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Geistreicher Halbschlaf – Im Dämmerzustand sind wir besonders kreativ

Early birds aufgepasst: Im Dämmerzustand seid ihr kreativer! Echt jetzt. Oder vielmehr sagt das Mareike Wieth, Psychologie-Professorin am Albion College. Ihren Studien zufolge ist die kreativste Zeit, jene, wenn wir am wenigsten produktiv sind: Nämlich kurz vor dem Schlafengehen, wenn es im Gehirn schon beginnt, ein wenig zu nebeln und wir unseren Gedanken beim Verklären zuschauen können. Jedenfalls reagierten Wieths Probanden so: Analytische Probleme löst man in dieser Zeit besser nicht. Aber ihre kreativsten Ideen und Gedanken hatten die Teilenehmer im Dämmerzustand. Ob Sie Ihre Brainstorming-Meetings deshalb in den späten Abend verlegen sollten, wage ich aber nicht zu raten.

Job 1
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Kopf.www – Trollen und Lästern im Internet macht die Menschen auch real böse

Wenn Sie diese Blog öfter lesen, ist ihnen der Begriff Priming schon ein paar Mal untergekommen. Der kommt aus der Ecke des Neurolinguistischen Programmierens, kurz NLP, ist als Methode nicht unumstritten, funktioniert aber in der Praxis erstaunlich oft. Stark vereinfacht geht es dabei darum, Menschen mit Worten (positiv) zu manipulieren, in eine bestimmte Stimmung zu versetzen und so ihr Verhalten, aber auch ihre kognitiven Fähigkeiten zu beeinflussen. Ad van Kippenberg und Ap Dijksthuis von der Universität Amsterdam machten dazu vor einiger ein bemerkenswertes Experiment mit zwei Studentengruppen: Sie ließen beide Teams je 42 relativ schwierige Trivial-Pursuit-Fragen beantworten, wobei man dazu sagen muss, dass sich beide Gruppen hinsichtlich Intelligenz und Vorbildung nicht unterschieden. Der einzige Unterschied bestand darin, dass die beiden Forscher eine Gruppe baten, sich fünf Minuten vor dem Spiel schriftlich ein paar Gedanken darüber zu machen, wie es wohl sei, Professor zu sein. Die andere Gruppe sollte indes aufschreiben, wie sie sich als Fußballrowdy sähen. Welch Wirkung! Die Professoren-Gruppe schnitt deutlich besser ab. Diese Studenten konnten 23 der Fragen richtig beantworten, die Rowdys nur 18. mehr

Job 6
Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Kopfnüsse knacken: 12 Streichholzrätsel und Denksportaufgaben, die Ihr Gehirn auf Trab bringen

Na, noch wach oder schon wieder putzmunter? Wie knusprig sind Ihre grauen Zellen gerade? An so einem entspannten Wochenende schaltet die Oberstube gerne mal auf Standby und dämmert so vor sich hin. Nicht gut. Denn unser Gehirn funktioniert wie ein Muskel, der gefordert und trainiert werden will, sonst verkümmert er. Das einzige, was dagegen hilft, ist Denksport. Bevor Sie jetzt allerdings gleich aufspringen, um mit Doktor Kawashima eine Runde durchs Gehirn zu joggen – wir hätten da noch ein paar Alternativen für Sie: Die folgenden zwölf Knobelaufgaben eignen sich ideal dafür, gleich drei Ihrer Talente herauszufordern und zu trainieren – Ihr analytisch-logisches Denkvermögen, Ihre Kreativität und Ihr Querdenkerpotenzial. mehr

Job 5
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Wie war der Name nochmal? – Tipps wie Sie sich die neuen Kollegen besser merken

Ein Gastbeitrag von Boris Nikolai Konrad

Der erste Tag im neuen Job – und binnen weniger Stunden hat man gefühlte 50 Hände geschüttelt, genauso viele Büros besichtigt und Namen gehört. Die neuen Kollegen und Chefs eben. Und die soll man sich jetzt am besten auch gleich merken. Wäre ja irgendwie peinlich, wenn schon am Nachmittag fragen muss: “Äh, wie war jetzt Ihr Name nochmal?”

Tagtäglich fordern wir unser Gedächtnis mit immer neuen Information, die in immer kürzerer Zeit gelernt und gemerkt werden wollen, stark heraus. Hinzu kommt, dass das Gedächtnis mit dem Alter langsamer wird. Und das fängt schon Mitte 20 an! Zwar gibt es hierzu einige Tricks und Kniffe. Aber beim Namensgedächtnis ist Tricksen durch Hilfsmittel nicht möglich: Sind Sie gerade persönlich angesprochen worden, können Sie sich winden und drehen wie Sie wollen – es wird trotzdem auffallen, dass Sie den Namen Ihres Gesprächspartners nicht parat haben. Und selbst wenn Sie solche Situationen halbwegs elegant umschiffen können, verpassen Sie so eine Gelegenheit für einen exzellenten ersten Eindruck. mehr

Job 0
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Generation Wired – Das passiert mit Ihrem Gehirn wenn Sie online sind

Wie viel Zeit verbringen Sie eigentlich so am Tag mit elektronischen Medien, insbesondere im Internet? Zwei Stunden, vier, acht, 24? Und was passiert dabei mit Ihrem Gehirn? Am Rasmussen College ist man der Frage nachgegangen und hat diverse Studien dazu in eine Infografik verwandelt. Beeindruckend: Lag die tägliche Mediennutzung 1999 im Schnitt noch bei 7 Stunden und 29 Minuten, so waren es 2009 schon 10 Stunden und 45 Minuten. Und dabei wechseln die Menschen auch noch die Bildschirmfenster rund 37 Mal pro Stunde. Kurzum: Sie multitasken. Und das hat Auswirkungen auf das Gehirn – aber sehen Sie selbst: mehr

Job 1
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Knobelaufgaben – Unser Gehirn ist fauler als wir denken

Haben Sie Lust auf ein kleines Rätsel? Dann versuchen Sie bitte die folgende Frage zu beantworten – und lesen Sie erst dann weiter: Peter sieht auf Karin, aber Karin schaut Klaus an. Peter ist verheiratet, Klaus nicht. Blickt nun eine verheiratete Person auf eine unverheiratete?

  1. Ja.
  2. Nein.
  3. Kann man nicht sagen.

Das Rätsel stammt übrigens von Hector Levesque, einem Informatik-Wissenschaftler an der Universität von Toronto. Und rund 80 Prozent der Menschen beantworten die Frage mit Lösung 3: “Kann man nicht sagen”, Motto: Schließlich kennt keiner den Beziehungsstatus von Karin. mehr

Job 2
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Links oder Rechts – Welcher Gehirntyp sind Sie?

Die Geschichte mit den Linkshirnern und Rechtshirnern ist ja inzwischen umstritten, aber auch noch nicht endgültig entschieden. Zum Glück, denn dann wären wir um ein paar hübsche Infografiken ärmer, wie ich sie jetzt auf Online-College gefunden habe. Danach sind Menschen mit einer Dominanz der linken Gehirn-Hemisphäre eher rationale, logisch und realistisch denkende Planer (und Hundeliebhaber), während die Rechtshirner zu den impulsiven, intuitiven, kreativen und musischen Typen gehören. Achja, und zu den Katzenliebhabern. mehr

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen