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Im Reich der Mittel – Finanzierung für Startups

Das Verhältnis von Gründern und Geldgebern ist wie eine Ehe auf Zeit. Anfangs basiert sie auf gegenseitiger Sympathie und Vertrauen, aber beide wissen: Auf Dauer reicht das nicht.

Das Abenteuer Selbstständigkeit kostet nun mal eine Stange Geld. Und die wenigsten Gründer haben genug davon flüssig. So bleibt vielen nur der Umweg über einen Betriebskredit. Für die Banken ist die Finanzierung von Startups nur mäßig attraktiv: Sie macht viel Arbeit, bringt aber wenig und ist riskant, weshalb Gründer in erster Linie Überzeugungsarbeit leisten müssen – wie eigentlich jeder, der sich von einem solchen Institut Geld leihen will. mehr

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Erfolg von der Stange – Worauf Sie beim Franchising achten sollten

HemdEine Idee allein macht nicht erfolgreich. Neben der Finanzierung ist es oft auch das Marketing, das Jungunternehmern Kopfzerbrechen bereitet. Nicht wenige scheitern, weil sie die Bedeutung der Marktdurchdringung und Öffentlichkeitsarbeit unterschätzen. Das Produkt kann technisch noch so exzellent sein – erst, wenn der Kunde vom Nutzen erfährt, kauft er.

Um auf sich aufmerksam zu machen, gibt es viele Wege: Werbung, Pressearbeit, Mundpropaganda. Alle drei wirken aber nur, wenn Sie eine klare Erfolgsstory haben und diese auch in knappen Worten rüberbringen können. Diese Fragen müssen Gründer daher zuallererst klären:

  • Welchen Nutzen bietet das Produkt? Welchen nicht?
  • Wodurch unterscheiden Sie sich vom Wettbewerb?
  • Wer ist Ihre Zielgruppe?
  • Was sollen die Kunden dafür zahlen? Ist der Preis wettbewerbsfähig?

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Buchführung – Woran Gründer häufig scheitern

Liebe macht blind. Interessanterweise schafft sie das auch bei Gründern, die bis über beide Ohren in ihr eigenes Produkt verliebt sind. Sobald es mit ihrem Unternehmen nicht mehr so gut läuft, verschließen sie die Augen, wurschteln weiter wie bisher und hoffen, dass es irgendwie gut geht. Geht es aber nie. Etwa die Hälfte aller Jungunternehmer scheitert bereits innerhalb der ersten drei Jahre – und zwar an vermeidbaren Fehlern: Missmanagement dank unkontrolliertem Wachstums, Chaos in der Buchführung, Liquiditätsengpässe mangels vorausschauendem Controllings. Es ist immer dasselbe. mehr

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Planwirtschaft – So schreiben Sie einen Businessplan

HemdDerzeit überlegen viele Menschen, sich in den nächsten Monaten selbstständig zu machen. Einige davon notgedrungen. Die einen haben ihren bisherigen Job verloren und finden aktuell keinen neuen. Oder aber sie haben diese Melange aus Permafrust, steigendem Arbeitsdruck, herumeiernden Managern und Wir-haben-zwar-keine-Ahnung-aber-irgendwas-muss-anders-werden-Parolen einfach nicht mehr ausgehalten. Bei manchen ist es vielleicht auch der Glaube an ihre eigene Idee und der Wunsch sein eigener Chef zu sein, was sie in die Selbstständigkeit treibt.

Frust allein wäre auch ein schlechter Ratgeber. Aus Frust sollte man nie existenzielle Entscheidungen treffen. Schließlich können Gefühle jederzeit wechseln und ein Ärgernis über Gebühr verstärken, das in Wahrheit eine lösbare Bagatelle ist. Analysierter Frust dagegen kann den letzten Ausschlag für eine Entscheidung geben, mit der man sich schon lange herumquält. mehr

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Fett weg – Die typischen Zyklen eines Startups

HemdJedes junge Unternehmen durchläuft klassische Zyklen mit ganz eigenen Problemen. Viele Gründer unterschätzen das, knapp die Hälfte aller Startups ist deshalb nach fünf Jahren bereits wieder vom Markt verschwunden. Häufigste Ursache: Managementfehler.

Anfangs ist die Euphorie noch groß. Die Geschäftsidee wird mit viel Elan und Fleiß realisiert, die Gründer improvisieren, optimieren. Der Laden wächst. Ebenso die Zahl der Mitarbeiter und Kunden. Spätestens dann braucht es formelle Strukturen und ersten Hierarchieebenen. Der Chef kann nicht mehr alles alleine entscheiden und entfernt sich dabei gleichzeitig von seinen Mitarbeitern. Eine gefährliche Phase, denn damit verflüchtigt sich auch das typisch chaotische Startup-Klima, das so viele reizt. Die Gründer müssen jetzt zeigen, was sie als Unternehmer auf dem Kasten haben.

Besonders Naturwissenschaftler stolpern dann über ihre eigene Technikverliebtheit. Sie verwenden viel Zeit für das Verbessern der Produkte, aber der kaufmännische Part bleibt auf der Strecke. Dabei sind Vertrieb und Marketing gerade für die Schöpfer völlig neuer Produkte maßgeblich. Damit das Unternehmen nicht strauchelt, sollten Gründer an diesen fünf Punkten arbeiten: mehr

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Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
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Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam