Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Chefsache – 15 Wege, die Aufmerksamkeit Ihres Vorgesetzten zu gewinnen

Kollege A ist hoch motiviert und bringt sich voll ein. Er arbeitet mehr als der Durchschnitt und liefert sehr gute Ergebnisse. Dennoch nimmt ihn sein Chef nicht wahr und Kollege A macht seit Jahren den gleichen Job, eine Beförderung scheint nicht in Sicht zu sein. Kollege B arbeitet ebenso viel und hart wie Kollege A und er bringt ebenfalls überdurchschnittliche Ergebnisse. Der Unterschied: Kollege B wird von seinem Chef wahrgenommen und soll demnächst befördert werden. Ähnliche Situationen haben Sie in Ihrem Arbeitsumfeld bestimmt mehr als einmal erlebt, wer weiß, vielleicht sind Sie ja auch eher wie Kollege A und fragen sich: Wie gewinnt Kollege B die Aufmerksamkeit des Chefs? Wie Ihre Kollege das macht, wissen wir natürlich nicht. Doch heute haben wir 15 Tipps für Sie, mit denen Sie die Aufmerksamkeit Ihres Chefs auf sich ziehen können. mehr

Job 1
Von Christian Mueller // 4 Kommentare

Killerjob – 12 Wege zum garantierten Burnout

Sie lieben Ihre Arbeit, stehen jeden Morgen total motiviert auf und können sich abends so gar nicht losreißen? Gratulation, Sie scheinen Ihren Traumjob gefunden zu haben. Und deshalb können Sie dieses ganze Gerede vom Burnout gar nicht nachvollziehen. Wie soll denn bitteschön Arbeit zum Problem werden? Sie lieben Ihren Job doch, da kann so was doch gar nicht passieren. Ja ja, es gibt sicher auch Menschen, die Ihren Job nicht ganz so gern machen, aber die sind doch nun wirklich die Ausnahmen. Doch vielleicht wäre es gar nicht so verkehrt, wenn Sie zumindest verstehen könnten, wie Burnout entsteht. Denn rein hypothetisch könnte es Sie ja vielleicht doch mal treffen. Diese 12 Wege wären dann schon mal ein Anfang. mehr

Job 4
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Lohnende Jobwechsel – Jährlich wechseln 3,4 Prozent der Beschäftigten den Beruf

Pro Jahr wechseln hierzulande 3,4 Prozent der Beschäftigten den Job. Eine knappe Mehrheit (52 Prozent) tut dies freiwillig, nahezu jeder Zweite (48 Prozent) muss jedoch unfreiwillig seine bisherige Position aufgeben und womöglich gar den Arbeitgeber wechseln. Das geht aus einer aktuellen Studie (PDF) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Zu den freiwilligen Wechslern zählten die Autoren Personen, die selbst gekündigt haben, auf eigenen Wunsch versetzt worden sind oder befördert wurden und damit beispielsweise Managementfunktionen übernommen haben. Unfreiwillig werteten sie jene Wechsel nach einer Kündigung durch den Arbeitgeber oder dem Auslaufen eines befristeten Vertrags sowie die Versetzung auf eine andere Position, die nicht vom Arbeitnehmer ausging. mehr

Job 1
Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Arbeitszeit – 10 mal 10 Minuten für produktives Arbeiten

Haben Sie zu viel Zeit? Zugegeben, die Frage ist für die meisten geradezu absurd, denn Zeit hat jeder – zumindest gefühlt – zu wenig. Das gilt besonders in einem anspruchsvollen Job mit hohen Anforderungen. Für viele Arbeitnehmer ist die Mittagspause die einzige wirklich ruhige Zeit des Arbeitstages und auch diese wird in stressigen Phasen wenn – zum Beispiel wegen eines Projektabschlusses – viel Arbeit anliegt gerne mal gestrichen. Doch in fast jedem Arbeitstag gibt es über den Tag verteilt eine ganze Reihe von zehn Minuten Blöcken, die mehr oder weniger frei sind. Zehn Minuten mögen nicht nach viel klingen, Sie können diese Zeit jedoch sinnvoll und produktiv nutzen. mehr

Job 0
Von Christian Schroff // 2 Kommentare

Die bessere Initiativbewerbung – Tipps für den versteckten Arbeitsmarkt

“Ich habe gestern noch 100 Bewerbungen fertig gemacht!”, verkündet die Teilnehmerin meines Bewerbungstrainings stolz und will dafür gelobt werden. Doch ich muss passen. So verständlich die Vorgehensweise aus ihrer Sicht ist – sie sucht wirklich dringend einen Job – so sinnlos ist sie auch. Wer aus blanker Not oder purer Bequemlichkeit Massenware versendet, scheitert im Regelfall auch massenhaft. Es ist, als wolle man mit Schrot einen Blattschuss landen. Unpersönliche, unspezifische und ungewollte Offerten landen aber bei den meisten Unternehmen direkt im Papierkorb. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Von A bis Z – 26 Wege für mehr Motivation

Diese Situation kennen Sie garantiert: Sie beginnen eine neue Aufgabe mit voller Motivation und Elan, doch je länger Sie daran arbeiten, desto geringer wird Ihre Motivation bis Sie sich schlussendlich fast nicht mehr aufraffen können und sich zur Arbeit zwingen müssen. Denn mit der Motivation ist das so eine Sache. Sie kann innerhalb weniger Augenblicke auf den Nullpunkt sinken und genau so schnell wieder steigen. Sätze wie “Ich bin heute so unmotiviert, am liebsten wäre ich im Bett geblieben” oder “Meine Motivation ist heute zu Hause geblieben” haben Sie so oder so ähnlich bestimmt schon gehört. Und immer schwingt diese unausgesprochene Resignation “Da kann man nichts machen, Motivation lässt sich eben nicht steuern” mit. Das ist – mit Verlaub – Unsinn, denn natürlich können Sie Ihre Motivation beeinflussen. Positiv wie negativ. mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Karrierekalender Februar 2012 – Alle wichtigen Jobmessen im Überblick

Egal ob Sie auf der Suche nach Ihrem ersten Arbeitsplatz oder auf dem Sprung zu einem neuen Arbeitgeber sind – Jobmessen bieten Ihnen das perfekte Umfeld, um Unternehmen und erste Arbeitgeber kennenzulernen. Damit Sie Ihren Jobeinstieg oder Jobwechsel besser planen können, haben wir die wichtigsten Jobmessen des Monats für Sie zusammengestellt. Die Übersicht für das gesamte Jahr finden Sie in unserem großen Karrierekalender. mehr

Job 1
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Lust auf Jobwechsel?

Finden Sie jetzt Ihren Traumjob in unserer Jobbörse mit vielen Tipps und Tricks für bessere Bewerbungen!
Einen Überblick über alle wichtigen Jobmessen des Jahres gibt Ihnen unser Karrierekalender.

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Krawatten-Knigge - Fallstricke beim Bindegewebe
MfG - Grußformeln für den Job
Fingertips - Gefährliche Handzeichen im Ausland
Trinkgeld - Wo gibt man wie viel Tip?
Kragenweite - Welches Hemd zu welchem Anlass?
Kleiderhaken - Tipps für das Bewerbungsgespräch
Schön bei Fuß - Regeln für Business-Socken
Gran Turismo - Reisetipps für gefährliche Länder
Gefahr im Anzug - So werden Jacketts geknöpft
Benimm dich - Knigge-ABC für den Alltag
Speise-Art - ABC für Geschäftsessen
Abschiedsrede - So sagen Sie Good-Bye
Rhetorik - 10 Tricks für eine packende Rede
Emotionen, Baby! - Wirkungsvoller präsentieren
Lampenfieber - So überwinden Sie Ihre Angst
VEGAZ-Methode - Tipps für die Stegreifrede
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Storytelling - Erzählen Sie mehr Geschichten!
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So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
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Checkliste - Das sollten MBA-Interessierte wissen
Ranking - Die 20 besten MBA-Adressen
MBA - Für wen er sich lohnt
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Lerntipps - So büffeln Sie besser
Studienwahl - Welches Studium passt zu mir?

Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen