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Im Reich der Mittel – Finanzierung für Startups

Das Verhältnis von Gründern und Geldgebern ist wie eine Ehe auf Zeit. Anfangs basiert sie auf gegenseitiger Sympathie und Vertrauen, aber beide wissen: Auf Dauer reicht das nicht.

Das Abenteuer Selbstständigkeit kostet nun mal eine Stange Geld. Und die wenigsten Gründer haben genug davon flüssig. So bleibt vielen nur der Umweg über einen Betriebskredit. Für die Banken ist die Finanzierung von Startups nur mäßig attraktiv: Sie macht viel Arbeit, bringt aber wenig und ist riskant, weshalb Gründer in erster Linie Überzeugungsarbeit leisten müssen – wie eigentlich jeder, der sich von einem solchen Institut Geld leihen will. mehr

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Erfolg von der Stange – Worauf Sie beim Franchising achten sollten

Eine Idee allein macht nicht erfolgreich. Neben der Finanzierung ist es oft auch das Marketing, das Jungunternehmern Kopfzerbrechen bereitet. Nicht wenige scheitern, weil sie die Bedeutung der Marktdurchdringung und Öffentlichkeitsarbeit unterschätzen. Das Produkt kann technisch noch so exzellent sein – erst, wenn der Kunde vom Nutzen erfährt, kauft er. mehr

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Buchführung – Woran Gründer häufig scheitern

Liebe macht blind. Interessanterweise schafft sie das auch bei Gründern, die bis über beide Ohren in ihr eigenes Produkt verliebt sind. Sobald es mit ihrem Unternehmen nicht mehr so gut läuft, verschließen sie die Augen, wurschteln weiter wie bisher und hoffen, dass es irgendwie gut geht. Geht es aber nie. Etwa die Hälfte aller Jungunternehmer scheitert bereits innerhalb der ersten drei Jahre – und zwar an vermeidbaren Fehlern: Missmanagement dank unkontrolliertem Wachstums, Chaos in der Buchführung, Liquiditätsengpässe mangels vorausschauendem Controllings. Es ist immer dasselbe. mehr

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Planwirtschaft – So schreiben Sie einen Businessplan

Derzeit überlegen viele Menschen, sich in den nächsten Monaten selbstständig zu machen. Einige davon notgedrungen. Die einen haben ihren bisherigen Job verloren und finden aktuell keinen neuen. Oder aber sie haben diese Melange aus Permafrust, steigendem Arbeitsdruck, herumeiernden Managern und Wir-haben-zwar-keine-Ahnung-aber-irgendwas-muss-anders-werden-Parolen einfach nicht mehr ausgehalten. Bei manchen ist es vielleicht auch der Glaube an ihre eigene Idee und der Wunsch sein eigener Chef zu sein, was sie in die Selbstständigkeit treibt. mehr

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Fett weg – Die typischen Zyklen eines Startups

HemdJedes junge Unternehmen durchläuft klassische Zyklen mit ganz eigenen Problemen. Viele Gründer unterschätzen das, knapp die Hälfte aller Startups ist deshalb nach fünf Jahren bereits wieder vom Markt verschwunden. Häufigste Ursache: Managementfehler.

Anfangs ist die Euphorie noch groß. Die Geschäftsidee wird mit viel Elan und Fleiß realisiert, die Gründer improvisieren, optimieren. Der Laden wächst. Ebenso die Zahl der Mitarbeiter und Kunden. Spätestens dann braucht es formelle Strukturen und ersten Hierarchieebenen. Der Chef kann nicht mehr alles alleine entscheiden und entfernt sich dabei gleichzeitig von seinen Mitarbeitern. Eine gefährliche Phase, denn damit verflüchtigt sich auch das typisch chaotische Startup-Klima, das so viele reizt. Die Gründer müssen jetzt zeigen, was sie als Unternehmer auf dem Kasten haben.

Besonders Naturwissenschaftler stolpern dann über ihre eigene Technikverliebtheit. Sie verwenden viel Zeit für das Verbessern der Produkte, aber der kaufmännische Part bleibt auf der Strecke. Dabei sind Vertrieb und Marketing gerade für die Schöpfer völlig neuer Produkte maßgeblich. Damit das Unternehmen nicht strauchelt, sollten Gründer an diesen fünf Punkten arbeiten: mehr

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen