Manchmal kommt alles aufs Mal: Nicht, dass der Abgabetermin Ihres Projekts sowieso kaum noch zu schaffen ist, jetzt ist auch noch der Kollege krank geworden, der Sie unterstützen sollte. Obendrein will Ihr Chef, dass Sie bis morgen eine Präsentation für ihn erstellen, und Ihr wichtigster Kunde erwartet bis Freitag ein Angebot von Ihnen. Stress pur – oder? mehr
Stressfrei – entspannter leben und arbeiten
Wo will ich hin? – Orientierungstipps für Aussteiger und Jobwechlser
Haben Sie im letzten Jahr daran gedacht den Job zu wechseln? Ja? Dann befinden Sie sich in guter Gesellschaft, es gibt fast keine Erwerbsbiografie, in der nicht mehr als ein Arbeitgeber vorkommt. Überraschend ist das nicht, denn Ausbildungen und Studiengänge sind vielseitig angelegt und E-Learning und Fernstudiengänge machen eine Weiterqualifizierung auch neben einem Vollzeitjob möglich. Doch wohin wollen Sie wechseln? Und soll es wirklich eine neue Stelle oder nicht doch die Selbstständigkeit sein? Wir haben da einige Orientierungshilfen. mehr
Boiling Frog Syndrome – Machen Sie den Hüpfer, bevor es zu spät ist
Eine Parabel geht mir schon länger nicht mehr aus dem Kopf. Es ist die Geschichte vom Frosch im Topf, in der Fachliteratur auch bekannt ist als das Boiling Frog Syndrome. Die Parabel geht so:
Versucht man einen Frosch in heißes Wasser zu setzen, wird er sofort wieder herausspringen. Obwohl Frösche Kaltblüter sind und ihre Körpertemperatur der Umgebung anpassen, spürt er unmittelbar die Gefahr für Leib und Leben. Ganz anders, wenn man einen Frosch in einen Topf mit kaltem Wasser setzt und diesen ganz langsam erhitzt. Obwohl es für den Frosch darin immer unbequemer wird, bleibt er sitzen, passt sich an und harrt aus – so lange, bis es für einen Absprung zu spät ist und er verbrüht.
Karrierekalender März 2012 – Alle wichtigen Jobmessen im Überblick
Egal ob Sie auf der Suche nach Ihrem ersten Arbeitsplatz oder auf dem Sprung zu einem neuen Arbeitgeber sind – Jobmessen bieten Ihnen das perfekte Umfeld, um Unternehmen und erste Arbeitgeber kennenzulernen. Damit Sie Ihren Jobeinstieg oder Jobwechsel besser planen können, haben wir die wichtigsten Jobmessen des Monats März für Sie zusammengestellt. Die Übersicht für das gesamte Jahr finden Sie in unserem großen Karrierekalender. mehr
Gut und auf dem Sprung – Der ultimative Tipp zur Gehaltserhöhung
Ein bisschen mehr Geld vom Boss – wer hätte das nicht gerne? Dennoch bleiben Gehaltsverhandlungen stets eine knifflige Angelegenheit. Die Argumente müssen gut vorbereitet sein, die eigenen Leistungen belegbar, die Rechnung für den Chef muss simpel sein: Er zahlt mehr, bekommt aber viel mehr dafür zurück. Alles Quatsch, findet Anne Gielen, Hauptautorin einer Studie aus dem vergangenen Jahr, die ich gerade entdeckt habe. Gielen und ihre Kollegen untersuchten, welche Gehaltsverhandlungen erfolgreich waren und am meisten brachten. Ergebnis: Im Grunde legt der Chef nur aus zwei Gründen ordentlich drauf: Wenn es sich a) um einen guten und wichtigen Mitarbeiter handelt, von dem er b) befürchten muss, dass er sonst den Laden verlässt. Oder kurz: Er zahlt eine Halteprämie. mehr
Lohnende Jobwechsel – Jährlich wechseln 3,4 Prozent der Beschäftigten den Beruf
Pro Jahr wechseln hierzulande 3,4 Prozent der Beschäftigten den Job. Eine knappe Mehrheit (52 Prozent) tut dies freiwillig, nahezu jeder Zweite (48 Prozent) muss jedoch unfreiwillig seine bisherige Position aufgeben und womöglich gar den Arbeitgeber wechseln. Das geht aus einer aktuellen Studie (PDF) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Zu den freiwilligen Wechslern zählten die Autoren Personen, die selbst gekündigt haben, auf eigenen Wunsch versetzt worden sind oder befördert wurden und damit beispielsweise Managementfunktionen übernommen haben. Unfreiwillig werteten sie jene Wechsel nach einer Kündigung durch den Arbeitgeber oder dem Auslaufen eines befristeten Vertrags sowie die Versetzung auf eine andere Position, die nicht vom Arbeitnehmer ausging. mehr
Geheimnisträger – 5 Tipps für die Jobsuche aus einem bestehenden Arbeitsverhältnis
Der aktuelle Job macht keinen Spaß mehr, es fehlen die Herausforderungen, eine Perspektive sowieso, die Kollegen nerven und der Chef sowieso. Das alles sind Alarmzeichen – dafür, dass bei Ihnen gerade einiges aus dem Ruder läuft oder aber, dass es Zeit wird, sich eine neue Stelle zu suchen. Aus ungekündigter Position heraus ist das zudem recht komfortabel: Sie haben keinen wirklichen Zeitdruck, am Ende des Monats kriegen Sie weiterhin Ihr altes Gehalt, vor allem aber: Sie sitzen am Drücker und entscheiden, wann und wohin die Reise gehen soll. Zu Ihren ganz individuellen Bedingungen. mehr




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