Pro Jahr wechseln hierzulande 3,4 Prozent der Beschäftigten den Job. Eine knappe Mehrheit (52 Prozent) tut dies freiwillig, nahezu jeder Zweite (48 Prozent) muss jedoch unfreiwillig seine bisherige Position aufgeben und womöglich gar den Arbeitgeber wechseln. Das geht aus einer aktuellen Studie (PDF) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Zu den freiwilligen Wechslern zählten die Autoren Personen, die selbst gekündigt haben, auf eigenen Wunsch versetzt worden sind oder befördert wurden und damit beispielsweise Managementfunktionen übernommen haben. Unfreiwillig werteten sie jene Wechsel nach einer Kündigung durch den Arbeitgeber oder dem Auslaufen eines befristeten Vertrags sowie die Versetzung auf eine andere Position, die nicht vom Arbeitnehmer ausging. mehr
Lohnende Jobwechsel – Jährlich wechseln 3,4 Prozent der Beschäftigten den Beruf
Berufseinsteiger – Top-Talente scheitern vor allem an Selbstüberschätzung
Überdurchschnittlich qualifizierte Absolventen und Berufseinsteiger haben derzeit ausgezeichnete Karriereaussichten. Heißt es. Trotzdem scheitern einige der sogenannten High Potentials immer wieder im Berufsleben. Nur warum? Der Frage ist jetzt eine Kienbaum-Studie nachgegangen für die zahlreiche HR-Leiter befragt wurden. Ergebnis: Die jungen Überflieger scheitern in 94 Prozent der Fälle an ihrer Selbstüberschätzung und zu 89 Prozent an der mangelnden Fähigkeit zur Selbstkritik. mehr
Überreizt – So wird das ganz sicher nichts mit der Gehaltsverhandlung!
Weniger Restmonat am Ende des Geldes – wer würde sich nicht darüber freuen? Traditionell ist der Jahresanfang eine gute Zeit, den Boss um eine Gehaltserhöhung zu bitten. Das Jahresbudget ist noch frisch, die Kasse gut gefüllt und die Leistungen des vergangenen Jahres können sich – hoffentlich – ebenfalls sehen und bilanzieren lassen. Ein guter Anfang! Dennoch drohen bei jedem Gehaltspoker auch ein paar Fallen, in die man tunlichst nicht tappen sollte. Es sind die… mehr
Glaubensgeschenk – Wer vertraut, verdient bis zu 20 Prozent mehr
Es ist ein alter Hut: Kontrolle ist gut, Vertrauen oft besser. Zum Beispiel für die Motivation und Produktivität, was schon vor einiger Zeit die beiden Psychologinnen Sandra Robinson und Sabrina Deutsch Salamon von der York Universität in Kanada nachweisen konnten: “Unsere Studien zeigen deutlich, dass die Menschen mehr kooperieren, wenn ihnen vertraut wird”, sagt Robinson. Es gibt aber noch ein weiteres, ganz pragmatisches Argument mehr zu vertrauen: Es lohnt sich. Finanziell. mehr
Gehaltsvergleich per App – Und was wollen Sie bei uns verdienen?
Und was wollen Sie verdienen? Bei der Frage nach dem Wunschgehalt kommen auch versierte Bewerber gerne mal ins Straucheln. Denn wer weiß auf Anhieb, was in seinem Beruf, in seinem Alter und der Region so üblich ist. Die Gratis-App von Gehalt.de kann da rasche Abhilfe schaffen: einfach Berufsgruppe, Beruf, Branche, Ausbildung und Alter auswählen und schon wird binnen wenigen Sekunden ein marktübliches Vergleichsgehalt angezeigt. Schon 425 Berufe samt deren Gehälter, insgesamt mehr als eine Million Datensätze stecken in der Datenbank, hinter der letztlich der Vergütungsexperte Personalmarkt steckt. mehr
Gehaltsvergleich – Über Geld redet man nicht, man hat es oder schweigt trotzdem
Da war Kollege Marcus vom JoBlog schneller: Der hat nämlich den bislang (von mir noch) kaum beachteten StepStone Gehaltsreport ausgegraben. Dafür haben mehr als 7000 deutsche Fach- und Führungskräfte verraten (anonymisiert natürlich), was sie so verdienen und ob sie über ihr Gehalt sprechen. Ergebnis: Nein, das Thema Gehalt ist auch weiterhin ein Tabuthema in Deutschland. Nur 16 Prozent der Befragten reden offen über ihr Einkommen. Zum Vergleich: In Frankreich machen das schon 42 Prozent. Nur die Österreicher sind noch diskreter: Da wissen bei zwei Drittel der Befragten nicht mal mit den engsten Familienangehörigen, was ihr Gegenüber verdient.
Und wenn Sie jetzt keine Lust haben, die gesamte Gehaltsstudie durchzuschmökern: Die wichtigsten Informationen gibt es von den Stepstone-Bloggern auch als praktische Infografik: mehr
Berufe mit Zukunft – Examinierte Pflegefachkraft
Der Sozialbereich – und hier besonders die Kranken- und Altenpflege – wird zu Recht immer wieder als einer Arbeitsbereich mit den besten Zukunftsaussichten genannt. Trotz enger Budgetrahmen im Gesundheitssystem sorgt allein eine deutliche Steigerung der durchschnittlichen Lebenserwartung für einen stetig steigenden Bedarf an Pflegekräften. Sicherlich werden hier viele Pflegehelfer zum Einsatz kommen – dies ist heute bereits der Fall – doch allein die in den Heim- und Pflegegesetzen festgelegten Fachkräfte-Quoten sorgen dafür, dass der Bedarf an examinierten Pflegekräften wachsen wird. Schon heute gibt es wenige examinierte Pflegekräfte, die über einen längeren Zeitraum keinen Job finden. Grund genug für uns, Ihnen diesen Beruf detailliert vorzustellen. mehr



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