Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Typisch Tunnelblick – Warum Improvisationstalent ein unterschätzter Schlüssel zum Erfolg ist

Es war ein Drama in drei Akten. Die Frau bog auf die Parkplatzzufahrt, die durch zwei Schranken blockiert wird. Zwei Schranken damit – falls viele Autofahrer gleichzeitig auf den Parkplatz wollen – sich diese besser verteilen und es schneller geht. Heute aber war die rechte Schranke defekt. Ein Pappschild kündigte das an. Die Frau bemerkte es jedoch zu spät und fuhr – wie gewohnt – die rechte Schranke an. mehr

Job 1
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Machs noch einmal, Sam – Drei einfache Tricks, wie Sie lästige Gewohnheiten ablegen

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Ein Großteil unseres Verhaltens läuft unbewusst ab, wird gesteuert durch unsere Gewohnheiten. Wie laufen dann auf Autopilot. Im Guten wie im Schlechten. Das Geschirr wird aus Gewohnheit zuerst eine Weile im Waschbecken der Kaffeeküche gestapelt, anstatt es gleich in die Spülmaschine zu räumen; der Weg ins Büro ist immer derselbe, ebenso der erste Griff zum Kaffee. Es sind diese gefestigten Automatismen, die uns das Leben einerseits erleichtern, weil sie unseren Denkapparat nicht weiter belasten. Sie können uns den Alltag aber auch schwer machen – vor allem, wenn wir inzwischen lästige Gewohnheiten wieder ablegen wollen. mehr

Job 1
Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Geht nicht, gibt’s nicht – 12 ungewöhnliche Tipps, mit denen Sie jede Veränderung schaffen

Den Sinnspruch “Nichts ist so beständig wie der Wandel” kennen Sie sicher. Darin steckt mehr als nur ein Körnchen Wahrheit, denn Veränderungen sind ein fester Bestandteil des Lebens. Das sie statt finden, lässt sich oft nicht verhindern, doch Sie können entscheiden, wie Sie auf Veränderungen reagieren und damit umgehen. Aussitzen ist beispielsweise eine beliebte Strategie, frei nach dem Motto “Das ist ein Trend, der geht schon vorbei”. Es soll Firmen geben, die das auch heute noch Social Media sagen. Doch auf Dauer funktioniert das nicht, denn echte Veränderungen sind nachhaltig. Daher sollten Sie sich möglichst früh mit einer anstehenden Veränderung befassen. Im privaten Bereich können Sie den Zeitpunkt und die Art der Veränderung vielleicht selbst festlegen. Am Arbeitsplatz werden Veränderungen jedoch oft vorgegeben. Dann müssen Sie sich möglichst schnell darauf einstellen und die Veränderung aktiv angehen. Die folgenden zwölf Strategien können Ihnen dabei helfen. Die Strategien sind etwas ungewöhnlich und sollten durchaus mit einem Augenzwinkern gelesen werden. Das ändert jedoch nichts an ihrem praktischen Nutzen. mehr

Job 1
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Bleibt alles anders – Morgenrituale sind echte Kreativitätskiller

Piep Piep Piep Piep Piep… Der Wecker läutet einen neuen anstrengenden Tag ein. Noch einmal umdrehen, noch einmal recken und strecken, dann geht es los mit der gewohnten Routine: zähneputzen, duschen, anziehen, kaffeekochen, frühstücken, Karrierebibel lesen, zur Arbeit fahren, Computer hochfahren, Posteingang checken, den nächsten Kaffee trinken, so was in der Art… Danach sinken Sie in Ihren Schreibtischstuhl, blicken auf das bevorstehende Meeting und hoffen auf eine superkreative Lösung, die Ihnen dann spontan einfallen soll. Viel Glück! Sie werden es brauchen… mehr

Job 0
Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Gute Vorsätze – Zwei Tricks die wirklich helfen, Gewohnheiten beizubehalten

Die gute Nachricht zuerst: Wer sein Verhalten dauerhaft verändern will, kann das trainieren. Jetzt die schlechte: Es dauert allerdings mindestens zwei Monate. Im Durchschnitt sogar rund 66 Tage. Und dabei muss man die neue Gewohnheit auch noch täglich praktizieren. Das ist das Ergebnis von Untersuchungen der Psychologin Phillippa Lally vom University College in London, die der Frage gleich in einer Studie nachging. Immerhin: Laut Lally ist es nicht schlimm, wenn Sie auch mal einen Tag damit aussetzen – Hauptsache, Sie fangen überhaupt an und bleiben ausdauernd dran. mehr

Job 3
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Drei Tipps wie Neujahrsvorsätze gelingen

  1. Weniger vornehmen. Vergessen Sie alle spontanen Ideen vom Typ Nächstes-Jahr-werde-ich-Abteilungsleiter – bringt nichts! Damit Neujahrsvorsätze Realität werden, müssen sie realistisch und überschaubar sein. Die Kunst ist, ein großes Ziel in Etappen zu zerlegen. Aus der Motivationsforschung ist bekannt, dass Menschen ihr Ziel mit mehr Elan verfolgen, je näher sie ihm kommen. Also planen Sie so greifbar wie möglich.
  2. Konkret formulieren. “Ich will abnehmen” ist kein konkretes Ziel. Jeden Montag, Mittwoch und Freitag auf den Nachtisch zu verzichten schon. Fassen Sie Ihren Plan also so detailliert wie möglich – und beginnen Sie sofort mit dessen Umsetzung. Denn vergehen bis dahin mehr als 72 Stunden – so lautet eine gleichnamige Regel – bleibt der Vorsatz nur Theorie.
  3. Spaß behalten. Gute Vorsätze müssen immer auch Spaß machen. Sparsamer zu werden, weckt keine Ambitionen. Jeden Monat 100 Euro zur Seite zu legen, um mit dem Gesparten einen Traumurlaub zu finanzieren, schon eher. Jede Veränderung, die Ihnen gelingt, ist ein Schritt vorwärts, für das Sie sich belohnen sollten. Sonst laufen Sie Gefahr, aus Frust und bei ersten Rückschlägen aufzugeben.
Von Jochen Mai // 22 Kommentare

Prokrustes’ Betten – Weg mit dem Schubladendenken!

Auf seinen Reisen begegnete Theseus vielen Feinden und Gefahren. Einer der Grausamsten in der griechischen Sage war der Straßenräuber und Sadist Prokrustes. Wer an seinem Haus vorbeikam, den zwang er hinein. Dort hatte er zwei Betten: ein viel zu kurzes und ein viel zu langes. Seine kleinen Opfer lud er in das übergroße Bett und sprach: „Freund, die Lagerstatt ist viel zu groß für dich. Lass sie dir passend machen.“ Dann band er sein Opfer an das Bett und streckte es so lange, bis es starb. Die größeren Gäste fesselte er in das Zwergenbett und sagte: „Freund, die Bettstatt ist viel zu klein für dich. Lass sie dir passend machen.“ Dann hackte er ihnen die Beine ab, bis nichts mehr herausragte. Als Theseus seinen Weg kreuzte, überwältigte er Prokrustes und tötete ihn auf die gleiche Weise. mehr

Artikel, Job 22
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen