Sie betrachten alle Einträge mit dem Tag Glück
2 → 1-2-3-Tipps in Büro

Mehr Glück? So helfen Sie ihm auf die Sprünge…

  1. Üben, üben, üben. Hinter jedem Erfolg stecken zu einem Gutteil Blut, Schweiß und Tränen. Oder 10.000 Stunden harte, ausdauernde Übung. So fand etwa eine Studie der Florida State Universität heraus: Die besten Studenten hatten schon seit frühester Kindheit regelmäßig mehr Stunden mit dem Üben verbracht als ihre nur mittelmäßigen Kommilitonen.
  2. Umgeben.Glück steckt an. Wer es zu Erfolg bringen will, sollte die Gesellschaft von Menschen suchen, deren positive Eigenschaften andere anzieht, die andere bewundern – und die auf sie selbst abfärben. Wer geizig ist, sucht besser die Nähe von Großzügigen; wer zum Einzelkämpfer neigt, freundet sich mit Geselligen an.
  3. Zupacken. Manche Menschen haben so viel Glück, dass sogar ihre Hähne Eier legen. Sie waren zur richtigen Zeit am richtigen Ort, trafen die richtigen Entscheidungen und bekamen die richtigen Chancen. Sie ergriffen sie aber auch! Warum der eine erfolgreicher ist als der andere, hängt nicht eben nur mit dem Gespür für Gelegenheiten zusammen, sondern auch mit dem Mut, diese beim Schopfe zu packen.
2 → Studie in Büro

Hauptsache kompetent – Was für die Karriere wichtig ist

Beruflicher Erfolg ist planbar. Zumindest glaubt das die Mehrheit der Deutschen und setzt dabei vor allem auf Fachkompetenzen, Intelligenz und soziale Kompetenz. Nur jeder dritte Deutsche verlässt sich in Sachen Karriere auf Glück oder Zufall. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa‐Umfrage im Auftrag der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW). Die Ergebnisse im Einzelnen:

Was für den beruflichen Erfolg wichtig ist

Alle Angaben in Prozent

Eigenschaften Gesamt West Ost Männer Frauen
Fachkompetenz 87 87 84 86 87
Intelligenz 78 78 78 77 81
Soziale Kompetenz 75 76 69 69 84
Weiterbildung 71 73 63 69 75
Soziale Netzwerke 66 65 71 64 71
Glück 29 30 25 25 34

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4 → Interview in Psychologie

Glücksgefühle – Wie glücklich sind die Menschen auf Twitter?

Eigentlich verrückt: Wissenschaftler der Northeastern Universität und der Harvard Medical School haben 300 Millionen Tweets ausgewertet, um herauszufinden, dass Menschen an Wochenenden oder vor und nach der Arbeit am glücklichsten sind. Natürlich haben Sie sich die Twitter-Nachrichten nicht alle gelesen, sondern elektronisch ausgewertet – nach Schlüsselbegriffen, die auf Zufriedenheit schließen lassen und nach der geografischen Herkunft. Herausgekommen ist dabei auch ein faszinierendes Video, wie sich das Glück (Grün) über den Tag in den USA verteilt…
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1 → Artikel in Psychologie

Kindersegen – Kinder machen nicht glücklicher, aber ehrlicher

Deutschland vergreist – und das liegt vor allem daran, dass immer weniger Deutsche Kinder kriegen (wollen). Nun gab es in der Vergangenheit zahlreiche Untersuchungen und Artikel dazu: Die einen beklagen die fehlenden Betreuungsangebote, andere dass sich Kinder kaum noch einer leisten kann. Und wieder andere monieren, dass sich Kind und Karriere noch immer nicht vereinbaren lassen. Auch die Forschung ist nicht arm an Erklärungsversuchen, von denen ich allerdings eine besonders gravierende hier einmal herauspicken will: Das New York Magazine hat dazu gerade eine lesenswerte Titelgeschichte veröffentlicht, Tenor: “Ich liebe meine Kinder. Ich hasse mein Leben.” Ein Auszug: mehr →

9 → Studie in Psychologie

Psycho-Sammelsurium – Wie wirken Moral, Fakes, Füße, Geld?

Moral macht stark

Die gute Tat – sie hilft nicht nur anderen, sie macht auch den Helfer stärker. Wie jetzt eine Harvard-Studie zeigen konnte, können moralische Handlungen und selbst der Gedanke daran, anderen zu helfen, die mentale Stärke eines Menschen deutlich erhöhen. Der Psychologie-Doktorant Kurt Gray erklärt sich das mit einer Art selbsterfüllenden Prophezeiung:

People perceive those who do good and evil to have more efficacy, more willpower, and less sensitivity to discomfort. By perceiving themselves as good or evil, people embody these perceptions, actually becoming more capable of physical endurance.

Damit verkehrt Gray manche Vorstellung von angeborenem Selbstbewusstsein ins Gegenteil. Oder wie er sagt: “Gandhi oder Mutter Teresa sind womöglich gar nicht mit einer außergewöhnlichen Portion Selbstbewusstsein auf die Welt gekommen, sondern haben dies erst gewonnen, weil sie so vehement versucht haben, anderen zu helfen.”

Imitate machen unehrlich

Hand aufs Herz: Wie viele Ihrer Sonnenbrillen sind Markenoriginale und wie viele sind typische Raubkopien, wie man sie heute an jedem Strand kaufen kann? Eine Studie von Francesca Gino von der Universität von North Carolina in Chapel Hill hat jetzt herausgefunden: Wer Fake-Produkte trägt, fühlt sich bald selbst wie eine Mogelpackung und neigt deshalb auch vermehrt zu Unehrlichkeit.

Die Forscherin verteilte dazu an 300 Probandinnen zunächst original Chloé-Sonnenbrillen im Wert von 300 Dollar das Stück. Der einen Hälfte sagte sie jedoch, die Brillen seien Fälschungen. Dann sollten alle ein paar Matheaufgaben lösen, bei denen es sogar Geld zu gewinnen gab. Nun passierte das Erstaunliche: Von jenen Teilnehmerinnen, die dachten, sie würden eine Fakebrille tragen, schummelten ganze 70 Prozent. Bei den anderen waren es nur 30 Prozent.

Das Ganze wiederholte sich auch bei einem zweiten Lügentest und schließlich auch bei einem dritten Versuch, als es um ethische Fragen ging. Die Trägrinnen der Imitate logen häufiger und fanden auch öfter, dass Menschen generell unehrlich und unethisch seien.

[Quelle: Economist]

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3 → Interview in Psychologie

Hunger des Herzens – Lebst du im Hier oder im Dort?

Sieben Minuten, die sich anzuschauen lohnen. Ein kleiner einfacher Film über die einfach großen Wahrheiten des Lebens…
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