Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Bleibt alles anders – Morgenrituale sind echte Kreativitätskiller

Piep Piep Piep Piep Piep… Der Wecker läutet einen neuen anstrengenden Tag ein. Noch einmal umdrehen, noch einmal recken und strecken, dann geht es los mit der gewohnten Routine: zähneputzen, duschen, anziehen, kaffeekochen, frühstücken, Karrierebibel lesen, zur Arbeit fahren, Computer hochfahren, Posteingang checken, den nächsten Kaffee trinken, so was in der Art… Danach sinken Sie in Ihren Schreibtischstuhl, blicken auf das bevorstehende Meeting und hoffen auf eine superkreative Lösung, die Ihnen dann spontan einfallen soll. Viel Glück! Sie werden es brauchen… mehr

Job 0
Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Gute Vorsätze – Zwei Tricks die wirklich helfen, Gewohnheiten beizubehalten

Die gute Nachricht zuerst: Wer sein Verhalten dauerhaft verändern will, kann das trainieren. Jetzt die schlechte: Es dauert allerdings mindestens zwei Monate. Im Durchschnitt sogar rund 66 Tage. Und dabei muss man die neue Gewohnheit auch noch täglich praktizieren. Das ist das Ergebnis von Untersuchungen der Psychologin Phillippa Lally vom University College in London, die der Frage gleich in einer Studie nachging. Immerhin: Laut Lally ist es nicht schlimm, wenn Sie auch mal einen Tag damit aussetzen – Hauptsache, Sie fangen überhaupt an und bleiben ausdauernd dran. mehr

Job 3
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Drei Tipps wie Neujahrsvorsätze gelingen

  1. Weniger vornehmen. Vergessen Sie alle spontanen Ideen vom Typ Nächstes-Jahr-werde-ich-Abteilungsleiter – bringt nichts! Damit Neujahrsvorsätze Realität werden, müssen sie realistisch und überschaubar sein. Die Kunst ist, ein großes Ziel in Etappen zu zerlegen. Aus der Motivationsforschung ist bekannt, dass Menschen ihr Ziel mit mehr Elan verfolgen, je näher sie ihm kommen. Also planen Sie so greifbar wie möglich.
  2. Konkret formulieren. “Ich will abnehmen” ist kein konkretes Ziel. Jeden Montag, Mittwoch und Freitag auf den Nachtisch zu verzichten schon. Fassen Sie Ihren Plan also so detailliert wie möglich – und beginnen Sie sofort mit dessen Umsetzung. Denn vergehen bis dahin mehr als 72 Stunden – so lautet eine gleichnamige Regel – bleibt der Vorsatz nur Theorie.
  3. Spaß behalten. Gute Vorsätze müssen immer auch Spaß machen. Sparsamer zu werden, weckt keine Ambitionen. Jeden Monat 100 Euro zur Seite zu legen, um mit dem Gesparten einen Traumurlaub zu finanzieren, schon eher. Jede Veränderung, die Ihnen gelingt, ist ein Schritt vorwärts, für das Sie sich belohnen sollten. Sonst laufen Sie Gefahr, aus Frust und bei ersten Rückschlägen aufzugeben.
Von Jochen Mai // 22 Kommentare

Prokrustes’ Betten – Weg mit dem Schubladendenken!

Auf seinen Reisen begegnete Theseus vielen Feinden und Gefahren. Einer der Grausamsten in der griechischen Sage war der Straßenräuber und Sadist Prokrustes. Wer an seinem Haus vorbeikam, den zwang er hinein. Dort hatte er zwei Betten: ein viel zu kurzes und ein viel zu langes. Seine kleinen Opfer lud er in das übergroße Bett und sprach: „Freund, die Lagerstatt ist viel zu groß für dich. Lass sie dir passend machen.“ Dann band er sein Opfer an das Bett und streckte es so lange, bis es starb. Die größeren Gäste fesselte er in das Zwergenbett und sagte: „Freund, die Bettstatt ist viel zu klein für dich. Lass sie dir passend machen.“ Dann hackte er ihnen die Beine ab, bis nichts mehr herausragte. Als Theseus seinen Weg kreuzte, überwältigte er Prokrustes und tötete ihn auf die gleiche Weise. mehr

Artikel, Job 22
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Der Ironie-Effekt – Je mehr wir etwas nie wieder tun wollen, desto eher tun wir es

Demnächst ist es ja wieder soweit: Silvester, Jahreswechseln – und die Phase der Vorsätze. Viele nehmen sich dann zum Beispiel vor, was sie nicht mehr machen wollen: rauchen etwa. Oder so viel Schokolade essen. Alkohol trinken. Oder fremdgehen. Leider haben solche Negativ-Vorsätze einen ironischen Rückhall: Je mehr und je lauter wir sagen, etwas nie mehr wieder zu tun, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass wir es wieder tun. mehr

Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Das nervt! – So machen Sie Schluss mit dem Bürokoller

Haben Sie heute frei? Wenn Sie jetzt erleichtert nicken, wenn sich Ihnen schon beim Gedanken an das Büro der Magen umdreht und Sie so gar keine Lust auf Arbeit haben, dann sollten Sie weiterlesen.

Sie befinden sich übrigens in guter Gesellschaft, jeder Dritte ist im Job unzufrieden und denkt zumindest über einen Jobwechsel nach. Dabei liegen die Gründe nicht nur in den gestiegenen Anforderungen am Arbeitsplatz, auch anstrengende Kollegen nagen an Ihren Nerven. Glücklicherweise sind Sie diesem beginnenden Bürokoller nicht hilflos ausgeliefert, denn sowohl gegen nervige Kollegen als auch gegen widrige Umstände können Sie sich wehren. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Routine Routine – In 21 Tagen neue Gewohnheiten entwickeln

Ein Gastbeitrag des Effizienztrainers Martin Geiger

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Ein Großteil unseres Verhaltens wird unbewusst durch unsere Gewohnheiten gesteuert – ob gut oder schlecht. Da Erfolg letztendlich das Ergebnis positiver Gewohnheiten ist, stellt sich die Frage: Wie können wir uns diese am leichtesten aneignen?

Kürzlich habe ich das Buch „Einwand-frei“ von Will Bowen, einem amerikanischen Prediger, gelesen. Im Klappentext verspricht der Verlag: In 21 Tagen zu einem jammerfreien Leben. Eine herrliche Vorstellung: ein jammerfreies Leben. Wundervoll! mehr

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Das sollten Sie lesen!

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Krawatten-Knigge - Fallstricke beim Bindegewebe
MfG - Grußformeln für den Job
Fingertips - Gefährliche Handzeichen im Ausland
Trinkgeld - Wo gibt man wie viel Tip?
Kragenweite - Welches Hemd zu welchem Anlass?
Kleiderhaken - Tipps für das Bewerbungsgespräch
Schön bei Fuß - Regeln für Business-Socken
Gran Turismo - Reisetipps für gefährliche Länder
Gefahr im Anzug - So werden Jacketts geknöpft
Benimm dich - Knigge-ABC für den Alltag
Speise-Art - ABC für Geschäftsessen
Abschiedsrede - So sagen Sie Good-Bye
Rhetorik - 10 Tricks für eine packende Rede
Emotionen, Baby! - Wirkungsvoller präsentieren
Lampenfieber - So überwinden Sie Ihre Angst
VEGAZ-Methode - Tipps für die Stegreifrede
Flipchart - So nutzen das Werkzeug richtig
Storytelling - Erzählen Sie mehr Geschichten!
Dossier - Das ABC der Präsentation
Vortrag - 10 gelungene Einstiege
Powerpoint - 35 Tipps und Tools
Redefallen - Atmen statt Ähm sagen
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
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Anpassungsfähig - Wie flexibel sind Sie?
A1I - Wie viel Multitasking steckt in Ihnen?
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Twitter - 140 Tools, Tipps und Tricks
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Organisation - 36 Tipps für besseres Studieren
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Checkliste - Das sollten MBA-Interessierte wissen
Ranking - Die 20 besten MBA-Adressen
MBA - Für wen er sich lohnt
Fernstudium - Haben Sie das Zeug dazu?
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Studienwahl - Welches Studium passt zu mir?

Nützliche Tools & Tipps

Bewerbungsfehler: 60 Todsünden
Gehaltsrechner: Was bleibt netto vom Brutto?
Arbeitszeugnis: Knacken Sie die Codes der Chefs
Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
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Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam