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Vorstellungsgesprächsversager – Scheitern, aber richtig

Wie man “astrein” im Vorstellungsgespräch versagt… ist auch eine Kunst: mehr

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Vorsprung durch Technik – Corporate-Blogs für Bewerber

badgeEin Weblog kann ein mächtiges Marketinginstrument sein – oder ein totales PR-Desaster. Auch wenn es so scheint, als sei der Hype um die Bloggerei in Deutschland schon wieder vorbei, so gibt es doch eine Reihe von Unternehmen, die dem Zug in dieses Web 2.0-Dingsbums erst jetzt so richtig folgen (Ich weiß das, ich wurde selbst zu einigen Workshops dazu eingeladen). Zwar wollen alle derzeit lieber twittern, schon bald aber werden beide Kanäle auf den Unternehmensseiten miteinander verschmelzen – und zwar in den sogenannten Corporate Blogs.

Transparenz herstellen, die Marke prägen, mit Kunden und potenziellen Mitarbeitern in den Dialog treten – das sind die Hauptmotive für das Betreiben solcher Firmenblogs. Zumal die jungen Zielgruppen über klassische Medien zunehmend seltener und ungenauer erreicht werden.
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Drei stets unterschätzte Fehler im Vorstellungsgespräch

  1. Auf die Uhr schauen. Wenn Sie ständig auf die Uhr sehen, sagt das entweder, dass Sie sich langweilen oder wünschten, das Interview sei endlich vorbei. Beides grob unhöflich. Und so oder so eine Beleidigung für den Interviewer.
  2. Das Handy anlassen. Wenn das Handy während des Jobinterviews klingelt, gibt es nur dreierlei zu tun: sich entschuldigen, Anruf sofort wegdrücken, Handy ausschalten. Besser Sie erledigen das schon vorher. Denn nur das drückt die erforderliche Wertschätzung aus.
  3. Labern. Klar sind Sie nervös. Das sind die meisten in der Situation. Aber hüten Sie sich davor, Ihren Gesprächspartner zuzutexten. Kommen Sie lieber klar und präzise zum Punkt. Sprechen Sie langsam und deutlich. Nur das beweist Souveränität.
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Fragenkatalog – 100 typische Fragen im Vorstellungsgespräch

Nicht umsonst heißen Vorstellungsgespräche auch Jobinterviews. Gewiss, in erster Linie geht es dabei darum, sich gegenseitig besser kennenzulernen. Der Personaler will heraus finden, ob sein (schriftlicher) Eindruck stimmt; der Bewerber kann und sollte prüfen, ob die Stelle und die Unternehmenskultur zu ihm passen. Damit aus der Vorstellung ein echtes Gespräch und kein Vorstellungsverhör wird, kommt es also darauf an, dass sich beide gut vorbereiten, sich gegenseitig zuhören – und dass auch der Bewerber ein paar Rückfragen stellt. Sie geben Personalern nicht nur Aufschluss über die Motivation und den Anspruch eines Kandidaten, sondern auch darauf, wie intensiv der sich mit dem Job, dem Unternehmen und der jeweiligen Branche auseinander gesetzt hat. Täuschen Sie sich nicht: Es gibt dabei auch dumme Fragen! Dämlich wäre zum Beispiel Fragen zu stellen, die man mit einem Klick auf der Unternehmens-Webseite leicht beantworten kann. Genauso fatal: Fragen, die der Interviewer sowieso nur auf eine Art beantworten kann, also etwa: Ist das Betriebsklima gut? Ist mein künftiger Chef nett? Habe ich gute Aufstiegschancen? … Nein, haben Sie nicht! Wer solche Fragen stellt, ist offensichtlich naiv, unvorbereitet und katapultiert sich subito ins Aus. mehr

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Psychofolter im Bewerbungsgespräch

Sehr schöner (satirischer) Filmausschnitt über die Psychofolter im Vorstellungsgespräch. Am besten gefällt mir die Subtilität des kaputten Stuhls… mehr

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Wenn Bewerbungsgespräche schief gehen

Dieses Vorstellungsgespräch ging gründlich schief…
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Unüberbrückbare Differenzen – Die heikelste Frage im Vorstellungsgespräch

Zum guten Ton im Top-Management gehört es, dass wenn sich Führungskräfte von Ihren Unternehmen unfreiwillig trennen, das Ganze nach außen wie einen choreographierten Akt aussehen zu lassen. Die Formeln dafür lauten dann, man trennte sich „in gegenseitigem Einvernehmen“ oder etwas härter aufgrund „unüberbrückbarer Differenzen“. Das klingt zivilisiert, trotzdem ahnt natürlich jeder, dass in dem Laden die Fetzen geflogen sind und dem plötzlichen Ausscheiden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit fiese Macht- und Grabenkämpfe vorausgegangen sind. Immerhin: Derlei geschasste Manager fallen meisten weich, dem „goldenen Handschlag“ sei Dank. mehr

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Erfolg in 7 Worten

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A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen