Liebe macht blind. Interessanterweise schafft sie das auch bei Gründern, die bis über beide Ohren in ihr eigenes Produkt verliebt sind. Sobald es mit ihrem Unternehmen nicht mehr so gut läuft, verschließen sie die Augen, wurschteln weiter wie bisher und hoffen, dass es irgendwie gut geht. Geht es aber nie. Etwa die Hälfte aller Jungunternehmer scheitert bereits innerhalb der ersten drei Jahre – und zwar an vermeidbaren Fehlern: mehr
Klimawandel – Die typischen Gefahren für Gründer
Fundbüro – Lesenswertes aus dem Netz
2 von 5 Bossen lügen
Willkommen im Mikrokosmos Büro! Eine Studie der Florida State Universität, die 700 Arbeitnehmer danach befragt hat, wie sie im Job behandelt werden, kommt zu einem erstaunlichen Ergebnis:
- 39 Prozent sagen, ihr Chef hält seine Versprechen nicht.
- 37 Prozent sagen, ihr Chef schmückt sich mit ihren Federn.
- 31 Prozent sagen, ihr Chef hat versucht, sie zu manipulieren.
- 27 Prozent sagen, ihr Chef macht sie vor den Kollegen runter.
- 23 Prozent sagen, ihr Chef beschuldigt sie, um seine eigenen Fehler zu vertuschen.
Wettbewerb gestartet – 300.000 Euro für Gründer
Ein sachdienlicher Hinweis in eigener Sache: Die WirtschaftsWoche schreibt aktuell wieder ihren Gründerwettbewerb aus. Auf die Gewinner wartet ein Preispaket im Wert von 300.000 Euro. Sie erinnern sich vielleicht: Im vergangenen Jahr zeichnete die Jury das Kölner Startup Armedangels aus. Armedangels verdient Geld mit ökologisch hergestellter und fair gehandelter Mode und schon wenige Wochen nach der Preisverleihung schaffte es das junge Modelabel in zahlreiche überregionale Zeitungen und Fernsehsender. Seitdem schreibt das Unternehmen auch ein Gründertagebuch für die Wiwo. mehr
Made in Germany – Mehr deutsche Startups mit eigenen Ideen
Lange, lange kopierten deutsche Internet-Startups vor allem ihre Vorbilder aus dem Ausland, insbesondere die aus den USA. Web-Innovationen made in Germany wurden als „Copy/Paste Innovations“ belächelt, und die wenigen Ausnahmen bestätigten eher die Regel. Nun aber trauen sich immer mehr deutsche Gründer mit eigenen Ideen auf den Markt. Ob nun die Suchmaschine Qitera, die sich auf die Semantische Suche spezialisiert hat oder das Münchner Unternehmen Proximic, das von der US-Presse bereits als „Google-Killer“ gefeiert wurde. Proximic sammelt im Netz Texte oder Anzeigen und stellt sie zu Inhalten auf Internet-Seiten – laut Experten sogar besser als Google. mehr
Alles im Wunderland – Inspirierende Adressen im Netz
Es hat keinen Sinn, ein bahnbrechendes Produkt zu innovieren, wenns keiner mitkriegt. Wer ein Unternehmen startet, sollte sich deshalb auch mit Pressearbeit beschäftigen. Wie das geht und was man dabei beachten muss, kann man in diesem kostenlosen E-Book “Pressearbeit für Existenzgründer (.pdf)” von Sebastian Voss nachlesen, das ich via Best-Practice entdeckt habe. Auf 19 Seiten steht da, welche Medien man nutzen sollte, wie man einen Presseverteiler aufbaut, Pressemeldungen formuliert oder welche sparsamen Wege der Verbreitung es gibt. mehr
Alle Neune – Typische Fallstricke für Gründer
Ein Unternehmen zu gründen ist schon schwer genug. Warum sollte man sich den Job noch schwerer machen, indem man alle typischen Fehler selbst begeht? Etwa die Hälfte aller Jungunternehmer scheitert bereits innerhalb der ersten drei Jahre – und zwar an vermeidbaren Fehlern. Muss doch nicht sein. Drum: Wenn Sie schon ein eigenes Startup aufziehen möchten, dann vermeiden Sie bitte folgende neun Fallstricke: mehr





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