Von Jochen Mai // 10 Kommentare

Start in den Tag – Jeder Zweite legt im Büro sofort los

Kaum im Büro, legen die Deutschen auch schon gleich mit der Arbeit los. Ein kleiner Schwatz mit den Kollegen oder eine Tasse Kaffee und dann erst mit der Arbeit starten? Von wegen! Die Zeiten sind vorbei, so das Ergebnis einer Monster-Umfrage (7601 Befragte): 53 Prozent der deutschen Arbeitnehmer gehen sofort zum Tagesgeschäft über, nur 22 Prozent nehmen sich noch die Zeit, Neuigkeiten mit Kollegen auszutauschen. Und gerade mal 18 Prozent der Befragten gönnen sich vor dem Arbeitsbeginn erst eine Tasse Kaffee. Immerhin noch sieben Prozent informieren sich vorher noch im Internet.

In den Nachbarländern ein ähnliches Bild: 49 Prozent der Österreicher und 51 Prozent der Schweizer legen sofort mit dem Job los. Kaffee trinken zuerst 21 Prozent der Schweizer, 27 Prozent der Österreicher ziehen indes den Plausch mit den Kollegen dem Koffein vor. Und surfen im Internet ist für sieben Prozent der Österreicher und zehn Prozent der Schweizer die erste Beschäftigung am Morgen im Büro.

Artikel, Job 10
Von Jochen Mai // 12 Kommentare

Nein, danke! – Warum Sie die Finger von dem Job lassen sollten

Ich dann mache mal den Anfang: Darum sollten Sie den Job in den Wind schreiben…

  • Die Büroausstattung stammt noch aus der Vorkriegszeit.
  • Die Bezahlung deckt kaum die privaten Kosten.
  • Der Chef ist ein Tyrann.
  • Der Chef ist ein Narzisst.
  • Alle sind irgendwie ihr Chef.
  • Keiner der Kollegen ist mit seinem Job zufrieden.
  • Die Jobbeschreibung ist so konkret wie Pudding.
  • Aufstiegschancen? Hahahahahahahaha…
  • Die Unternehmenskultur kennt mehr Regeln als die Straßenverkehrsordnung.
  • Die Leistungsträger kündigen der Reihe nach.
  • Man kann im Internet partout keine positiven Einträge über das Unternehmen finden.
  • Sie müssen mehr als zehn Stunden am Tag malochen.

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Job, Liste 12
Von Jochen Mai // 7 Kommentare

5 vor 12 – Kein Pardon bei Unpünktlichkeit

Pünktlichkeit ist Deutschlands Arbeitgebern wichtig. 40 Prozent der Manager achten derzeit verstärkt darauf, wann Mitarbeiter eintreffen. Für 31 Prozent der Arbeitgeber wäre es sogar ein Kündigungsgrund, wenn ein Angestellter zwei- oder dreimal zu spät zur Arbeit kommt. Für neun Prozent ist diese Grenze bei vier bis fünf Verspätungen erreicht. Das ergab jetzt eine CareerBuilder-Umfrage, für die 130 Führungskräfte befragt wurden.

„Unpünktlichkeit hat Einfluss darauf, wie ein Mitarbeiter im Hinblick auf seine Professionalität und Zuverlässigkeit wahrgenommen wird“, sagt Tony Roy, Managing Director von CareerBuilder Deutschland. Nicht nur für Vorgesetzte, sondern auch für die Kollegen sei wiederholtes Zuspätkommen ärgerlich. Das gilt vor allem dann, wenn die sich dann um die zusätzlich anfallende Arbeit kümmern müssen.

Die zehn dreistesten Ausreden bei Verspätungen

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Job, Studie 7
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Was tun, wenn man seinen Job hasst?

  1. Umdenken. Abzuwarten, bis Ihnen jemand mehr Spaß daran macht, wäre töricht. Tatsächlich ist es anders herum: Zuerst müssen Sie sich bewusst machen, was Sie eigentlich an Ihrem Job lieben – dann finden Sie (vielleicht) auch wieder neue Freude daran.
  2. Handeln. Meckern, was alles Murks ist, wird nicht weiterhelfen. Die alte Regel – liebe es, ändere es oder lass es – gilt noch immer. Also ändern Sie, was Sie stört. Entwickeln Sie neue Projekte, engagieren Sie sich. Oft gewinnen Sie so neuen Enthusiasmus.
  3. Gedulden. Lebensbalance kann man nun mal nicht jeden Tag erreichen, sondern eher im Längsschnitt eines Lebens. Womöglich machen Sie gerade nur eine Durststrecke durch. Kein Grund deshalb gleich alles hinzuschmeißen. Nur wenn es gar nicht geht, sollten Sie wechseln.
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Möchten Sie spielen oder einen Gehaltsscheck?

Manche Erkenntnisse kann man nicht früh genug haben, die Erfahrungen dazu kommen ja schon früh genug…
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Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Per SEM zum Job – Wie man mit nur 6 Dollar einen Topjob ergattert

Originelle Idee: Warum nicht die Eitelkeit und Neugier der Chefs nutzen? Wer sich selbst googelt, findet dann an erster Stelle eine Selbstanzeige und Bewerbung…
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Von Jochen Mai // 13 Kommentare

Ideenlos – Nur 6 Prozent sind am Arbeitsplatz kreativ

Na? Wo haben Sie bisher Ihre besten Ideen gehabt? Im Büro? Am Schreibtisch? Wohl eher nicht. Kreativität am Arbeitsplatz ist zwar gefragter denn je – nur entsteht sie ganz oft fernab davon. Bei einer von IQudo durchgeführten Umfrage zu dem Thema kam jetzt heraus: Nur 6,4 Prozent der Deutschen sind am Arbeitsplatz kreativ.

Der Rest hatte seine besten Ideen ganz woanders. Genauer gesagt…

    … unter der Dusche oder im Bad: 13,5 Prozent
    … im Bett oder auf dem Sofa: 12,1 Prozent
    … auf dem Klo: 9,9 Prozent
    … beim Joggen: 7,1 Prozent
    … beim Spazieren gehen: 6,7 Prozent
    … generell beim Sport: 5 Prozent
    … beim Fahrrad fahren: 3,6 Prozent

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen