Kollege A ist hoch motiviert und bringt sich voll ein. Er arbeitet mehr als der Durchschnitt und liefert sehr gute Ergebnisse. Dennoch nimmt ihn sein Chef nicht wahr und Kollege A macht seit Jahren den gleichen Job, eine Beförderung scheint nicht in Sicht zu sein. Kollege B arbeitet ebenso viel und hart wie Kollege A und er bringt ebenfalls überdurchschnittliche Ergebnisse. Der Unterschied: Kollege B wird von seinem Chef wahrgenommen und soll demnächst befördert werden. Ähnliche Situationen haben Sie in Ihrem Arbeitsumfeld bestimmt mehr als einmal erlebt, wer weiß, vielleicht sind Sie ja auch eher wie Kollege A und fragen sich: Wie gewinnt Kollege B die Aufmerksamkeit des Chefs? Wie Ihre Kollege das macht, wissen wir natürlich nicht. Doch heute haben wir 15 Tipps für Sie, mit denen Sie die Aufmerksamkeit Ihres Chefs auf sich ziehen können. mehr
Chefsache – 15 Wege, die Aufmerksamkeit Ihres Vorgesetzten zu gewinnen
Killerjob – 12 Wege zum garantierten Burnout
Sie lieben Ihre Arbeit, stehen jeden Morgen total motiviert auf und können sich abends so gar nicht losreißen? Gratulation, Sie scheinen Ihren Traumjob gefunden zu haben. Und deshalb können Sie dieses ganze Gerede vom Burnout gar nicht nachvollziehen. Wie soll denn bitteschön Arbeit zum Problem werden? Sie lieben Ihren Job doch, da kann so was doch gar nicht passieren. Ja ja, es gibt sicher auch Menschen, die Ihren Job nicht ganz so gern machen, aber die sind doch nun wirklich die Ausnahmen. Doch vielleicht wäre es gar nicht so verkehrt, wenn Sie zumindest verstehen könnten, wie Burnout entsteht. Denn rein hypothetisch könnte es Sie ja vielleicht doch mal treffen. Diese 12 Wege wären dann schon mal ein Anfang. mehr
Lohnende Jobwechsel – Jährlich wechseln 3,4 Prozent der Beschäftigten den Beruf
Pro Jahr wechseln hierzulande 3,4 Prozent der Beschäftigten den Job. Eine knappe Mehrheit (52 Prozent) tut dies freiwillig, nahezu jeder Zweite (48 Prozent) muss jedoch unfreiwillig seine bisherige Position aufgeben und womöglich gar den Arbeitgeber wechseln. Das geht aus einer aktuellen Studie (PDF) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Zu den freiwilligen Wechslern zählten die Autoren Personen, die selbst gekündigt haben, auf eigenen Wunsch versetzt worden sind oder befördert wurden und damit beispielsweise Managementfunktionen übernommen haben. Unfreiwillig werteten sie jene Wechsel nach einer Kündigung durch den Arbeitgeber oder dem Auslaufen eines befristeten Vertrags sowie die Versetzung auf eine andere Position, die nicht vom Arbeitnehmer ausging. mehr
Arbeitszeit – 10 mal 10 Minuten für produktives Arbeiten
Haben Sie zu viel Zeit? Zugegeben, die Frage ist für die meisten geradezu absurd, denn Zeit hat jeder – zumindest gefühlt – zu wenig. Das gilt besonders in einem anspruchsvollen Job mit hohen Anforderungen. Für viele Arbeitnehmer ist die Mittagspause die einzige wirklich ruhige Zeit des Arbeitstages und auch diese wird in stressigen Phasen wenn – zum Beispiel wegen eines Projektabschlusses – viel Arbeit anliegt gerne mal gestrichen. Doch in fast jedem Arbeitstag gibt es über den Tag verteilt eine ganze Reihe von zehn Minuten Blöcken, die mehr oder weniger frei sind. Zehn Minuten mögen nicht nach viel klingen, Sie können diese Zeit jedoch sinnvoll und produktiv nutzen. mehr
Die bessere Initiativbewerbung – Tipps für den versteckten Arbeitsmarkt
“Ich habe gestern noch 100 Bewerbungen fertig gemacht!”, verkündet die Teilnehmerin meines Bewerbungstrainings stolz und will dafür gelobt werden. Doch ich muss passen. So verständlich die Vorgehensweise aus ihrer Sicht ist – sie sucht wirklich dringend einen Job – so sinnlos ist sie auch. Wer aus blanker Not oder purer Bequemlichkeit Massenware versendet, scheitert im Regelfall auch massenhaft. Es ist, als wolle man mit Schrot einen Blattschuss landen. Unpersönliche, unspezifische und ungewollte Offerten landen aber bei den meisten Unternehmen direkt im Papierkorb. mehr
Von A bis Z – 26 Wege für mehr Motivation
Diese Situation kennen Sie garantiert: Sie beginnen eine neue Aufgabe mit voller Motivation und Elan, doch je länger Sie daran arbeiten, desto geringer wird Ihre Motivation bis Sie sich schlussendlich fast nicht mehr aufraffen können und sich zur Arbeit zwingen müssen. Denn mit der Motivation ist das so eine Sache. Sie kann innerhalb weniger Augenblicke auf den Nullpunkt sinken und genau so schnell wieder steigen. Sätze wie “Ich bin heute so unmotiviert, am liebsten wäre ich im Bett geblieben” oder “Meine Motivation ist heute zu Hause geblieben” haben Sie so oder so ähnlich bestimmt schon gehört. Und immer schwingt diese unausgesprochene Resignation “Da kann man nichts machen, Motivation lässt sich eben nicht steuern” mit. Das ist – mit Verlaub – Unsinn, denn natürlich können Sie Ihre Motivation beeinflussen. Positiv wie negativ. mehr
Karrierekalender Februar 2012 – Alle wichtigen Jobmessen im Überblick
Egal ob Sie auf der Suche nach Ihrem ersten Arbeitsplatz oder auf dem Sprung zu einem neuen Arbeitgeber sind – Jobmessen bieten Ihnen das perfekte Umfeld, um Unternehmen und erste Arbeitgeber kennenzulernen. Damit Sie Ihren Jobeinstieg oder Jobwechsel besser planen können, haben wir die wichtigsten Jobmessen des Monats für Sie zusammengestellt. Die Übersicht für das gesamte Jahr finden Sie in unserem großen Karrierekalender. mehr




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