Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Wer ist hier faul? – Infografik über (angebliche) Zeitverschwendung am Arbeitsplatz

Es ist leicht zu mutmaßen, dass jeder Mitarbeiter, der einen freien Internetzugang am Arbeitsplatz hat und weiß, wie man ein Smartphone bedient, ständig im (Social) Web daddelt, statt seiner bezahlten Arbeit nachzugehen. Aber stimmt das? Verschwenden Mitarbeiter tatsächlich so viel Zeit? Und selbst wenn: Haben sie das nicht früher auch schon gemacht – nur eben mit Kaffeepausen, Zigarettenpausen und einem ausgedehnten Pläuschchen? Zum Start ihres neuen Zeitmanagement-Systems haben die Jungs von Tempo 7 eine Infografik genau dazu erstellt, die sie diversen Blogs als kleine PR-Maßnahme angeboten haben. mehr

Job 1
Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Leben im Netz – IBM-Studie identifiziert vier digitale Persönlichkeitstypen

Beyond digital, lautet der Titel einer ganz frischen IBM-Studie, für die die Autoren 3000 Menschen in Deutschland, Frankreich, England, China, Japan und den USA befragt haben, wie die sich im digitalen Zeitalter, insbesondere im Internet verhalten. Im Fokus stand vor allem der vernetzte Konsument. Denn der ist heute anders informiert, vernetzt und beeinflusst als noch vor ein paar Jahren. Immerhin: 78 Prozent der Befragten identifizierten sich selbst als Nutzer von modernen Online-Tools, zwölf Prozent gar als sogenannte Early Adopter. Allesamt informieren sie sich online, sehen Internet-Videos, nutzen mobile Geräte, sind sozial vernetzt und besuchen regelmäßig Seiten, die die Gemeinschaft mit Inhalten füllt. mehr

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Zeitverschwender – Was manche während der Arbeitszeit so tun – außer arbeiten (Infografik)

Na, und womit vergeuden Sie so Ihre kostbare Arbeitszeit? Eine amüsante Infografik von Online College Courses kommt gerade mit ein paar bemerkenswerten US-Zahlen daher. Demnach verplempern…

44,7 Prozent der Büroarbeiter ihre Zeit mit dem Internetsurfen. 23,4 Prozent plauschen mit Kollegen. 6,8 Prozent gehen eigenen Geschäften nach. 3,9 Prozent tagträumen. 2,3 Prozent telefonieren. Privat. 1,3 Prozent sehen sich nach anderen Jobs um. Und wenn Sie die (Freizeit)Beschäftigungen schon kurios fanden, dann sollten Sie erst einmal die Ausreden kennenlernen, die die Arbeitnehmer dazu erfinden… mehr

Job 0
Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Kopf.www – Trollen und Lästern im Internet macht die Menschen auch real böse

Wenn Sie diese Blog öfter lesen, ist ihnen der Begriff Priming schon ein paar Mal untergekommen. Der kommt aus der Ecke des Neurolinguistischen Programmierens, kurz NLP, ist als Methode nicht unumstritten, funktioniert aber in der Praxis erstaunlich oft. Stark vereinfacht geht es dabei darum, Menschen mit Worten (positiv) zu manipulieren, in eine bestimmte Stimmung zu versetzen und so ihr Verhalten, aber auch ihre kognitiven Fähigkeiten zu beeinflussen. Ad van Kippenberg und Ap Dijksthuis von der Universität Amsterdam machten dazu vor einiger ein bemerkenswertes Experiment mit zwei Studentengruppen: Sie ließen beide Teams je 42 relativ schwierige Trivial-Pursuit-Fragen beantworten, wobei man dazu sagen muss, dass sich beide Gruppen hinsichtlich Intelligenz und Vorbildung nicht unterschieden. Der einzige Unterschied bestand darin, dass die beiden Forscher eine Gruppe baten, sich fünf Minuten vor dem Spiel schriftlich ein paar Gedanken darüber zu machen, wie es wohl sei, Professor zu sein. Die andere Gruppe sollte indes aufschreiben, wie sie sich als Fußballrowdy sähen. Welch Wirkung! Die Professoren-Gruppe schnitt deutlich besser ab. Diese Studenten konnten 23 der Fragen richtig beantworten, die Rowdys nur 18. mehr

Job 6
Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Nonnline – Im Auftrag des Herrn unterwegs


Ein geniales Bild. Und solche Schnappschüsse sagen oft mehr als 1000 Worte. Ein paar davon kann ich mir dennoch nicht verkneifen: mehr

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Zurück in die Zukunft – Was wir mal unseren Enkeln erzählen werden

Großartige Idee: Was heute hipp ist und womit wir uns heute die Fingerkuppen und Tastaturen abnutzen, das sind in 30 Jahren die Geschichten, mit denen wir unsere Enkelkinder nerven. Damals… ja, damals war das Internet noch besser…! mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Mistwetter – Die fünf Phasen eines PR-Desasters

Irgendwann trifft er jeden mal. Meistens unerwartet, aber nicht zwangsläufig unvorbereitet. Unangenehm bleibt er dennoch: der Shitstorm im Internet. Fans und Follower bombardieren das Unternehmen mit negativen Kommentaren und Vorwürfen. Nicht alles davon ist substanziell. Aber wütet erst einmal die Menge, gesellen sich meist noch Schaulustige dazu – nur um zu sehen, was die PR-Strategen aus dem Mist so machen. Und das ist nicht selten: das Falsche. Von dem Marketoonist Tom Fishburne gibt es einen schönen Cartoon dazu – mit den fünf typischen Phasen eines PR-Desasters: mehr

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen