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Schrifttypen – Leitfaden für die perfekte Visitenkarte (Infografik)

Es geht los mit der Schrift. Frei nach Paul Watzlawick – man kann nicht nicht kommunizieren – sprechen bereits die Lettern viel über den Typen, der sich die Schrift für seine Visitenkarte ausgesucht hat: Sans Serfif – ein moderner, objektiver Typ; Scipt – eher etwas für den intelligent, eleganten Typ. Wobei Helvetica zum Beispiel eine der meist verwendeten Schrifttypen auf Business-Karten ist, wie der ultimative Leitfaden zur Visitenkarte lehrt, aus dem Businesscard.com eine schicke Infografik gemacht hat. Aber sehen Sie selbst: mehr

Job 1
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Top-Flop – Vollkommenheit sollten sich nur Götter leisten

Es ist ein Fehler, keine Fehler machen zu wollen. Manche Menschen verschwenden ihr ganzes Leben bei diesem Versuch. Objektiv betrachtet machen sie vielleicht wirklich seltener Fehler als andere. Aber sie erreichen auch weniger, weil sie viel Zeit dafür aufwenden, potenzielle Malaisen zu vermeiden. mehr

Job, Zitat 0
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Corporate Blogs: 30 Themenideen

Werbung, immer nur Werbung! Darum geht es auf Facebook, Twitter und in Blogs aber gar nicht. Jedenfalls nicht hauptsächlich. Und darum heißt es auch nicht Sales Media, sondern Social Media! Tatsächlich gibt es weitaus mehr Dinge, über die Unternehmen schreiben und publizieren können. Und nach der Lektüre der folgenden 30 Ideen und Empfehlungen gibt es auch keine Ausreden mehr, morgen noch Soziale Netzwerke für reines Produktmarketing zu missbrauchen… mehr

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Der 3-Minuten-Guide, Kunden besser via Social Media einzubeziehen

  1. Bieten Sie Rabatte. Ja, es ist so banal! Erst vergangene Woche erschien eine neue IBM-Studie, die zeigte, wie weit die Ziele von Firmen und Fans auseinander liegen, kurz: Unternehmen wollen am liebsten informieren, Kunden wollen lieber Rabatte. Sie müssen Ihr Produkt deshalb nicht verramschen, aber einen Benefit sollten Sie Ihren Social-Media-Getreuen doch hin und wieder bieten. Warum nicht zum Beispiel auch online ein Treue-Punkte-System einführen, etwa mittels Foursquare-Checkins, Twitter-Retweets oder Facebook-Likes?
  2. Veranstalten Sie Wettbewerbe. “Auch wir verschenken ein iPad”, ist langweilig. Inzwischen sowieso. Denken Sie sich lieber einen originellen Wettbewerb aus, bei dem ebenso aufregende wie amüsante Inhalte entstehen und den Siegern am Ende ein wirklich opulenter Preis winkt, der allein schon von sich reden macht. Die meisten Kunden konsumieren ohnehin lieber, anstatt zu produzieren. Klotzen Sie also beim Preis, damit sich das Mitmachen auch lohnt. Ideal, wenn dabei auch Ihr Produkt einbezogen werden muss.
  3. Suchen Sie Mitgestalter. Und zwar für die neue Werbekampagne. Oder um Ihr Produkt noch weiter zu verbessern. Auch das lässt sich als Wettbewerb initiieren – muss aber nicht: Letztlich lassen sich dabei so viele Ideen und Innovationen generieren, ohne gleich einen Sieger benennen zu müssen. Nur: Was bei den Kunden Zuspruch findet, müssen Sie auch umsetzen oder einbauen. Sonst verkommt die vermeintliche Offenheit zur Marketing-Farce und Ihre kreativen Kunden fühlen sich zu Recht verschaukelt.
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QR-Codes – So werden sie genutzt, so funktionieren sie nicht

Vor einiger Zeit hab ich den QR-Codes dieses Jahr eine goldene Zukunft vorausgesagt und auch angeregt, wie sich diese kreativ nutzen lassen – selbst in einer Bewerbung. Die Vorteile der QR-Codes liegen auf der Hand: Sie sind einfach zu generieren und machen neugierig und lassen sich zu geringen Kosten überall anbringen: mehr

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Teile Ideen! – Offensichtlich für einen, genial für andere

Derek Sivers ist ein Hippie-Kapitalist, der Arbeit als Spiel sieht – und er hat gute Ideen. Vor allem eine Wahrheit lohnt sich immer wieder bewusst zu machen: Was für uns simpel und offensichtlich ist, kann für andere eine geniale Idee und Lösung sein. Deshalb: Teile deine Ideen! mehr

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Einfalls-Tor – Die Idee ist nur ein Doppelpunkt

Ein Bekannter von mir, nennen wir ihn Max, hat ständig gute Ideen. Er ist ein sprudelnder Quell von Man-könnte-doch- und Wie-wärs-mit-Einfällen. Dazu kommen die vielen Zum-Millionär-in-zehn-Tagen-Startup-Geschäftsmodelle, die ihm eines Tages eine Yacht, eine eigene Postleitzahl und eine gut bevölkerte Manson bescheren werden, bei deren Anblick selbst Hugh Hefners Bunnybude aussieht wie eine Doppelhaushälfte in Wanne-Eickel. Theoretisch. mehr

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Das sollten Sie lesen!

Tipps on Tour - Auslandsknigge und Benimmregeln für Geschäftsreisen
Krawatten-Knigge - Fallstricke beim Bindegewebe
MfG - Grußformeln für den Job
Fingertips - Gefährliche Handzeichen im Ausland
Trinkgeld - Wo gibt man wie viel Tip?
Kragenweite - Welches Hemd zu welchem Anlass?
Kleiderhaken - Tipps für das Bewerbungsgespräch
Schön bei Fuß - Regeln für Business-Socken
Gran Turismo - Reisetipps für gefährliche Länder
Gefahr im Anzug - So werden Jacketts geknöpft
Benimm dich - Knigge-ABC für den Alltag
Speise-Art - ABC für Geschäftsessen
Abschiedsrede - So sagen Sie Good-Bye
Rhetorik - 10 Tricks für eine packende Rede
Emotionen, Baby! - Wirkungsvoller präsentieren
Lampenfieber - So überwinden Sie Ihre Angst
VEGAZ-Methode - Tipps für die Stegreifrede
Flipchart - So nutzen das Werkzeug richtig
Storytelling - Erzählen Sie mehr Geschichten!
Dossier - Das ABC der Präsentation
Vortrag - 10 gelungene Einstiege
Powerpoint - 35 Tipps und Tools
Redefallen - Atmen statt Ähm sagen
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
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Anpassungsfähig - Wie flexibel sind Sie?
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Quiz - Sind Sie fit fürs internationale Parkett?
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Denksport - Über 40 Brainteaser und Logikrätsel
Stress - Sind Sie Burnout gefährdet?
Resilienz - Verkraften Sie Niederlagen?
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Twitter - 140 Tools, Tipps und Tricks
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Dossier - So bauen Sie Ihre Eigenmarke im Netz
Leitlinien - Die 10 Social Media Gebote
Linkedin - 11 nützliche Tools für Ihr Profil
Xing - 10 Tipps für das perfekte Profil
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Rechnung - Wann lohnt sich der MBA?
Checkliste - Das sollten MBA-Interessierte wissen
Ranking - Die 20 besten MBA-Adressen
MBA - Für wen er sich lohnt
Fernstudium - Haben Sie das Zeug dazu?
Lerntipps - So büffeln Sie besser
Studienwahl - Welches Studium passt zu mir?

Nützliche Tools & Tipps

Bewerbungsfehler: 60 Todsünden
Gehaltsrechner: Was bleibt netto vom Brutto?
Arbeitszeugnis: Knacken Sie die Codes der Chefs
Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
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Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam