Von Jochen Mai // 11 Kommentare

Interkulturelle Kompetenz – Sieben Kommunikations-Regeln für den Umgang mit Briten und Amerikanern

Ein Gastbeitrag von Doris Märtin

Rund 90 Prozent der Deutschen würden gerne perfekt Englisch sprechen. Doch nur zehn Prozent finden ihr Englisch richtig gut. Hat die Schule versagt? Sind wir zu selbstkritisch? Oder gehört zum Englischkönnen mehr als die Beherrschung von Aufbauwortschatz und present perfect? – Absolutely! Denn Sprachen unterscheiden sich nicht nur in Vokabular und Grammatik. Auch die Art, wie man lobt, kritisiert oder sich präsentiert, ist eine andere. Wer vertraute Sprachmuster eins zu eins in die Fremdsprache übersetzt, eckt deshalb schnell an. Klar, ein paar Monate in London oder L.A. glätten kommunikative Unterschiede. Wenn Ihnen das zu lange dauert, geben aber auch ein paar zentrale Regeln und Floskeln Ihrem Englisch mehr Schliff. mehr

Knigge 11
Von Jochen Mai // 84 Kommentare

Knotenkunde – Kniggeregeln für Schalträger

Ursprünglich war der Schal ja mal ein Kleidungsstück, das die Bewohner von Kaschmir zierte. Erste Erwähnungen eines Schals finden sich jedenfalls in einem Reisebericht aus dem 17. Jahrhundert. Dort im Himalaya webten sie aus der Wolle der Kaschmirziege rechteckige oder quadratische Tücher, die über Kopf und Schultern getragen wurden. Nach Europa kam der Schal erst im 18. Jahrhundert als großes, quadratisches oder rechteckiges Umhängetuch aus Wolle oder Seide. Zunächst war es ein wärmendes Kleidungsstück, dann wurde es zum modischen Accessoire. mehr

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Krawatten-Knigge – Fallstricke beim Bindegewebe

Die Krawatte – in der Freizeit eher selten gehört der Schlips oder Langbinder im klassischen Business-Umfeld zum absoluten Mode-Muss. Bei Männern jedenfalls. Weil die Krawatte aber auch noch eines der auffälligsten Styling-Accessoires ist, lässt sich dabei auch genauso auffällig viel falsch machen.

Und was wird dabei nicht alles falsch gemacht! mehr

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Die drei ultimativen Attitüden, um im Ausland zu arbeiten – ohne in Fettnäpfchen zu treten

  1. Lösen Sie sich von Stereotypen. Türken sind so… Spanier so… und Russen erst… All das sind Klischees. Und sagen Sie jetzt nicht, Sie hätten keine. Wir alle haben unsere kleinen Vorurteile im Kopf – und die spüren andere unterschwellig. Versuchen Sie sich davon zu befreien, unvoreingenommen fremden Kulturen zu begegnen und sich bewusst zu machen: Nicht nur Kulturen – jeder Mensch ist anders!
  2. Seien Sie neugierig. Sie sind fremd und Gast in einem Land? Dann fragen Sie Ihre Gastgeber nach kulturellen Eigenheiten, interessieren Sie sich für Land und Leute, zeigen Sie Bewunderung und Wertschätzung. Nichts erfüllt einen Gastgeber mehr mit Stolz, als wenn er Ihnen die Größe seiner Heimat erklären kann. Steigern lässt sich das noch, indem Sie gleich beginnen, ein paar Worte in seiner Sprache zu lernen. Fehler dabei machen nur menschlicher.
  3. Finden Sie Gemeinsamkeiten. Und nicht nur Unterschiede! Denn genau das bildet das, worauf Ihre künftige Zusammenarbeit hauptsächlich basieren wird: gegenseitiges Vertrauen. Natürlich ist es wichtig, die schlimmsten Fauxpas’ zu kennen und zu vermeiden. Auch die körpersprachlichen. Am Ende aber geht es darum, Fremde(s) Willkommen zu heißen und so seinen Horizont zu erweitern.
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Schmutz und nackte Haut – Was Bürokollegen am meisten ärgert

Das ist eher ein Happen für Zwischendurch: LinkedIn hat in einer weltweiten Umfrage mit mehr als 17.000 Teilnehmern aus 16 Ländern ermittelt, was die Kollegen im Büro sofort auf die Palme treibt. Neben Klassikern, wie übelriechende Mitarbeiter, gibt es auch ein paar geschlechtsspezifische Besonderheiten: So stören sich etwa 62 Prozent der us-amerikanischen Frauen an einer zu freizügigen Bürokleidung, aber nur 29 Prozent der Männer. Komisch. Die Schweden indes sind zwar die toleranteste Nation, was die Kleidung im Arbeitsalltag betrifft. Doch auch hier sind die Frauen deutlich zugeknöpfter: An offenherzigen Klamotten stören sich in Schweden 35 Prozent der Frauen, aber nur zwölf Prozent der Männer. mehr

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Fettnäpfchen-Slalom – Neun Tipps für Berufseinsteiger

Ein Gastbeitrag von Antje Jörg

Sie haben den neuen Job? Klasse, Gratulation! Aber jetzt geht das Eindruckschinden erst los: Die ersten Tage im Beruf verlangen ebenso viel diplomatisches Geschick, wie Ihr Auftreten im Vorstellungsgespräch oder im Assessment-Center.

Um bei den neuen Kollegen gut anzukommen, sollten Sie sich schon vorher mit der Firmenkultur und den herrschenden Etiketteregeln vertraut machen. Denn der erste Eindruck am neuen Arbeitsplatz kann maßgeblich sein für die künftige Karriere. Zudem stellen Sie dabei gleich die Weichen, wie gut sie sich ins Team integrieren. Selbst der brillanteste Start nutzt nichts, wenn das Büroklima anschließend einem Kneippbecken gleicht. Daher… mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Kollegen-Knigge – Schlechte Manieren im Büro

Laut einer neuen Monster-Umfrage stehen die Chancen für Sie Fifty-fifty: Entweder Sie gehören zu den Kollegen mit Kinderstube – oder Sie nerven. Und zwar mit auffällig schlechten Manieren. Ganz 21 Prozent haben der Einschätzung ihrer Kollegen zufolge so gar kein Benehmen, 26 Prozent immerhin noch jede Menge Potenzial zur Verbesserung (was sehr höflich ausgedrückt ist). Gerade einmal sieben Prozent der Befragten fanden, dass sich ihre Büronachbarn benehmen können (siehe Grafik, zum Vergrößern bitte anklicken). mehr

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Das sollten Sie lesen!

Tipps on Tour - Auslandsknigge und Benimmregeln für Geschäftsreisen
Krawatten-Knigge - Fallstricke beim Bindegewebe
MfG - Grußformeln für den Job
Fingertips - Gefährliche Handzeichen im Ausland
Trinkgeld - Wo gibt man wie viel Tip?
Kragenweite - Welches Hemd zu welchem Anlass?
Kleiderhaken - Tipps für das Bewerbungsgespräch
Schön bei Fuß - Regeln für Business-Socken
Gran Turismo - Reisetipps für gefährliche Länder
Gefahr im Anzug - So werden Jacketts geknöpft
Benimm dich - Knigge-ABC für den Alltag
Speise-Art - ABC für Geschäftsessen
Abschiedsrede - So sagen Sie Good-Bye
Rhetorik - 10 Tricks für eine packende Rede
Emotionen, Baby! - Wirkungsvoller präsentieren
Lampenfieber - So überwinden Sie Ihre Angst
VEGAZ-Methode - Tipps für die Stegreifrede
Flipchart - So nutzen das Werkzeug richtig
Storytelling - Erzählen Sie mehr Geschichten!
Dossier - Das ABC der Präsentation
Vortrag - 10 gelungene Einstiege
Powerpoint - 35 Tipps und Tools
Redefallen - Atmen statt Ähm sagen
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
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Anpassungsfähig - Wie flexibel sind Sie?
A1I - Wie viel Multitasking steckt in Ihnen?
Quiz - Sind Sie fit fürs internationale Parkett?
Marshmallow Challenge - Wie gut ist Ihr Team?
Myers Briggs - Welcher Charaktertyp sind Sie?
Erfolgsfaktor Volition - Wie viel Biss haben Sie?
Denksport - Über 40 Brainteaser und Logikrätsel
Stress - Sind Sie Burnout gefährdet?
Resilienz - Verkraften Sie Niederlagen?
Timeline - So nutzen Sie die Facebook-Chronik
Twitter - 140 Tools, Tipps und Tricks
Einsplus - Tipps und Plugins für Google+
Corporate Blogs - 30 Themenideen
Shitstorm - So bändigen Sie ihn
55 Symptome - Sind Sie Social Media süchtig?
Gefällt mir - Omas Tipps für Social Media
Monitoring - Die wichtigsten Tipps und Tools
Dossier - So bauen Sie Ihre Eigenmarke im Netz
Leitlinien - Die 10 Social Media Gebote
Linkedin - 11 nützliche Tools für Ihr Profil
Xing - 10 Tipps für das perfekte Profil
Studienplatzwahl - Private versus öffentliche Uni?
Organisation - 36 Tipps für besseres Studieren
Nebenjobs - Die besten Minijobs finden
Duales Studium - Die Vor- und Nachteile
Rechnung - Wann lohnt sich der MBA?
Checkliste - Das sollten MBA-Interessierte wissen
Ranking - Die 20 besten MBA-Adressen
MBA - Für wen er sich lohnt
Fernstudium - Haben Sie das Zeug dazu?
Lerntipps - So büffeln Sie besser
Studienwahl - Welches Studium passt zu mir?

Nützliche Tools & Tipps

Bewerbungsfehler: 60 Todsünden
Gehaltsrechner: Was bleibt netto vom Brutto?
Arbeitszeugnis: Knacken Sie die Codes der Chefs
Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
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Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam