Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Gründer-Seminar – So pitchen Sie erfolgreich vor Investoren (10% Rabatt für Karrierebibel-Leser)

Endlich selbstständig! Die Idee ist brillant, Sie sind von Ihrem Geschäftsmodell mehr als überzeugt und motiviert ist gar kein Ausdruck für das, was Sie gerade empfinden. Wäre da nicht dieses kleine, aber bedeutende Problem: Sie benötigen dringend noch mehr Startkapital…

Das Problem kennen viele Gründer: ein innovatives Produkt und eine große Vision, aber ein kleines Budget. Was tun, wenn zwar die Pläne zur Expansion des Start-ups, Internationalisierung oder zum Exit stehen, das Geld dafür aber fehlt? Einen Geldgeber von sich zu überzeugen, ist schließlich gar nicht so leicht, denn Kapital wollen viele! Auf den Tischen der meisten Investoren oder Inkubatoren landen täglich dutzende Investmentanfragen. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Erfolgreich als Freiberufler – Die Vor- und Nachteile der Selbstständigkeit (Infografik)

Der Arbeitsmarkt verändert sich vor allem in eine Richtung: Es gibt immer mehr Freiberufler und selbstständige Kleinunternehmer. Ursachen sind unter anderem die zunehmende Projektarbeit und die Einsicht der Unternehmen, mit flexiblen Belegschaften wendiger zu sein und schneller auf Markt- und Konjunkturwechsel reagieren zu können. Wie jede Medaille hat auch das Leben als Selbstständiger seine Vor- und Nachteile, die sehr gut und übersichtlich in der folgenden Infografik zusammengefasst sind. Danach sind bereits ein Drittel der US-Erwerbstätigen freiberuflich unterwegs, allen voran die Frauen mit einem Anteil von 60 Prozent. mehr

Job 2
Von Jochen Mai // 31 Kommentare

Mythos Freiheit – Angestellte haben es besser als Selbstständige

Ein Gastbeitrag von Conrad Pramböck

Es ist ein Mythos, dass Selbständige automatisch glücklicher, reicher und freier sind als Angestellte. Eher ist es so: Angestellte können ihre beruflichen Ziele aus zahlreichen Gründen oft besser erreichen als Selbständige. Wer Angestellte als Auslaufmodelle bezeichnet und die Selbständigkeit als Zukunft der Arbeit preist, ignoriert diese Fakten. In den vergangenen zehn Jahren ist die Zahl der Angestellten im deutschsprachigen Raum um mehr als 50 Prozent gestiegen. Die Anzahl der Selbständigen stieg im gleichen Zeitraum nur um 15 Prozent. mehr

Job 31
Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Bürokoller – 10 untrügliche Anzeichen, dass Sie kündigen und was Eigenes machen sollten

Ein Gastbeitrag von dem Gründer Kalle Eberhardt

Zig Arbeitnehmer in Deutschland sind unzufrieden mit ihren Jobs und träumen von der Selbstständigkeit. Die wenigsten wagen jedoch diesen letzten Schritt. Die Entscheidung, einen sicheren Job aufzugeben und etwas Eigenes zu gründen, ist ja auch eine der schwierigsten, aber eben auch eine der befreiendsten Entscheidungen, die ein Angestellter treffen kann.

Die Unsicherheit, vor dem was kommt, ob man mit der eigenen Leidenschaft oder Idee auch genug Geld verdienen kann und die Verpflichtung für Ehepartner und Kinder, lassen die Betroffenen oft jahrelang mit sich hadern. Viele Arbeitnehmer wagen diesen Schritt trotzdem nie, obwohl das die betroffenen Personen oft deutlich glücklicher machen würde. mehr

Job 6
Von Christian Mueller // 6 Kommentare

Sparversion – Die Kürzungen beim Gründungszuschuss sind in Kraft getreten

Das Gesetz mit den Änderungen – oder besser formuliert: Kürzungen – beim Gründungszuschuss sollte ursprünglich am 1. November 2011 in Kraft treten. Dann scheiterte der Gesetzesentwurf im Bundesrat und ging in den Vermittlungsausschuss. Erst als dieser auch keine Lösung fand, war klar: Das Gesetz kommt, und die geplanten Kürzungen werden umgesetzt. Wir hatten bereits im Oktober darauf hingewiesen und gleichzeitig Ratschläge für Gründer gegeben, um die verbleibende Zeit optimal zu nutzen. Vor kurzem hat Bundespräsident Christian Wulff das Gesetz unterschrieben, heute ist es in Kraft getreten. Dadurch ändert sich für Gründer einiges: mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Teamgeist – Was Nachwuchskräfte an Start-ups reizt

Im Wettbewerb um Nachwuchskräfte haben kleinere Unternehmen und Start-ups meist das Nachsehen. Mit internationalen Konzernen können sie in Sachen Prestige und Zahlungskraft kaum mithalten. Zudem übersteigt deren Bekanntheit meist die kleinerer Start-ups. Dennoch sind Gründer nicht chancenlos. Damit sich junge Talente bei der Jobsuche für sie entscheiden, sollten sie auf andere Stärken setzen, wie jetzt eine Umfrage von Wirtschaftswissenschaftlern der Technischen Universität München (TUM) ergeben hat. mehr

Job, Studie 1
Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Wolkenheim – Günstige Cloud-Software für Existenzgründer

Ein Gastbeitrag von Michael Mühl*

Sind Sie schon in der Cloud gewesen? Wahrscheinlich ja, denn viele nutzen bereits Cloud-Computing, ohne es zu wissen – etwa zum Speichern von Fotos (Flickr), Videos (YouTube) oder Dokumenten (Dropbox). Doch nicht nur für private Zwecke ist die Nutzung von Software und Daten über das Internet interessant, sondern auch für den Business-Bereich. Inbesondere Gründer können von Cloud-Software enorm profitieren. Wie? So… mehr

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen