Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Kopf frei – Zerstreuung macht zwar nicht kreativer, bringt aber die besseren Ideen

Beim Duschen kommen einem oft die besten Ideen. Mir geht das jedenfalls so. Genauso beim Joggen, beim Schlafen, ja sogar auf dem Klo… Entschuldigung für das Bild in Ihrem Kopf. Aber es ist so: Gute Ideen werden regelmäßig weitab vom Schreibtisch geboren. Künstler, Dichter und Gelehrte suchten schon immer Ablenkung und Zerstreuung vom Alltag, um etwas Neues zu schaffen. Friedrich Nietzsche etwa wählte das kühle Klima des Engadin, um Also sprach Zarathustra zu schreiben. Richard Wagner fand in den Gärten der Villa in Ravello die Inspiration für das Bühnenbild des 2. Aktes seiner Oper Parsifal. Und die ostitalienische Stadt Ravenna, direkt an der Adria gelegen, inspirierte schon Dante Alighieri, Lord George Gordon Byron oder Gustav Klimt. Bis zur Adria müssen Sie nicht reisen, um gute Einfälle zu bekommen. Aber hin und wieder zerstreuen sollten Sie sich. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Gründer-Seminar – So pitchen Sie erfolgreich vor Investoren (10% Rabatt für Karrierebibel-Leser)

Endlich selbstständig! Die Idee ist brillant, Sie sind von Ihrem Geschäftsmodell mehr als überzeugt und motiviert ist gar kein Ausdruck für das, was Sie gerade empfinden. Wäre da nicht dieses kleine, aber bedeutende Problem: Sie benötigen dringend noch mehr Startkapital…

Das Problem kennen viele Gründer: ein innovatives Produkt und eine große Vision, aber ein kleines Budget. Was tun, wenn zwar die Pläne zur Expansion des Start-ups, Internationalisierung oder zum Exit stehen, das Geld dafür aber fehlt? Einen Geldgeber von sich zu überzeugen, ist schließlich gar nicht so leicht, denn Kapital wollen viele! Auf den Tischen der meisten Investoren oder Inkubatoren landen täglich dutzende Investmentanfragen. mehr

Von Christian Mueller // 3 Kommentare

Lesefutter – 10 inspirerende Blogs für Ihre Wochenendlektüre

Ein gemütliches Frühstück, Zeit für Familie und Freunde, lange Spaziergänge und Ruhe – all das gehört für viele Menschen zu einem gelungenen Wochenende. Dazu gehört für manche auch die entspannte Leserunde mit Kaffee oder Tee. Damit Ihnen – neben Zeitung und Büchern – das Lesematerial nicht ausgeht, haben wir heute was für Sie. Zehn inspirierende Blogs, die Ihnen neue Impulse und Anregungen liefern können. Die Themen reichen dabei von Social Media über Einrichtungstipps bis hin zur Kaffeezubereitung. Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre und ein entspanntes Wochenende. mehr

Job 3
Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Kreativer Rhythmus – So finden Sie Ihre kreative Tageszeit

Von Lerchen und Eulen – wir meinen nicht die Vögel – haben Sie sicher schon gehört. Die einen sind geborene Frühaufsteher und springen morgens fit und voller Tatendrang aus dem Bett, während die anderen lieber ausschlafen und erst gegen Abend und in der Nacht ihr volle Leistungsfähigkeit erreichen. So weit, so bekannt. Doch eine neue Studie von Mareike Wieth und Rose Zacks liefert Hinweise darauf, dass die Veranlagung zum Frühaufsteher oder Nachtmensch auch einen Einfluss auf die Kreativität eines Menschen hat. Genauer gesagt auf die Tageszeit, zu der ein Mensch besonders kreativ ist. Und dieses Wissen um die eigene kreative Tageszeit kann – auch am Arbeitsplatz – enorm hilfreich sein. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Schrifttypen – Leitfaden für die perfekte Visitenkarte (Infografik)

Es geht los mit der Schrift. Frei nach Paul Watzlawick – man kann nicht nicht kommunizieren – sprechen bereits die Lettern viel über den Typen, der sich die Schrift für seine Visitenkarte ausgesucht hat: Sans Serfif – ein moderner, objektiver Typ; Scipt – eher etwas für den intelligent, eleganten Typ. Wobei Helvetica zum Beispiel eine der meist verwendeten Schrifttypen auf Business-Karten ist, wie der ultimative Leitfaden zur Visitenkarte lehrt, aus dem Businesscard.com eine schicke Infografik gemacht hat. Aber sehen Sie selbst: mehr

Job 1
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Top-Flop – Vollkommenheit sollten sich nur Götter leisten

Es ist ein Fehler, keine Fehler machen zu wollen. Manche Menschen verschwenden ihr ganzes Leben bei diesem Versuch. Objektiv betrachtet machen sie vielleicht wirklich seltener Fehler als andere. Aber sie erreichen auch weniger, weil sie viel Zeit dafür aufwenden, potenzielle Malaisen zu vermeiden. mehr

Job, Zitat 0
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Der 3-Minuten-Guide, Kunden besser via Social Media einzubeziehen

  1. Bieten Sie Rabatte. Ja, es ist so banal! Erst vergangene Woche erschien eine neue IBM-Studie, die zeigte, wie weit die Ziele von Firmen und Fans auseinander liegen, kurz: Unternehmen wollen am liebsten informieren, Kunden wollen lieber Rabatte. Sie müssen Ihr Produkt deshalb nicht verramschen, aber einen Benefit sollten Sie Ihren Social-Media-Getreuen doch hin und wieder bieten. Warum nicht zum Beispiel auch online ein Treue-Punkte-System einführen, etwa mittels Foursquare-Checkins, Twitter-Retweets oder Facebook-Likes?
  2. Veranstalten Sie Wettbewerbe. “Auch wir verschenken ein iPad”, ist langweilig. Inzwischen sowieso. Denken Sie sich lieber einen originellen Wettbewerb aus, bei dem ebenso aufregende wie amüsante Inhalte entstehen und den Siegern am Ende ein wirklich opulenter Preis winkt, der allein schon von sich reden macht. Die meisten Kunden konsumieren ohnehin lieber, anstatt zu produzieren. Klotzen Sie also beim Preis, damit sich das Mitmachen auch lohnt. Ideal, wenn dabei auch Ihr Produkt einbezogen werden muss.
  3. Suchen Sie Mitgestalter. Und zwar für die neue Werbekampagne. Oder um Ihr Produkt noch weiter zu verbessern. Auch das lässt sich als Wettbewerb initiieren – muss aber nicht: Letztlich lassen sich dabei so viele Ideen und Innovationen generieren, ohne gleich einen Sieger benennen zu müssen. Nur: Was bei den Kunden Zuspruch findet, müssen Sie auch umsetzen oder einbauen. Sonst verkommt die vermeintliche Offenheit zur Marketing-Farce und Ihre kreativen Kunden fühlen sich zu Recht verschaukelt.
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen