Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Halloween – Warum verkleiden, wenn im Büro genug Horrortypen lauern?

Es gibt Leute, die feiern am Vorabend von Allerheiligen, also morgen, Halloween, ziehen sich dazu gruselige Masken an und vagabundieren durch die Nachbarschaft mit der Frage Trick or Treat, was so viel bedeutet wie Rat oder Gabe. Als gäb es nicht schon genug Horror im Büro! Aus aktuellem Anlass daher eine Typologie aus dem Gruselkabinett der schlimmsten Großraumvampire, Bürozombies und Schreibtischplagegeister, denen Sie morgen vielleicht schon begegnen: mehr

Job, Liste 5
Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Leben und arbeiten – Die Zukunft der Produktivität (Video)

Auf Datenschützer dürfte diese Zukunftsvision, die sich Microsoft da ausgedacht hat, wirken wie ein Slasherfilm auf kleine Kinder. Abgesehen vom Umgang mit privaten Daten finde ich diese Zukunft ausgesprochen schick – besonders die Cloud, die Augmented Reality und das Internet der Dinge. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Joey Quits – Das passiert, wenn Arbeitgeber mehr versprechen als sie halten

Zurzeit betreiben viele Unternehmen kräftig Tamtam im Social Web, um sich als Arbeitgeber optimal zu präsentieren und Talente anzulocken. Vergessen wird dabei, dass das Unternehmen tatsächlich attraktiv sein und Versprechen halten muss, sonst passiert womöglich das: ein Video einer Kündigung – ebenfalls mit viel Tamtam. Und mehr als 2,5 Millionen Aufrufe sowie zahlreiche Kommentare zeigen: Eine hübsche Fassade nutzt nichts, wenn dahinter eine Galeere lauert. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Vertrauensindex 3/2011 – Wem die Deutschen im Job vertrauen

Egal, was sie auch tun – die Mitarbeiter vertrauen ihren Chefs. Jedenfalls die große Mehrheit von 80 Prozent. Das sind sogar zwei Prozentpunkte mehr als im ersten Halbjahr 2011. Vor allem die Männer (plus drei Prozentpunkte und die Mitarbeiter im Osten Deutschlands (plus 14 Prozentpunkte) glauben ihren direkten Vorgesetzten inzwischen wieder mehr. Zu diesem Ergebnis kommt der repräsentative Vertrauensindex, den die WirtschaftsWoche zusammen mit dem Wirtschaftsverband der führenden PR-Agenturen GPRA und dem Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid regelmäßig erstellt und jedes Quartal aktualisiert. mehr

Job, Studie 0
Von Jochen Mai // 7 Kommentare

Zu spät – Wer länger im Büro bleibt, schadet sich enorm

In deutschen Unternehmen herrscht zuweilen noch immer ein scheinbar objektiver Maßstab für Produktivität: die Uhr. Die Anwesenheit gilt als Beleg für die Loyalität und den Leistungswillen eines Mitarbeiters, Stress als Statussymbol. Und je höher einer aufsteigt, desto stärker mutiert die Länge des Arbeitstages zum Prahlobjekt. Eine (gute) Führungskraft verbringt im Schnitt 46 Stunden pro Woche im Büro, bei einem Topmanager sind es 70 hat einmal eine Umfrage ergeben. Die Zahlen variieren vielleicht hier und da. Dennoch denken nicht wenige, Feierabend machen nur Faulpelze. Schön blöd! mehr

Essay, Job 7
Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

3 Wege, wie soziale Konflikte Sie krank machen

  1. Rollenkonflikt. Sie sind mit Ihrer Familie zum essen verabredet, doch Ihr Chef kommt fünf Minuten for Feierabend mit einem ganz wichtigen Auftrag. Zwei Rollen – Familienmensch und Arbeitnehmer – prallen aufeinander. Natürlich können Sie zu Ihrem Chef nicht immer nein sagen, aber Ihre Familie wird enttäuscht sein. Kommen solche Konflikte zu häufig vor, können sich Schuldgefühle einstellen, die Sie dann krank machen.
  2. Intrapersonaler Konflikt. Das Wort klingt komisch, meint aber einfach: Der Konflikt findet in Ihnen statt. Ihr direkter Kollege bekommt die Beförderung, auf die Sie schon lange warten und schon geht es in Ihnen los. Einerseits freuen Sie sich für Ihren Kollegen und wissen, dass er seine Sache gut macht. In der Rolle des Kollegen ist als alles in Ordnung. Doch andererseits sind Sie natürlich stinksauer, dann diese Beförderung hätten Sie schon längst verdient. In der Rolle des zielstrebigen Mitarbeiters ist also gar nichts in Ordnung.
  3. Unsicherheit. Ihren neuen Chef verstehen Sie ganz und gar nicht. An einem Tag ist er freundlich, motiviert Sie und gibt Ihnen klare Ziele vor. Am nächsten Tag faltet er Sie lautstark zusammen, weil Sie alles falsch machen und gibt Ihnen völlig neue Ziele und Aufgaben. Resultat: Sie wissen nicht mehr, was Sie tun sollen und was Ihr Chef von Ihnen erwartet. Und genau diese Unsicherheit nagt an Ihren Nerven.
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Stell! Mich! Ein! – Die Geschichte der Jobsuche (#Infografik)

Die Geschichte der Jobsuche ist eine Geschichte voller Missverständnisse und wachsender Anforderungen. Früher war alles ganz einfach: Männer gingen jagen, Frauen hüteten die Höhle. Dann wurden Arbeitgeber immer selektiver: Arbeitnehmer mussten plötzlich qualifiziert und spezialisiert sein, wenn sie arbeiten wollten, was die Jobsuche deutlich verkomplizierte. Und heute? Ja, heute gibt es Social Media – und solche hübschen Infografiken, die uns amüsant vor Augen führen, wie aus dem Jäger und Sammler ein bloggender Selbstmarketer wurde… mehr

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen