Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Karrierekalender Februar 2012 – Alle wichtigen Jobmessen im Überblick

Egal ob Sie auf der Suche nach Ihrem ersten Arbeitsplatz oder auf dem Sprung zu einem neuen Arbeitgeber sind – Jobmessen bieten Ihnen das perfekte Umfeld, um Unternehmen und erste Arbeitgeber kennenzulernen. Damit Sie Ihren Jobeinstieg oder Jobwechsel besser planen können, haben wir die wichtigsten Jobmessen des Monats für Sie zusammengestellt. Die Übersicht für das gesamte Jahr finden Sie in unserem großen Karrierekalender. mehr

Job 1
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Lampenfieber ade – Nicht präsentieren, plaudern Sie!

Falls Sie jüngst eine Präsentation halten mussten kennen Sie das: erhöhter Puls, feuchte Hände, Stress. Oder um es anders auszudrücken: Sie haben Lampenfieber. Vor allem, weil die gesamte Verantwortung für den Erfolg der recht einseitigen Kommunikation innerhalb dieser halben oder vollen Stunde bei Ihnen allein liegt. mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Plädoyer fürs Plaudern – Smalltalk ist ein Erfolgsschlüssel

Einer der edelsten und verständigsten Männer, die ich kenne, und der wahrlich seines Äußeren wegen sich nicht zu schämen noch zu fürchten braucht, hat mir versichert: Er trete an keinem Tag in sein Vorzimmer, wo der versammelte Hof auf ihn wartet, ohne vor Verlegenheit auf einen Augenblick ganz blind zu werden.

Als Adolph Freiherr von Knigge 1788 die Angst des Schüchternen vor dem Smalltalk beschrieb, gab es dieses Wort in der deutschen Umgangssprache noch nicht. Damals pflegte nur der müßige Adel die Kunst der Konversation, des unangestrengten, aber eleganten und auf Bildung basierten Geplauders. Kurz: der Sprezzatura. mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Selbstgespräche – Warum der Egolog so gut für uns ist

„Interessante Selbstgespräche setzen einen klugen Gesprächspartner voraus“, sinnierte einst spitz der Schriftsteller Herbert George Wells („Der Krieg der Welten“). Da kann man nicht widersprechen. Wahr ist jedoch auch: Selbstgespräche benötigen ein tolerantes Umfeld. Wer im Großraumbüro ständig und laut vor sich hin brabbelt, wird entweder bald belächelt oder gilt als jemand mit einem gewaltigen Dachschaden.

Doch das stimmt nicht. Tatsächlich können Selbstgespräche, das haben Wissenschaftler wie etwa der US-Psychologe Thomas Brinthaupt ermittelt, die eigene Leistungskraft enorm steigern, Ablenkungen und Störgeräusche ausblenden sowie dabei helfen, Probleme schneller und besser zu lösen. Zudem bauen sie Stress ab, reduzieren Aggressionen und sorgen für einen differenzierteren Blick und mehr Klarheit im Geist. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Jahresgespräch – Wie Sie sich auf den Chef vorbereiten

Gut, dass wir mal darüber geredet haben! Nicht selten ist das das einzige Fazit, welches Mitarbeiter und Vorgesetzte nach einem Jahresgespräch ziehen. Viel geredet, nichts gesagt und noch weniger erreicht – kein Wunder, das der leidige Pflichttermin zwischen Dezember und März so unbeliebt ist. Oft wird dort dann nur ein reines Alibigespräch abgehalten – und das, obwohl 97 Prozent der Personalverantwortlichen Mitarbeitergespräche durchaus für ein sinnvolles Management-Werkzeug halten. Jedoch sagten 84 Prozent der Befragten einer Studie des Management Institute SECS auch, dass der Austausch zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern „mangelhaft und dürftig“ sei. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So kommen Sie mit Besserwissern, Nervensägen und anderen schwierigen Menschen besser klar

  1. Nicht debattieren! Was Besserwisser zu selbigen macht, ist, dass sie schon eine Meinung besitzen, das Ganze aber mit Halbwissen und Beratungsresistenz abrunden. Sie wollen mit Ihnen streiten, aber nicht überzeugt werden. Mit solchen Leuten zu diskutieren, klaut nur Lebenszeit – Ihre. Deshalb: Geben Sie eine (Singular) konstruktive Anregung. Fruchtet dies nicht, argumentieren Sie nicht weiter und danken Sie für das Gespräch.
  2. Lieber loben! Schwierige Zeitgenossen müssen nicht zwangsläufig Nervensägen bleiben. Oft sind sie nur verstockt oder frustriert, weil sie spüren, dass sie bei anderen schlecht ankommen. Suchen Sie jedoch das Positive an ihnen und loben Sie sie dafür, tauen viele (mit der Zeit) auf. Wichtig: Mixen Sie Komplimente nie mit Ratschlägen (“Du könntest noch lockerer werden!”), das weckt nur Widerstand und entwertet das Lob.
  3. Besser ignorieren! Der Klügere – er gibt nicht nur nach, er überhört auch bewusste Provokationen (vorausgesetzt, die weitere Kommunikation lohnt) und verstärkt inhaltliche Gemeinsamkeiten. Die Wutspirale ist sonst programmiert. Und wenn alles nichts hilft: Konzentrieren Sie sich in den Gesprächen mit diesen Menschen nur noch auf leichte Themen, reduzieren Sie den Kontakt und gehen Ihnen künftig aus dem Weg.
Von Martin Anding // 6 Kommentare

Mitarbeitergespräche – Die besten Tipps für Vorgesetzte und Mitarbeiter (Plus PDF)

Mindestens einmal im Jahr steht es an: das Mitarbeitergespräch. Und ganz oft haben Chef und Mitarbeiter wenig Spaß daran. Kein Wunder: Es bedarf guter Vorbereitung, ist anstrengend und zuweilen unangenehm, wenn man etwa dem Kollegen sagen muss, wo er beruflich steht und dass er sich mehr anstrengen muss. Wir zeigen Ihnen heute, was Sie beachten müssen, damit eine solche Unterhaltung ein Erfolg und nicht zu einem Debakel wird. Dabei schlüpfen wir in die Rolle des Chefs beziehungsweise des Mitarbeiters und geben Ihnen wertvolle Tipps für bessere Mitarbeitergespräche (PDF). Los geht’s mit dem Vorgesetzten… mehr

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Lust auf Jobwechsel?

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Einen Überblick über alle wichtigen Jobmessen des Jahres gibt Ihnen unser Karrierekalender.

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Kleiderhaken - Tipps für das Bewerbungsgespräch
Schön bei Fuß - Regeln für Business-Socken
Gran Turismo - Reisetipps für gefährliche Länder
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Speise-Art - ABC für Geschäftsessen
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Rhetorik - 10 Tricks für eine packende Rede
Emotionen, Baby! - Wirkungsvoller präsentieren
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VEGAZ-Methode - Tipps für die Stegreifrede
Flipchart - So nutzen das Werkzeug richtig
Storytelling - Erzählen Sie mehr Geschichten!
Dossier - Das ABC der Präsentation
Vortrag - 10 gelungene Einstiege
Powerpoint - 35 Tipps und Tools
Redefallen - Atmen statt Ähm sagen
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen