Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Geringes Selbstwertgefühl? – Dann sollten Sie Facebook vielleicht besser meiden

Facebook, das bislang weltgrößte soziale Netzwerk, ist eine super Sache, um neue Menschen kennenzulernen oder Freundschaften zu pflegen. Theoretisch. In der Praxis ist es vielleicht doch keine so gute Idee, sich dort mitzuteilen – erst recht, wenn man ein geringes Selbstwertgefühl besitzt. Zu dem Schluss kommen jetzt Amanda Forest und Joanne Wood von der Universität von Waterloo. Denn, so haben die beiden in ihrer Studie herausgefunden, diese Menschen neigen dazu, ihre Freunde mit negativen Fragmenten aus ihrem Leben zu bombardieren und in Folge weniger gemocht zu werden als zuvor. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Du gefällst mir nicht mehr – Jeder zweite hat sich schon virtuell von Freunden getrennt

Freunde kommen, Freunde gehen – wie im echten Leben, so ist das auch im Internet. Laut einer repräsentativen Bitkom-Studie hat schon jeder zweite Nutzer (49 Prozent) eines sozialen Netzwerks dort schon einmal eine Freundschaft beendet. In 43 Prozent der Fälle endete der Online-Kontakt, weil auch die reale Freundschaft zerbrochen ist. Ebenso häufig wie bei realen Streitigkeiten wurde der „Freundschaft beenden“-Knopf betätigt, weil sich jemand von der entsprechenden Person belästigt oder genervt fühlte. Nur in 28 Prozent der Fälle war der virtuelle Freund nicht persönlich bekannt (Mehrfachnennungen waren möglich). mehr

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Freund und Kollege – Die Generation Y hat im Schnitt 16 Freunde auf der Arbeit

Die sogenannte Generation Y, also die aktuell 18- bis 29-Jährigen, sind das, was Personaler auch ganz gerne mal als Nachwuchskräfte bezeichnen, High Potentials bestenfalls oder eben als jene Talente, um die am Arbeitsmarkt derzeit wieder hart gekämpft wird. Im Jahr 2025 stellen diese Arbeitnehmer einen Hauptteil der Erwerbstätigen und besetzen dann wohl auch die meisten Führungspositionen. mehr

Job 0
Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Facebook – Der Guide zum neuen Abonnieren-Button

Google+ scheint Facebook doch etwas Respekt einzuflößen. Denn der neu eingeführte Abonnieren-Button von Facebook erinnert stark an das Kreis-Modell von Google+. Das Grundprinzip ist identisch: Sie sehen die Beiträge einer Person automatisch in Ihrem Newsfeed, ohne eine Freundschaft oder eine ähnliche Verbindung anlegen zu müssen.

Doch was kann die neue Abonnieren-Funktion wirklich und für wen macht Sie Sinn? Genau das beleuchten wir in unserem Guide. mehr

Von Jochen Mai // 12 Kommentare

Freundeskreis – Jeder Fünfte hat schon jemanden entfreundet

Exklusive Umfrage von Karrierebibel und Yasni unter 4200 Onlinern

Bei Geld hört die Freundschaft bekanntllich auf. Doch stimmt das auch im virtuellen Raum? Rund 600 Millionen Menschen sind weltweit auf Facebook befreundet, auf Twitter mutieren sie zu Followern, in Blogs zu RSS-Abonnenten. Aber wann ist damit Schluss? Wobei endet die Freundschaft im Bereich Social Media? Und aus welchem Grund?

Erst vergangene Woche entfachte der US-Modedesigner Kenneth Cole einen Sturm der Entrüstung, als er eine mehr als zynische und selten dämliche Botschaft zu den Unruhen in Ägypten twitterte: mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Du kommst hier nicht rein! – 61 Prozent verweigern Kollegen die Facebook-Freundschaft

FreizeitKann man mit dem Arbeitskollegen auch auf Facebook befreundet sein? Können schon, nur will kaum einer. Bei einer Monster-Umfrage (Mehr als 2100 Befragte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz) gaben jetzt 61 Prozent der Teilnehmer an, bei ihren Online-Freunden strikt zwischen Arbeit und Privatleben zu trennen und deshalb nicht mit ihren Kollegen virtuell befreundet sein wollen. 27 Prozent gaben hingegen an, sich auf Facebook durchaus mit ihren Kollegen auszutauschen. Zwölf Prozent der Befragten hingegen wählten den Mittelweg: Sie sind zwar über Facebook mit Kollegen in Kontakt, nutzen jedoch unterschiedliche Profil-Einstellungen für private Freunde und solche aus dem Job, sodass nicht jeder alles mitbekommt.

Beim Vergleich mit Österreich und der Schweiz zeigen sich jedoch deutliche Unterschiede. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Hoch die Tassen! – Feierabend mit den Kollegen

Freizeit40 Prozent der deutschen Arbeitnehmer unternehmen gerne auch mal privat was mit den Kollegen, gut ein Viertel (27 Prozent) zählt die Büronachbarn gar zum Freundeskreis. Nur 33 Prozent trennen strikt zwischen Job und Privatleben, so das Ergebnis einer Monster-Umfrage, an der 4214 Arbeitnehmer in Deutschland, Österreich und der Schweiz teilnahmen.

Im Vergleich mit den Nachbarn sind die Deutschen allerdings eher reserviert. Fast ein Drittel der Österreicher sieht die Arbeitskollegen als Freunde an (Schweiz: knapp ein Viertel). Dafür unternimmt verbringt rund die Hälfte der befragten Schweizer auch in der Freizeit etwas mit den Kollegen, bei den Österreichern sind es 42 Prozent. Und anders als in Deutschland trennen die österreichischen und Schweizer Arbeitnehmer Berufs- und Privatleben weniger strikt: Nur 26 Prozent der Schweizer und 28 Prozent der Österreicher legen keinen Wert darauf, mit ihren Kollegen die Freizeit zu verbringen.

Job, Studie 2
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen