und, wie viel sind Ihre Freunde so wert?

SeilschaftJetzt mal ehrlich: Waren Sie in der Schule beliebt? Hatten Sie viele Freunde? Oder waren Sie eher ein Eigenbrödler und saßen beim Auswählen der Völkerballmannschaft immer bis zum Schluss auf der Bank? Besser, Sie waren beliebt und hatten viele Freunde. Denn eine Langzeitstudie zeigt: Wer als Schüler beliebt war, verdient hinterher mehr. Wirklich wahr. Rund 35 Jahre wurden dazu die Lebensläufe von 10.000 US-Studenten verfolgt. Und tatsächlich: Wer in der Schule die meisten Freunde hatte, verdiente später am meisten. Das Forscherteam des Instituts für soziale und ökonomische Forschung der Universität von Essex resümierte im vergangenen Februar dazu: Jeder zusätzliche Freund schlägt sich Jahre später in zwei Prozent mehr Gehalt nieder. Na, rechnen Sie gerade nach? mehr

Artikel, Job 10
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Freundeskreis – Können Kollegen Freunde sein?

racheJob ist Job, und Freunde gibt es dort nicht. Jede vierte Fach- und Führungskraft (26,3 Prozent) sagt: „Meine Kollegen sind meine Kollegen, nicht meine Freunde“, so das Ergebnis einer Umfrage (1100 Beteiligte) der Online-Jobbörse Stellenanzeigen. Lediglich 15 Prozent der Befragten betrachten die Kollegen als eine Art Freundeskreis. Die große Mehrheit der Teilnehmer beantwortet die Frage nach Freund oder Kollege allerdings nicht kategorisch, sondern macht dies vom Einzelfall abhängig (58,6 Prozent).

Job, Studie 2
Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Große Geister – Weise Worte

„Bereit sein ist viel, warten können ist mehr, doch erst den rechten Augenblick nützen ist alles.“

Arthur Schnitzler

„Es ist nicht so, dass ich besonders pfiffig bin. Es ist nur so, dass ich mich länger mit den Problemen beschäftige.“

Unbekannt

„Es ist von großem Vorteil, die Fehler, aus denen man lernen kann, recht früh zu machen.“

Winston Churchill

„Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne zahle.“

Robert Bosch

„Große Geister haben stets heftige Gegnerschaft in den Mittelmäßigen gefunden.“

Albert Einstein

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Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Auf gut Glück – Das Glück in Zahlen

  • 87 Prozent macht die eigene Gesundheit und die der Familie glücklich.
  • 77 Prozent macht Lieben und geliebt werden glücklich.
  • 74 Prozent nennen ein intaktes Elternhaus als wichtigsten Glücksfaktor.
  • 73 Prozent erleben im Urlaub großes Glück.
  • mehr

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Erfolg in 7 Worten

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A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen