Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Mistwetter – Die fünf Phasen eines PR-Desasters

Irgendwann trifft er jeden mal. Meistens unerwartet, aber nicht zwangsläufig unvorbereitet. Unangenehm bleibt er dennoch: der Shitstorm im Internet. Fans und Follower bombardieren das Unternehmen mit negativen Kommentaren und Vorwürfen. Nicht alles davon ist substanziell. Aber wütet erst einmal die Menge, gesellen sich meist noch Schaulustige dazu – nur um zu sehen, was die PR-Strategen aus dem Mist so machen. Und das ist nicht selten: das Falsche. Von dem Marketoonist Tom Fishburne gibt es einen schönen Cartoon dazu – mit den fünf typischen Phasen eines PR-Desasters: mehr

Von Jochen Mai // 9 Kommentare

Postanweisung – Tipps, wie Sie die E-Mail-Betreffzeile besser zur Bewerbung nutzen

Was ist das Erste, was Sie bei einer neuen E-Mail im Posteingang lesen? Den Absender? Okay. Aber angenommen Sie wären ein Personalentscheider und würden in diesem Postfach Bewerbungen per E-Mail erhalten. Dann kennen Sie den Absender sowieso nicht. Also schauen Sie als Erstes auf… genau: die Betreffzeile.

Und das kommt immer häufiger vor. Wie wir kürzlich berichteten, lösen Online-Bewerbungen zunehmend die klassische Bewerbungsmappe ab. Danach verlangen 41 Prozent der Unternehmen inzwischen Online-Bewerbungen, nur noch 40 Prozent wünschen weiterhin eine schriftliche Bewerbungsmappe. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Generation Wired – Das passiert mit Ihrem Gehirn wenn Sie online sind

Wie viel Zeit verbringen Sie eigentlich so am Tag mit elektronischen Medien, insbesondere im Internet? Zwei Stunden, vier, acht, 24? Und was passiert dabei mit Ihrem Gehirn? Am Rasmussen College ist man der Frage nachgegangen und hat diverse Studien dazu in eine Infografik verwandelt. Beeindruckend: Lag die tägliche Mediennutzung 1999 im Schnitt noch bei 7 Stunden und 29 Minuten, so waren es 2009 schon 10 Stunden und 45 Minuten. Und dabei wechseln die Menschen auch noch die Bildschirmfenster rund 37 Mal pro Stunde. Kurzum: Sie multitasken. Und das hat Auswirkungen auf das Gehirn – aber sehen Sie selbst: mehr

Job 1
Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Immer online – Drei von vier Berufstätigen zwischen den Jahren erreichbar

Fast drei Viertel (71 Prozent) der Berufstätigen, die zwischen Weihnachten und Neujahr frei haben, sind dennoch für den Chef erreichbar. Das ergab eine repräsentative Bitkom-Umfrage. Dernach sind zwei Drittel (68 Prozent) der Urlauber per Telefon erreichbar, 43 Prozent per E-Mail. mehr

Job 3
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Stellensuche – Jeder vierte Job wird über Vitamin B besetzt

Rund jede vierte Neubesetzung im Jahr 2010 basierte auf persönlichen Kontakten – dem berühmten Vitamin B. Ebenso viele Jobs ging auf Stellenangebote in Zeitungen und Zeitschriften zurück. Jede siebte Stelle wurde indes über die Arbeitsagenturen besetzt und knapp noch mal so viele über Stellenbörsen im Internet. Private Arbeitsvermittler, Inserate Arbeitsuchender und die Auswahl aus Leiharbeiternehmern spielen dagegen eine vergleichsweise untergeordnete Rolle. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage (PDF) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung unter rund 15.000 Betrieben. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Zukunft der Arbeit – Was Arbeitnehmer wollen

Deutsche Arbeitskräfte zeigen große Begeisterung für das Internet, 81 Prozent bezeichnen es gar als Chance, um die Leistung am Arbeitsplatz zu steigern. Zudem scheinen deren Arbeitgeber ihnen einen verantwortungsvollen Umgang mit den entsprechenden Arbeitsmitteln des Unternehmens zuzutrauen. Jedenfalls sagen das 87 Prozent der Befragten einer zweiten großen Studie von Dell und Intel zur Zukunft der Arbeit (PDF), für die insgesamt mehr als 8300 Beschäftigte befragt wurden. Das jedenfalls ist die eine Seite. Jetzt geht’s ins Detail… mehr

Job, Studie 1
Von Christian Mueller // 3 Kommentare

Lokale Suche – Soziale Netzwerke spielen fast keine Rolle #Studie

Antworten Sie bitte ganz spontan: Wo suchen Sie nach Informationen über ortsansässige Geschäfte und Restaurants? Vielleicht im Internet? Wenn Ihre Antwort “ja” lautet geht es Ihnen so wie einem Großteil der erwachsenen US-Amerikaner. Eine neue Studie hat nämlich ermittelt, wie amerikanische Erwachsene sich über lokale Restaurants und Geschäfte informieren. Wenig überraschend: 51 Prozent nutzen das Internet für ihre Recherche, Social Media Seiten wie Facebook, Google+ oder Twitter spielen dabei jedoch kaum eine Rolle. mehr

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Das sollten Sie lesen!

Tipps on Tour - Auslandsknigge und Benimmregeln für Geschäftsreisen
Krawatten-Knigge - Fallstricke beim Bindegewebe
MfG - Grußformeln für den Job
Fingertips - Gefährliche Handzeichen im Ausland
Trinkgeld - Wo gibt man wie viel Tip?
Kragenweite - Welches Hemd zu welchem Anlass?
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Schön bei Fuß - Regeln für Business-Socken
Gran Turismo - Reisetipps für gefährliche Länder
Gefahr im Anzug - So werden Jacketts geknöpft
Benimm dich - Knigge-ABC für den Alltag
Speise-Art - ABC für Geschäftsessen
Abschiedsrede - So sagen Sie Good-Bye
Rhetorik - 10 Tricks für eine packende Rede
Emotionen, Baby! - Wirkungsvoller präsentieren
Lampenfieber - So überwinden Sie Ihre Angst
VEGAZ-Methode - Tipps für die Stegreifrede
Flipchart - So nutzen das Werkzeug richtig
Storytelling - Erzählen Sie mehr Geschichten!
Dossier - Das ABC der Präsentation
Vortrag - 10 gelungene Einstiege
Powerpoint - 35 Tipps und Tools
Redefallen - Atmen statt Ähm sagen
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
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Anpassungsfähig - Wie flexibel sind Sie?
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Quiz - Sind Sie fit fürs internationale Parkett?
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Denksport - Über 40 Brainteaser und Logikrätsel
Stress - Sind Sie Burnout gefährdet?
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Leitlinien - Die 10 Social Media Gebote
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Organisation - 36 Tipps für besseres Studieren
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Duales Studium - Die Vor- und Nachteile
Rechnung - Wann lohnt sich der MBA?
Checkliste - Das sollten MBA-Interessierte wissen
Ranking - Die 20 besten MBA-Adressen
MBA - Für wen er sich lohnt
Fernstudium - Haben Sie das Zeug dazu?
Lerntipps - So büffeln Sie besser
Studienwahl - Welches Studium passt zu mir?

Nützliche Tools & Tipps

Bewerbungsfehler: 60 Todsünden
Gehaltsrechner: Was bleibt netto vom Brutto?
Arbeitszeugnis: Knacken Sie die Codes der Chefs
Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
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Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam