Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Fundbüro – Lesenswertes aus dem Netz

Jobsuche: Mittwochs um 14 Uhr

stellenanzeigeDass auf diese Studie noch keiner vorher gekommen ist: Seit es Online-Jobbörsen gibt, gehen Arbeitnehmer tagsüber gerne mal ins Internet und stöbern nach neuen Stellenanzeigen – sei es, weil sie sich mit Wechselplänen plagen oder um ihren Marktwert zu testen. Wann aber gehen Arbeitnehmer vor allem auf die Online-Pirsch? Eine EU-weite Studie von Experteer hat das jetzt untersucht: Die Kaffeepause am Nachmittag ist der beliebteste Zeitpunkt für Jobsucher. Und in Deutschland gibt es den größten Run auf die Internet-Stellenbörsen offenbar am Mittwoch gegen 14 Uhr.

Land Uhrzeit Tag
Deutschland 14 Uhr Mittwoch
Frankreich 15 Uhr Montag
Italien 15 Uhr Dienstag
Großbritannien 15 Uhr Donnerstag

Nachtrag: Wie jetzt eigene Recherchen ergeben haben, kann diese Studie nicht stimmen. Die eindeutige Rush Hour bei der Online-Jobsuche liegt in Deutschland am Montag zwischen 12 und 13 Uhr.

New York Times mal anders

Die New York Times hat eine originelle Webseite entwickelt, wie man die Zeit auch lesen kann.

Das Leben in der Stadt macht dumm

Studie:

Now scientists have begun to examine how the city affects the brain, and the results are chastening. Just being in an urban environment, they have found, impairs our basic mental processes. After spending a few minutes on a crowded city street, the brain is less able to hold things in memory, and suffers from reduced self-control. While it’s long been recognized that city life is exhausting — that’s why Picasso left Paris — this new research suggests that cities actually dull our thinking, sometimes dramatically so.

6 Wege, um Web 2.0 zu nutzen

Ein McKinsey-Report zeigt, wie Unternehmen das Web 2.0 für sich nutzbar machen können:

Research by our colleagues shows how differences in collaboration are correlated with large differences in corporate performance. Our most recent Web 2.0 survey demonstrates that despite early frustrations, a growing number of companies remain committed to capturing the collaborative benefits of Web 2.0. Since we first polled global executives two years ago, the adoption of these tools has continued. Spending on them is now a relatively modest $1 billion, but the level of investment is expected to grow by more than 15 percent annually over the next five years, despite the current recession. [...] Participatory technologies have the highest chance of success when incorporated into a user’s daily workflow. The importance of this principle is sometimes masked by short-term success when technologies are unveiled with great fanfare; with the excitement of the launch, contributions seem to flourish. As normal daily workloads pile up, however, the energy and attention surrounding the rollout decline, as does participation. One professional-services firm introduced a wiki-based knowledge-management system, to which employees were expected to contribute, in addition to their daily tasks. Immediately following the launch, a group of enthusiasts used the wikis vigorously, but as time passed they gave the effort less personal time—outside their daily workflow—and participation levels fell.

74 Elemente der Zusammenarbeit

Schöne Grafik, die an chemische Elemente erinnert. Im Grunde geht es dabei um Ähnliches: was Menschen zusammenbindet und wer mit wem auf was reagiert.

teamelemente

MBA zunehmend unbeliebter

Studie: 56 Prozent der Business Schools melden einen Rückgang der Jobangebote für MBA-Absolventen um mehr als 10 Prozent.

Hope and Glory

Barack_Obama_HopeShepard Fairey heißt der Mann, der das wohl bekannteste Polit-Poster der Moderne erschaffen hat: Barack Obama’s “HOPE”. Ein Porträt im New Yorker.

The thirty-nine-year-old Fairey, a Los Angeles-based street artist, graphic designer, and entrepreneur, was born and raised in Charleston, South Carolina, where his father is a doctor. At fourteen, Fairey, a budding rascal, started decorating skateboards and T-shirts. He graduated from the technically rigorous Rhode Island School of Design with a bachelor’s degree in illustration, in 1992.

Twitternde Journalisten

twittertippsIm PR-Kloster gibt es eine ständig wachsende Liste von twitternden Journalisten. Sind doch mehr dabei als man so meint…

Twitter-Mosaik

Wie wärs mit einem Mosaik der Follower oder Freunde bei Twitter:

Ein eigenes Mosaik erzeugen.

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Hope for Change – Hello Mr President

Barack_Obama_Hope
[via]
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MfG - Grußformeln für den Job
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So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
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Nützliche Tools & Tipps

Bewerbungsfehler: 60 Todsünden
Gehaltsrechner: Was bleibt netto vom Brutto?
Arbeitszeugnis: Knacken Sie die Codes der Chefs
Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
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Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam