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Diese 3 Rückfragen sollten Sie in jedem Bewerbungsgespräch stellen

  1. Warum ist diese Stelle frei? Ein Wolf im Schafspelz: Wurde die Position neu geschaffen, können Sie gleich anschließen: Warum? Wächst das Unternehmen, der Bereich, konnte das Team die Arbeit nicht mehr bewältigen (Stressalarm!)? Ist sie dagegen schon länger vakant, fragen Sie, warum der geeignete Kandidat noch nicht gefunden wurde. Womöglich wollen Sie es auch nicht sein.
  2. Was ist (aus Ihrer Sicht) die größte Herausforderung auf dieser Position? Erstes Plus: Die Frage signalisiert, dass Sie sich bereits inhaltlich mit dem Job beschäftigen und lösungsorientiert engagieren. Zweites Plus: Sie erfahren von möglichen Schwachstellen (zwischen den Zeilen lesen!) und ob Ihre Fähigkeiten tatsächlich auf die Stelle passen.
  3. Wie werden meine Leistungen gemessen? Und von wem? Die Frage ist, zugegeben, etwas tricky. Aber in vielen Jobs sind heute variable Gehaltsanteile völlig üblich. Die sind meist an Ziele geknüpft – und ob Sie diese erreicht haben, muss irgendwer beurteilen. Mit der Frage vermeiden Sie also nicht nur künftigen Frust – Sie entlarven auch den potenziellen Willkürfaktor bei diesem Arbeitgeber.
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Lass die Sonne rein – An sonnigen Tagen steigen die Jobchancen im Vorstellungsgespräch

Falls Sie gerade vorhaben, sich zu bewerben, wäre diese Woche perfekt dafür – die Wettervorhersage für diese Woche: Mit dem Hoch “Harry” kommt der Frühling nach Deutschland zurück. Vor allem in der Mitte Deutschlands scheint verbreitet die Sonne, lediglich im Süden und Norden halten sich noch ein paar Wolken. Ab Dienstag aber wird’s überall sonniger und wärmer – am Mittwoch sind sogar 19 Grad drin! Was das Wetter bitteschön mit dem Erfolg eines Vorstellungsgesprächs zu tun hat? Eine ganze Menge, glaubt man den Untersuchungen von Donald A. Redelmeier… mehr

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Anrufbeantworter – So klappt’s auch mit der Bewerbung im Telefoninterview

Sie haben sich bei einem tollen Unternehmen beworben, Ihre Bewerbung hat einen recht guten Eindruck hinterlassen – und dennoch lädt man Sie nicht zum Vorstellungsgespräch ein. Stattdessen wird Ihnen ein Telefoninterview angeboten. Sollten Sie sich überhaupt noch Hoffnungen auf den Job machen?

Aber ja! Sollten Sie. Nicht wenige Unternehmen wenden inzwischen Telefoninterviews an, um mehr Bewerber in kürzerer Zeit abzuchecken und nebenbei (zu erstattende) Fahrtkosten zu sparen. Eine solche Einladung bedeutet zwar, Sie sind definitiv nicht der einzige Bewerber im Rennen. Das gilt bei den sonst üblichen Bewerbungsgesprächen unter vier Augen aber auch. Und ein Telefoninterview unterscheidet sich mancher Hinsicht gar nicht so sehr davon. Allerdings gilt es auch hier ein paar versteckte Fallstricke zu beachten und einige Tricks zu nutzen, um das Telefoninterview gut vorzubereiten und im Gespräch selbst zu brillieren. mehr

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Drei Rückfragen im Bewerbungsgespräch, mit denen Sie Personaler beeindrucken

  1. Zum Personaler: “Sie selbst haben hier vor einigen Jahren angeheuert – und sind geblieben. Was zeichnet Ihr Unternehmen im Vergleich zur Branche aus und was lieben Sie so an Ihrer Arbeit?”
  2. Zum Job: “Was sind aus Ihrer Sicht die Herausforderungen der Stelle und des Teams? Welcher Meilenstein sollte unbedingt zuerst erreicht werden?”
  3. Zur Zukunft: “Wenn Sie in die Zukunft blicken: Welches sind die wichtigsten Wachstumsfelder des Unternehmens und wo liegen die größten Marktchancen im Vergleich zu den Mitbewerbern?”
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Sympathiekiller Körpersprache – Was Sie beim nächsten Bewerbungsgespräch beachten sollten

Nicht ganz zu unrecht haben Berufseinsteiger, Berufstätige aber auch, einen gewissen Respekt vor Vorstellungsgesprächen. Immerhin: Die erste Hürde hat man mit seinem Bewerbungsanschreiben schon genommen, der Job ist zum Greifen nah. Trotzdem lauern hier einige Fallen, mit denen man sich binnen Sekunden um Job und Kragen bringen kann. Die meisten konzentrieren sich dann bei der Vorbereitung auf inhaltliche Stolpersteine: Rückfragen, Firmenwissen, Marktzahlen. Übersehen wird dabei jedoch die die Körpersprache und Sprechweise, die teils viel mehr zum Gelingen beitragen können als das gesprochene Wort. Tatsächlich hängt die Wirkung der Selbstpräsentation enorm von der Mimik und Gestik, also den Gesichtszügen und der Körperhaltung ab. Beachtet man einige Empfehlungen, lassen sich die häufigsten Fallstricke beim Bewerbungsgespräch jedoch vermeiden und übrig bleibt ein optimaler erster Eindruck. mehr

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Bewerbungsgespräche dauern zu lange – Wer den Job bekommt, steht in den ersten Minuten fest

Also doch! Wir diskutieren ja gerade noch an anderer Stelle, ob schnelle Entscheidungen glücklicher machen und Bauchentscheidungen die bessere Wahl sind. Da finde ich diese Studie von Murray Barrick zu Vorstellungsgesprächen, die sagt: Egal, wie strukturiert ein Bewerbungsgespräch auch abläuft, wie sehr die Personaler betonen, ihre Auswahl auf Fakten und fachliche Eignung zu stützen – entschieden wird in den ersten Minuten: mehr

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Volles Ohr – Hätte ich das im Bewerbungsgespräch mal besser nicht gesagt!

Sie sitzen im Vorstellungsgespräch und sollen ein flammendes Plädoyer über Ihre Stärken starten. Natürlich ist Ihnen das ein bisschen peinlich. Selbstlob klingt immer so schrecklich unbescheiden. Anmaßend. Arrogant. Also beginnen Sie Ihr kleines Eigenmarketing mit angezogener Handbremse: „Ich will ja nicht prahlen, aber…“ Riesenfehler!!!

Eine Studie von Psychologen der Eastern University Washington hat vor einiger Zeit ermittelt: Derlei Einschränkungen bewirken das genaue Gegenteil. Der Bewerber klingt nun erst recht wie ein eitles Großmaul. Kandidaten, die während der Versuche solche Formulierungen häufiger verwendeten, galten hinterher sogar noch als weniger intelligent. Wer dagegen selbstbewusst, ohne Anmoderation und ohne derlei gebremstem Schaum schlicht seine Vorzüge darstellte, wurde signifikant positiver aufgenommen. mehr

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen