Mit den Haaren spielen und Locken drehen? Keine gute Idee: kommt bei 21 Prozent der Personaler gar nicht gut an. Kaum oder gar nicht lächeln? Ganz schlecht: 38 Prozent lassen deshalb auch schon mal Kandidaten durchfallen. Und dem Gegenüber nicht in die Augen sehen? Fatal! Für 67 Prozent der Personaler ist das ein K.O.-Kriterium im Vorstellungsgespräch… Statistiken, Studien und Umfragen sind etwas Feines – erst recht, wenn man sie so schön aufbereitet wie in dieser Infografik. Die Ergebnisse sind so natürlich stark verkürzt und pointiert, vermitteln aber dennoch einen guten Überblick über mögliche Fauxpas’ in Jobinterviews, die man besser vorher kennt als danach… mehr
Gekommen, um zu gehen – Hätte ich das mal vor dem Bewerbungsgespräch gewusst (#Infografik)
Wie Sie als Bewerber im Vorstellungsgespräch gleich Eindruck machen
- Komplimente. Aber bitte nie persönlich werden oder gar das scharfe Kostüm der Personalerin loben. Fatal! Allenfalls die Ausstattung der Büros, deren Architektur oder die Kunst an der Wand sollten Sie thematisieren – Sie kennen sich ja noch nicht. Warum das wirkt? Weil Sie ganz offenbar selbst unter Stress noch souverän und empathisch bleiben und obendrein den Smalltalk beherrschen. Und: Wer hört nicht gerne Komplimente? Nur ehrlich müssen Sie dabei sein!
- Anekdoten. Bevor es losgeht, erzählen Sie eine Geschichte. Der Klassiker: “Sie werden nicht glauben, was mir gerade auf dem Weg passiert ist…” Auch eine nette Erkenntnis aus einem Buch, das Sie gerade lesen, funktioniert. Warum das wirkt? Weil das alle entspannt (auch nervöse Personaler) und die Atmosphäre auflockert. Extrapunkte gibt’s, wenn die Geschichte wie eine Parabel zur Firmenkultur passt. Nur kurz, echt und positiv muss die Anekdote sein.
- Fragen. Beginnen Sie selbst mit einem Interview: Wie geht es Ihnen? Hatten Sie auch eine gute Anreise? Jaja, der Verkehr… Wie lange machen Sie den Job schon? Bin ich heute eigentlich der erste Kandidat? … Oh, ich glaube, Sie wollten mir auch noch Fragen stellen? [Lächeln] Warum das wirkt? Überraschungseffekt. Für den Moment vertauschen Sie die Rollen, beweisen Chuzpe und Interesse. Und mit der Selbstironie am Schluss brechen Sie jedes Eis. Passt aber nicht bei jedem Typ.
Bewährungsprobe – 7 Mythen ums Vorstellungsgespräch
Sie haben eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten? Glückwunsch! Ihr Profil und Ihre Motivation sind stimmig. Ihnen ist gelungen, mit der Bewerbung zu überzeugen. Das schaffen nur wenige. Jetzt trennt Sie nur noch ein überzeugender Auftritt vom ersehnten Traumjob. Und bei dem müssen Sie zeigen, dass Sie der richtige Kandidat für die Stelle sind. Klar, dass Sie nervös sind… mehr
Gute Frage – Wie man den besten Kandidaten findet
Es gibt viele Fragen, die man Bewerbern in einem Vorstellungsgespräch stellen kann. Zu den Klassikern gehören etwa: Was kann Ihnen dieser Job bieten, das Ihr bisheriger nicht kann? Oder: Was würden Sie in den nächsten 90 Tagen machen, wenn wir sie heute einstellen? Oder: Was würde mir Ihr bisheriger Chef über Sie erzählen? Alle gut, alle aufschlussreich – keine Frage. Nun aber las ich in einem Interview von einer weiteren typischen Frage und einer originellen Methode damit den besten und interessantesten Kandidaten für eine offene Stelle zu finden. mehr
Drei Fragen, die SIE sich sich vor dem Bewerbungsgespräch stellen sollten
- Wen werde ich treffen? Es ist überhaupt nicht unhöflich, übereifrig oder dreist, nach den Namen Ihrer Gesprächspartner zu fragen, sobald Sie die Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten, im Gegenteil: Es ist clever. Denn dann können Sie selbst – etwa im Internet – nach diesen Personen suchen und Hintergrundinformationen sammeln, die Sie ins Gespräch einbauen. Vorzugsweise Gemeinsamkeiten.
- Was könnte mein Gegenüber interessieren? Glückwunsch! Sie haben die erste Hürde genommen, Ihre Bewerbung war so vielversprechend, dass man Sie nun näher kennenlernen will. Erliegen Sie aber nicht dem Siegesrausch – noch haben Sie den Job nicht. Fragen Sie sich also selbstkritisch, wo mögliche Schwachstellen im Lebenslauf liegen und wie Sie die begründen oder damit umgehen.
- Was ziehe ich an? Die Frage nach den Dresscodes ist weniger trivial als sie klingt, denn auch mit Ihrem Outfit kommunizieren Sie. Etwa, dass Sie sich vorbereitet haben, die Firmenkultur kennen und sich (äußerlich) anpassen können. Es ist erster kleiner Teamtest – und leicht zu knacken: Stöbern Sie im Web nach Firmen- und Imagevideos! So wie Mitarbeiter dort dargestellt werden – so sollte Ihr Erscheinungsbild sein.
Bewerbungs-Date – Drei Fragen, die eine harmonische Beziehung verheißen
Das erste Date ähnelt zuweilen stark einem Vorstellungsgespräch: Die groben Fakten stimmen schon mal, jetzt gilt es herauszufinden, ob auch die Persönlichkeiten zueinander passen – oder eben zur Unternehmenskultur. Personalverantwortliche stellen in dem Zusammenhang gerne eine ganze Reihe von Fragen. Was aber, wenn Sie nur drei davon stellen könnten? mehr
Vorstellungsgespräch – Sind Sie noch selbstbewusst oder schon arrogant
Erstmal: Herzlichen Glückwunsch! Sie sind zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen worden, haben also die erste, meist größte Hürde im Bewerbungsprozess erfolgreich genommen. Als nächstes gilt es, sich auf das Bewerbungsgespräch vorzubereiten: Kennzahlen über das Unternehmen recherchieren, mögliche Fragen vorbereiten, die spezifischen Stärken herausarbeiten. Schließlich wollen Sie zeigen, dass Sie die Idealbesetzung für diese Stelle sind – ohne jedoch zu kokett zu wirken. mehr



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