Von Hannah Monderkamp // 7 Kommentare

Sommer-Dresscode – Stilvoll schwitzen oder Hitzefreiheit?

Das Wetter kann es uns nicht recht machen: Im Winter liegt nicht genug Schnee, der April war zu wechselhaft und spätestens, wenn bald die Temperaturen konstant die 20-Grad-Marke knacken, geht auch das Gemecker in den Büros wieder los: „Was für eine Affenhitze! – So kann ich nicht arbeiten.“ Wenn dann selbst offene Fenster, Erfrischen mit Wasser und Ventilatoren auf Hochtouren keine Erleichterung mehr verschaffen, ist die Versuchung groß, überflüssige Kleidungsstücke wegzulassen und mehr Haut zu zeigen. Aber geht das im Büro? Wir zeigen, wie sich die Kleiderordnung der warmen Jahreszeit anpasst und welche Sommertrends sie zulässt. mehr

Knigge 7
Von Hannah Monderkamp // Schreibe einen Kommentar

Modische Musterung – So funktioniert der Dauerbrenner Streifen im Business

In der Tierwelt dienen Streifen zur Tarnung. Beutetiere heben sich nicht als Individuum von ihren Artgenossen ab oder gehen im grasbewachsenen Hintergrund optisch unter.

Im Büro oder auf der Straße hat das angesagte Streifenoutfit genau das gegenteiligen Ziel: auffallen. Wenn Sie sich also unter ihren Kollegen verstecken und bloß nicht die Aufmerksamkeit des Chefs erregen wollen, ist dieser Look nichts für Sie. Denn im oft dunklen Arbeitseinerlei stechen Sie damit deutlich heraus. mehr

Knigge 0
Von Hannah Monderkamp // 2 Kommentare

Den richtigen Ton finden – Farben-Knigge für die Kleidung am Arbeitsplatz

Wie wählen Sie eigentlich Ihre Arbeit-Outfits aus? Am wichtigsten wird vermutlich die seriöse Wirkung der kombinierten Kleidungsstücke sein. Und Sie werden darauf achten, dass der Schnitt Ihrer Figur und ihrem Körperbau schmeichelt. Vielleicht erwägen Sie sogar aktuelle Trends. Aber denken Sie auch darüber nach, welche Wirkung die Farben Ihrer Kleidung auf Mitmenschen haben könnte? Nein? Riesenfehler! Dass der psychologische Effekt von verschiedenen Tönen alles andere als esoterischer Schnickschnack ist, haben verschiedene Experimente immer wieder bewiesen. Nicht nur an den Wänden nehmen Farben Einfluss auf unsere Aufmerksamkeit oder Kreativität, auch direkt am Körper ist ihre suggestive Kraft nicht zu vernachlässigen. mehr

Knigge 2
Von Jochen Mai // 11 Kommentare

Interkulturelle Kompetenz – Sieben Kommunikations-Regeln für den Umgang mit Briten und Amerikanern

Ein Gastbeitrag von Doris Märtin

Rund 90 Prozent der Deutschen würden gerne perfekt Englisch sprechen. Doch nur zehn Prozent finden ihr Englisch richtig gut. Hat die Schule versagt? Sind wir zu selbstkritisch? Oder gehört zum Englischkönnen mehr als die Beherrschung von Aufbauwortschatz und present perfect? – Absolutely! Denn Sprachen unterscheiden sich nicht nur in Vokabular und Grammatik. Auch die Art, wie man lobt, kritisiert oder sich präsentiert, ist eine andere. Wer vertraute Sprachmuster eins zu eins in die Fremdsprache übersetzt, eckt deshalb schnell an. Klar, ein paar Monate in London oder L.A. glätten kommunikative Unterschiede. Wenn Ihnen das zu lange dauert, geben aber auch ein paar zentrale Regeln und Floskeln Ihrem Englisch mehr Schliff. mehr

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Von Jochen Mai // 84 Kommentare

Knotenkunde – Kniggeregeln für Schalträger

Ursprünglich war der Schal ja mal ein Kleidungsstück, das die Bewohner von Kaschmir zierte. Erste Erwähnungen eines Schals finden sich jedenfalls in einem Reisebericht aus dem 17. Jahrhundert. Dort im Himalaya webten sie aus der Wolle der Kaschmirziege rechteckige oder quadratische Tücher, die über Kopf und Schultern getragen wurden. Nach Europa kam der Schal erst im 18. Jahrhundert als großes, quadratisches oder rechteckiges Umhängetuch aus Wolle oder Seide. Zunächst war es ein wärmendes Kleidungsstück, dann wurde es zum modischen Accessoire. mehr

Von Jochen Mai // 75 Kommentare

Krawatten-Knigge – Fallstricke beim Bindegewebe

Die Krawatte – in der Freizeit eher selten gehört der Schlips oder Langbinder im klassischen Business-Umfeld zum absoluten Mode-Muss. Bei Männern jedenfalls. Weil die Krawatte aber auch noch eines der auffälligsten Styling-Accessoires ist, lässt sich dabei auch genauso auffällig viel falsch machen.

Und was wird dabei nicht alles falsch gemacht! mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Die drei ultimativen Attitüden, um im Ausland zu arbeiten – ohne in Fettnäpfchen zu treten

  1. Lösen Sie sich von Stereotypen. Türken sind so… Spanier so… und Russen erst… All das sind Klischees. Und sagen Sie jetzt nicht, Sie hätten keine. Wir alle haben unsere kleinen Vorurteile im Kopf – und die spüren andere unterschwellig. Versuchen Sie sich davon zu befreien, unvoreingenommen fremden Kulturen zu begegnen und sich bewusst zu machen: Nicht nur Kulturen – jeder Mensch ist anders!
  2. Seien Sie neugierig. Sie sind fremd und Gast in einem Land? Dann fragen Sie Ihre Gastgeber nach kulturellen Eigenheiten, interessieren Sie sich für Land und Leute, zeigen Sie Bewunderung und Wertschätzung. Nichts erfüllt einen Gastgeber mehr mit Stolz, als wenn er Ihnen die Größe seiner Heimat erklären kann. Steigern lässt sich das noch, indem Sie gleich beginnen, ein paar Worte in seiner Sprache zu lernen. Fehler dabei machen nur menschlicher.
  3. Finden Sie Gemeinsamkeiten. Und nicht nur Unterschiede! Denn genau das bildet das, worauf Ihre künftige Zusammenarbeit hauptsächlich basieren wird: gegenseitiges Vertrauen. Natürlich ist es wichtig, die schlimmsten Fauxpas’ zu kennen und zu vermeiden. Auch die körpersprachlichen. Am Ende aber geht es darum, Fremde(s) Willkommen zu heißen und so seinen Horizont zu erweitern.
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen