Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Rufverbesserung – Die Zahl der Dienste nimmt zu

Ich schrieb ja bereits über neue Online-Dienste, die den Ruf im Netz verbessern sollen. Seit kurzem ist die Personensuchmaschine Yasni gelauncht worden, die ich mir schon in der Beta-Phase ansehen konnte. Jetzt kommt die deutsche Seite DeinGuterRuf hinzu, die im Wesentlichen die drei Services Suchen/Schützen/Entfernen (kostenpflichtig!) anbietet. Hier ein Auszug aus den Statuten des Dienstes: mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Der Aufstieg – Das Image des Reiner Fakeman

FakemanErinnern Sie sich noch an den Selbstversuch, den ich vor drei Tagen gestartet habe: Die Kunstfigur Reiner Fakeman legt ein positives Profil bei einem der neuen Reputationsdienste an, um damit möglichst weit vorne bei Google & Co. gelistet zu werden. Der aktuelle Zwischenstand: Das Profil ist inzwischen von Null bis auf Platz 5 der zweiten Trefferseite vorgedrungen. Interessant aber auch: Der erwähnte Blogbeitrag zu diesem Versuch landet derzeit auf der ersten Seite auf Rang 8. Ein gut verlinktes Blog bringt also deutlich mehr.

Von Jochen Mai // 12 Kommentare

Der Ruf im Netz – Was Manager und Personaler dazu sagen

Das Internet nimmt immer größeren Einfluss auf den beruflichen Erfolg. Egal ob Manager oder Mitarbeiter: Alle müssen ihre Online-Präsenz zunehmend aktiver gestalten, um ihre Karrierechancen zu verbessern. Dies ergaben jetzt gleich zwei Befragung, die der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) und die LAB Personalberatung in Düsseldorf exklusiv für die WirtschaftsWoche durchführten (siehe Details unten). mehr

Von Jochen Mai // 18 Kommentare

Schein wird sein – Ruf-Politur am Fakeman

Bald, in nicht allzu ferner Zukunft, werden wir uns kennen, bevor wir uns kennen. Fremde Menschen werden sich beim Geschäfts- oder Abendessen zum ersten Mal begegnen und auf gegenseitiges Vorstellen ebenso verzichten können wie auf zeitraubenden Smalltalk:
„Mein Name ist…“
„Nein, sagen Sie nichts! Sie sind Peter Müller, ich weiß alles über Sie – ich habe Sie bereits gegoogelt!“
mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Sippenhaft – Freunde machen Leute

Zeig mir Deine Freunde, und ich sag Dir, wer Du bist. Diese Weisheit aus dem realen Leben 1.0 wird in unserer modernen Hybridwelt aus Reality 1.0 und Web 2.0 immer mehr abgelöst durch: Zeig mir deine Mitgliedschaften, und ich sag Dir, wer Du bist. Oder kurz: Wir sind, wo wir sind – das Umfeld unseres Engagements prägt zunehmend unser Image im Netz und damit auch den Ruf in der Realität. Das gilt vor allem für Berufsanfänger: Je weniger professionelle Arbeitsspuren einer im Netz hinterlässt, desto wichtiger wird sein Privatleben. Was macht er in seiner Freizeit? Wofür engagiert er sich? Wie kommuniziert und diskutiert er? Wie groß ist seine Eitelkeit und Extraversion? Die Antworten auf solche Fragen stehen zwar nicht immer explizit im Web. Aus dem virtuellen Verhalten, aus Fotos und dem vernetzten Freundeskreis lassen sich aber oft Rückschlüsse ziehen. Auch wenn die nicht zwangsläufig richtig sein müssen. mehr

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PR Desaster – Wenn Mitarbeiter unnötig die Marke beschädigen

Hier mal ein Beispiel für ein PR-Desaster: Wenn Mitarbeiter während ihrer Arbeitszeit verhaftet werden, sollten sie wenigstens Zeit haben, die Uniform zu wechseln…

Kriminelle

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen