Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Ich bin schwanger – Wie sag ich das dem Chef? Und wann?

Blauer Teststreifen, Kind unterwegs? Eine nach wie vor heikle Situation, gerade für berufstätige Frauen. Vor allem wenn sie erst vor kurzem eingestellt wurden und der Chef gerade große Pläne mit ihnen macht. Dann wegen einer Schwangerschaft ein Jahr oder gar drei auszufallen, verhagelt dem Boss seine gesamte Personalplanung. Die Reaktionen reichen da von verhaltenem Verständnis bis hin zu Mobbing und Schikane. Wie also sagt man es dem Chef am besten – und wann ist der richtige Zeitpunkt dafür? mehr

Job 5
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Gerüchteküche – 9 Thesen, was Tratsch erfolgreich macht

Sprechblasen

„Wo immer in der Kommunikation ein Vakuum entsteht, werden Gift, Müll und Unrat hineingeworfen“
Cyrill N. Parkinson, britischer Publizist

Die meisten Wissenschaftler gehen heute davon aus, dass uns die Lust am Gerüchteverbreiten angeboren ist. Zu Urzeiten war sie sogar überlebenswichtig, glaubt etwa der US-Psychologe Frank McAndrew vom Knox College in Illinois: Wer etwas Schlechtes über bedeutende Personen der Gemeinschaft enthüllte, stieg im Ansehen der Gruppe und verbesserte so seine Chancen, sich fortzupflanzen.

Und gerade in schlechten Zeiten haben die wildesten Spekulationen Konjunktur. Dann liegen die Nerven blank, die Unsicherheit im Unternehmen wächst, erst recht, wenn mehrere Kollegen um einen Posten buhlen, in einem Team Stellen abgebaut werden sollen oder Eifersüchteleien und Rivalitäten überhand nehmen. Dann misstraut die Mehrheit den offiziellen Verlautbarungen, orientiert sich zunehmend am Hörensagen und die Flüsterpropaganda nimmt zu. Wussten Sie etwa, dass… mehr

Job, Liste 3
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Gesprächsstoff – Welcher Typ sind Sie?

Mundpropaganda ist vielleicht die mächtigste Kommunikationsform in der Geschäftswelt. Was man sich über uns erzählt, prägt unseren guten – oder schlechten – Ruf: Kann man dem vertrauen? Ist er kompetent, hilfsbereit, ein netter Kerl? Werde ich von ihm profitieren? Oder wird er mir schaden? Im Englischen heißt solches Gerede kurz Buzz und hat zwei Funktionen: Es transportiert Informationen (Hast du schon gehört …?) und bewertet diese (Das ist großartig!). Damit hilft es, sich in einer immer komplexeren Informationswelt, sich mit relativ geringem Aufwand schnell zurechtzufinden und bessere Entscheidungen zu treffen – über Produkte oder Menschen. Solches Gerede hört sich oft hohl an, dahinter aber stecken enormes Potenzial und große Gefahren. mehr

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Wie Sie mit Kollegen umgehen, die gekündigt wurden

  1. Verständnis. Sollte Ihnen ein Kollege erzählen, dass er oder sie gerade den Job verloren hat, ist es völlig okay, wenn Sie Ihr Mitgefühl ausdrücken. Nur übertreiben Sie dabei nicht. Das könnte sonst wie Hohn wirken, Motto: Du hast leicht reden, du hast ja noch deinen Job!
  2. Zuhören. Egal, was Ihnen Ihr Kollege erzählt: Vergessen Sie nie, dass jede Geschichte zwei Seiten hat. Die meisten Gekündigten werden die Schuld beim bösen Boss suchen und versuchen, in Ihnen einen Verbündeten zu finden. Hören Sie dabei ruhig zu, aber ergreifen Sie keine Partei.
  3. Schweigen. Meist sind Sie nicht der Einzige, der die Story hört. Entsprechend schnell entstehen Gerüchte. Beteiligen Sie sich nicht an dem Tratsch. Erstens, weil es die Stimmung negativ anheizt; zweitens, weil es unfair ist, solange Sie die Chef-Version nicht kennen.
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Drangsal – 10 Zeichen, dass Sie gemobbt werden

Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: 11,3 Prozent der Beschäftigten in Deutschland sind im Berufsleben schon einmal drangsaliert worden – von Kollegen oder vom Chef. Die Betroffenen kommen aus allen Berufsgruppen und Hierarchiestufen, so ein Bericht der Initiative Neue Qualität der Arbeit. In 38,2 Prozent der Fälle sind allerdings die Vorgesetzten die Täter. Der typische Mobber ist männlich, Chef, zwischen 35 und 54 Jahre alt und zählt zu den langfristig Beschäftigten. Und 98,7 Prozent der Beschäftigten, die zur Zielscheibe von Psychoterror am Arbeitsplatz werden, reagieren darauf mit Demotivation, Misstrauen, Stress, Schlafstörungen, sozialem Rückzug. 43,9 Prozent der Betroffenen erkranken sogar körperlich. mehr

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Wehrpflicht – Wie Sie auf üble Gerüchte reagieren sollten

feuerloscherWer etwas behauptet und verbreitet, das nachweislich unwahr ist und den Betroffenen verächtlich machen soll, der begeht den Straftatbestand der üblen Nachrede. Nicht immer ist das bei Gerüchten so eindeutig nachzuweisen. Schließlich enthält ein starkes Gerücht, das sich beharrlich hält, oft auch einen wahren Kern.

Wer in der Öffentlichkeit steht, kennt das: Da wird dann entweder aus einem Vortrag ein einzelner unglücklicher Satz herausgenommen und zum Skandal aufgeblasen, in ein wolkiges Statement etwas hineingeheimst oder Schweigen interpretiert. Das Ganze funktioniert natürlich auch im Kleinen – in der Kantine, in der Kaffeeküche oder im Gruppenbüro. Bevor Sie jedoch sofort alles abstreiten, dementieren oder gar zurückschlagen, prüfen Sie zuerst aus welcher Ecke das Gerücht kommt und auf was es sich bezieht.
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Flüstertüte – Wie Sie den Flurfunk für sich nutzen

Laut verschiedener Studien beziehen Mitarbeiter Informationen über ihren Arbeitgeber zu 63 Prozent (Mittelwert) via Flurfunk. Natürlich gibt es in den meisten Unternehmen auch einen offiziellen Kanal. Der inoffizielle funktioniert aber meist besser und schneller. Klatsch und Tratsch, Gerüchte, Spekulationen – egal, wie man es nennt: die Mundpropaganda im Büro informiert uns in der Regel recht zuverlässig über Personalien, die Unternehmensentwicklung, neue Projekte oder gar bisher heimliche Liebschaften. Fakt ist aber auch: Solches Gerede kann einem empfindlich schaden – sowohl als Täter wie als Opfer. mehr

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Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
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  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
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Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam