- Lächeln. Wenn Sie ein Headhunter anruft, um Ihnen ein Jobangebot zu machen, dann lächeln Sie. Das kann man durchaus hören und Sie wirken sofort aufgeschlossener und sympathischer.
- Laufen. Klingt komisch, funktioniert aber: Gehen Sie beim Telefonat auf und ab. Sie klingen dadurch sofort dynamischer und entschlossener. Wer sitzenbleibt und sich in den Stuhl fläzt, klingt dagegen immer behäbig.
- Notieren. Machen Sie sich während des Jobinterviews Notizen und stellen Sie Rückfragen zum Job und Arbeitgeber. Nur bitte nie: “Wie kommen Sie auf mich?” Tödlich! Sie sind ein Top-Talent – darum.
Wie Sie Headhunter am Telefon überzeugen
Streitkultur – Wie man Konflikte löst
Ein Gastbeitrag von der Sozialpädagogin und Deeskalationstrainerin Silke Mai
Wenn wir ihn wahrnehmen, ist es schon zu spät. Sobald ein Konflikt bewusst als solches in Erscheinung tritt, beherrschen bereits negative Gefühle, wie Angst, Wut oder Enttäuschung unser Denken.
Der Definition nach ist ein Konflikt eine Spannungssituation, in der zwei oder mehrere Parteien, die voneinander abhängig sind, mit Nachdruck versuchen, scheinbar oder tatsächlich unvereinbare Handlungspläne zu verwirklichen und sich dabei ihrer Gegnerschaft bewusst sind. mehr
Gähndefekt – Sie wissen, dass Sie andere langweilen, wenn…
Es ist gar nicht so einfach, einen langweiligen Einstieg zu schreiben. Jahrelang haben die Lehrer in der Schule versucht, einem unter selbstquälerischer Hingabe beizubringen, wie man mit einem simplen Besinnungsaufsatz seinen bis dato einzigen Leser, also den Lehrer, bis zur Besinnungslosigkeit martern kann, und dann, gut 20 Jahre später, fällt einem keiner dieser Oden an die Öde vom Typ „Goethe war ein Dichter wie er im Buche steht“ mehr ein. Sapperlot.
Apropos: Lesen Sie noch oder langweile ich Sie schon? mehr
annewillr – Die virtuelle Talkrunde (ENDE)
Natürlich lernen wir Menschen besser kennen, wenn wir ihnen über längere Zeit zuhören oder mit ihnen reden, Klaus. Aber willst du deine 241 Follower wirklich alle kennenlernen? Und wenn nicht, warum folgst du ihnen dann? Ich glaube nicht, dass dieses Mikrobloggen wirklich dem Kennenlernen dient. Das entsteht allenfalls als zufälliges Nebenprodukt. Aber das ist auch nicht der Punkt. Der Punkt ist: Ändert sich dadurch unsere Gesprächskultur? Und konzentrieren wir uns bei so vielen Kanälen und so vielen Sendeplätzen noch genug auf den Einzelnen? Ich finde, diese Frage wurde nicht wirklich beantwortet. Wir sehen zwar vereinzelte Vorteile und Nutzungsmöglichkeiten solcher Werkzeuge, aber sehen gleichzeitig das Fragmentieren von Botschaften und Gedanken. An der Stelle wäre vielleicht noch einmal interessant zu wissen, was unsere Leser denken. Kommentare dazu sind herzlich willkommen. Wir werden wohl auch noch einmal eine Manöverkritik zu dieser Talkrunde bloggen… mehr
Dialog mit dem Ich – Wie Selbstgespräche wirken
„Interessante Selbstgespräche setzen einen klugen Gesprächspartner voraus“, sinnierte einst spitz der Schriftsteller Herbert George Wells („Der Krieg der Welten“). Wohl wahr. Sie benötigen allerdings auch ein tolerantes Umfeld. Wer im Großraumbüro ständig und laut Selbstgespräche führt, wird entweder belächelt oder gilt schnell als jemand mit einem gewaltigen Dachschaden. mehr
Konversationsstück – Wie man ein gutes Gespräch führt
Reden, reden, immer nur reden. Es ist ja auch so: Wer heute im Beruf weiterkommen will, braucht vor allem kommunikative Stärken. Die besten Ideen, die meisten Erfahrungen, die höchste Fachkompetenz nutzen nichts, wenn man sein Wissen nicht gut präsentieren kann. Selbst um mit Geschäftspartnern in spe überhaupt ins Gespräch zu kommen, eine angenehme Atmosphäre aufzubauen oder sich einfach nur nett zu unterhalten muss man das beherrschen, was Rhetoriktrainer die Kunst des Smalltalk nennen. mehr
Ich bin dann mal weg – Wie Sie Konversationen elegant beenden
Wenn es um Smalltalk geht, finden viele schon den Einstieg enorm schwer: auf einen fremden Menschen zugehen, ihn ansprechen, einen intelligenten aber harmlosen Dialog beginnen – furchtbar! Was aber, wenn Sie diese Hürde genommen haben, nur um herauszufinden, dass ihr Gegenüber der falsche Ansprechpartner ist? Oder schlimmer: ein Langeweiler?!
In einer solchen Konversation elegant den Notausgang zu finden, ist zuweilen schwerer als einen sinnigen Einstieg. Entweder, weil viele versuchen höflich zu bleiben, es an Gesprächsalternativen fehlt oder sie schlicht Angst vor den Konsequenzen haben: Schließlich könnte der andere den sermon interruptus persönlich und übel nehmen. Außerdem begegnet man sich stets zweimal im Leben. mehr





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