Es gibt zahlreiche Arten, wie man seinen Job verlieren kann. Eine davon ist zu twittern. Nicht im Allgemeinen. Kommunikation ist ja zunächst eine gute Sache. Dennoch erstaunt es mich immer wieder, was manche Menschen so alles dem Internet anvertrauen.
Sie erinnern sich vielleicht noch an den Beinahe-Cisco-Mitarbeiter, der sich um Kopf und Kragen zwitscherte, als er nach seinem Bewerbungsgespräch verlautbarte, noch nicht zu wissen, ob er den Job annehmen soll, der zwar gut bezahlt sei, aber den er sicherlich hassen würde. Jetzt gab es einen neuen Fall einer tollkühnen Vertriebsmitarbeiterin von Careerbuilder, die sich womöglich um ihren Job getwittert hat. Sie teilte der Welt unter anderem mit, von vier bezahlten Stunden nur zwei zu arbeiten.
Gewiss, das alles sind Fälle aus den USA. Das heißt aber nicht, dass es derlei Leichtsinn nicht auch bei uns gäbe. Man kann es nicht oft genug betonen: Twitter ist keine Privatsphäre, sondern öffentlicher Raum! Und der ist dank diverser Tools auch noch nach Wochen durchforschbar. Die folgenden zehn Tweets sind leider echt, sollten aber als abschreckende Beispiele dienen. Stellen Sie sich einfach vor, Sie wären der Chef – und lesen live mit…



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