Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Generation Wired – Das passiert mit Ihrem Gehirn wenn Sie online sind

Wie viel Zeit verbringen Sie eigentlich so am Tag mit elektronischen Medien, insbesondere im Internet? Zwei Stunden, vier, acht, 24? Und was passiert dabei mit Ihrem Gehirn? Am Rasmussen College ist man der Frage nachgegangen und hat diverse Studien dazu in eine Infografik verwandelt. Beeindruckend: Lag die tägliche Mediennutzung 1999 im Schnitt noch bei 7 Stunden und 29 Minuten, so waren es 2009 schon 10 Stunden und 45 Minuten. Und dabei wechseln die Menschen auch noch die Bildschirmfenster rund 37 Mal pro Stunde. Kurzum: Sie multitasken. Und das hat Auswirkungen auf das Gehirn – aber sehen Sie selbst: mehr

Job 1
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Knobelaufgaben – Unser Gehirn ist fauler als wir denken

Haben Sie Lust auf ein kleines Rätsel? Dann versuchen Sie bitte die folgende Frage zu beantworten – und lesen Sie erst dann weiter: Peter sieht auf Karin, aber Karin schaut Klaus an. Peter ist verheiratet, Klaus nicht. Blickt nun eine verheiratete Person auf eine unverheiratete?

  1. Ja.
  2. Nein.
  3. Kann man nicht sagen.

Das Rätsel stammt übrigens von Hector Levesque, einem Informatik-Wissenschaftler an der Universität von Toronto. Und rund 80 Prozent der Menschen beantworten die Frage mit Lösung 3: “Kann man nicht sagen”, Motto: Schließlich kennt keiner den Beziehungsstatus von Karin. mehr

Job 2
Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Links oder Rechts – Welcher Gehirntyp sind Sie?

Die Geschichte mit den Linkshirnern und Rechtshirnern ist ja inzwischen umstritten, aber auch noch nicht endgültig entschieden. Zum Glück, denn dann wären wir um ein paar hübsche Infografiken ärmer, wie ich sie jetzt auf Online-College gefunden habe. Danach sind Menschen mit einer Dominanz der linken Gehirn-Hemisphäre eher rationale, logisch und realistisch denkende Planer (und Hundeliebhaber), während die Rechtshirner zu den impulsiven, intuitiven, kreativen und musischen Typen gehören. Achja, und zu den Katzenliebhabern. mehr

Job 6
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Das jüngste Gerücht – Warum die Lust am Klatsch und Tratsch so mächtig ist

„Wo immer in der Kommunikation ein Vakuum entsteht, werden Gift, Müll und Unrat hineingeworfen“, schrieb einst der britische Publizist Cyrill N. Parkinson. So ist es auch kein Wunder, dass die wildesten Spekulationen in Krisen Konjunktur haben: Dann liegen die Nerven blank, die Unsicherheit im Unternehmen wächst, erst recht, wenn unklar ist, wer seinen Job behalten kann und wer gehen muss. Dann misstraut die Mehrheit den offiziellen Verlautbarungen, orientiert sich zunehmend am Hörensagen und die Flüsterpropaganda nimmt zu. Und wenn es persönlich vermeintlich Vorteile bringt, heißt es hinter vorgehaltener Hand auch schon mal, dieser sei mit der Aufgabe eigentlich „überfordert“, jener nicht „integer“ genug und diese habe sich ja nur „hochgeschlafen“. mehr

Job 2
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Auf Autopilot – Spannende Dokumentation über unser Gehirn

WEISO SLLOTEN SIE DEISEN FLIM ÜBER IHR GEIHRN SEEHN? Ganz einfach, weil Ihr Gehirn in der Lage ist, binnen Sekunden aus diesem Buchstabensalat einen verständlichen Satz zu formen. Mehr noch: Bevor Sie eine Idee bekommen, hat Ihr Gehirn schon den Gedanken gefasst. Ja, man könnte fast so weit gehen und behaupten, 90 Prozent von dem, was wir tagein, tagaus tun und denken spielt sich unbewusst ab – wir leben quasi auf Autopilot. mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Zu Kopf gestiegen – Macht steigert analytisches Denken

Wissen ist Macht und Macht verdirbt den Charakter. Beides sind bekannte Bonmots, Volksweisheiten eben, allerdings mit einem wahren Kern. In der Kombination allerdings könnte man daraus auch lesen: Wissen verdirbt den Charakter. Und das stimmt ganz sicher nicht. Eher trifft das Gegenteil zu: Unwissenheit schadet der Persönlichkeit, macht aber manchmal glücklicher. Nur ist das eine andere Geschichte. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Computer gegen Mensch – Das kann Ihr Computer Ihnen NICHT abnehmen

Antworten Sie bitte ganz spontan: Wie viele Aufgaben könnten Sie ohne Ihren Computer – das schließt auch Ihr Smartphone ein – problemlos erledigen? Wenn es Ihnen so geht wie mir, hätten Sie bei vielen Aufgaben ein echtes Problem. Warum? Ganz einfach, weil Smartphone, Tablet-Computer und Laptop essentielle Bestandteile meiner Arbeit sind. Dennoch gibt es Aufgaben und Funktionen, die Computer – egal in welcher Form und Größe – nicht annähernd so gut erfüllen können, wie das menschliche Gehirn. Computer sind vielseitige Werkzeuge, doch ihr Nutzen hängt stark vom überlegten Einsatz durch den Menschen ab. mehr

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Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
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Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam