Toll, ein anderer macht’s! – Diese wenig freundliche Übersetzung des TEAM-Begriffs haben Sie sicherlich mehr als einmal gehört. Und in den Büros mancher Unternehmen ist diese Interpretation leider auch zutreffend. Doch das hat natürlich nichts mit einem guten und produktiven Team zu tun, in dem die gemeinsame Arbeit Spaß macht. Und für ein solch gutes Team sind Mitarbeiter und Vorgesetzte gleichermaßen verantwortlich. mehr
Eine starke Gemeinschaft – So nutzen Teams Ihr volles Potenzial
Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen
- Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
- Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
- Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
Bürokammerjäger – Wie Sie mit Schmarotzern und Nassauern im Job umgehen
Das Problem am Rattenrennen ist: Selbst wenn du gewinnst, bleibst du immer noch eine Ratte.
Von allen wunderlichen Lebensformen, die dieser Planet hervorgebracht hat, ist die wohl lästigste die des Parasiten. Nur Nacktschnecken sind vielleicht noch abstoßender. Leider nimmt die Natur oder Gottes Willen auf menschliche Billigung keine Rücksicht. Deshalb vermehren sich diese lausigen Kreationen immer weiter. Stechmücken zum Beispiel. Oder Zecken. Der Kuckuck genauso. Diktatoren. Casting-Shows. Deren Juroren. Klugscheißer. Bescheidwisser. Genauso-sehe-ich-das-auch-Sager… mehr
Du kommst hier nicht rein! – 40 Prozent verweigern Kollegen die Facebook-Freundschaft
Altes Thema, neue Umfrage. Diesmal von Monster. Die Jobbörse hat ihre Nutzer (1178 Befragte) gefragt, ob diese mit ihren Kollegen auf Facebook befreundet sind. Ergebnis:
- 6 Prozent sind nicht nur mit Kollegen befreundet – ihr gesamtes Profil ist ein offenes Buch.
- 4 Prozent sind zwar mit Kollegen verbunden, limitieren aber, was diese sehen können.
- 24 Prozent befreunden sich nur sehr selektiv mit Kollegen auf Facebook.
- 39 Prozent halten ihr Profil strikt privat – keine Beziehungen zum Job.
- 26 Prozent sind gar nicht auf Facebook.
Lass krachen, Kumpel! – Warum Konflikte am Arbeitsplatz produktiver machen
Mit Konflikten werden meist Begriffe wie Wut, Streit, Verletzungen und Ärger assoziiert, allesamt nicht unbedingt positiv. Heute möchte ich Ihnen jedoch einige andere Begriffe vorschlagen, wie wäre es beispielsweise mit Herausforderung, Kreativität, Produktivität und Teamgeist? Sie meinen das passt nicht zusammen? Dann sollten Sie weiterlesen, denn Konflikte sind längst nicht so schlecht wie ihr Ruf. mehr
Vertrauensindex 1/2012 – Wem die Deutschen im Job vertrauen
Egal, was sie auch tun – die Mitarbeiter vertrauen ihren Chefs. Jedenfalls die große Mehrheit von 81 Prozent. Das ist sogar ein Prozentpunkt mehr als im dritten Quartal 2011. Im Gegensatz zum Vorjahr hat sich der Vertrauensbonus, den Mitarbeiter ihren Vorgesetzten gewähren, in diesem Jahr praktisch bei allen auf diesem Niveau eingependelt: Männer, Frauen, Beschäftigte im Weste oder Osten – vier von fünf glauben ihrem Chef. Zu diesem Ergebnis kommt der repräsentative Vertrauensindex, den der Wirtschaftsverband der führenden PR-Agenturen (GPRA) und dem Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid regelmäßig erstellt, jedes Quartal aktualisiert und der der Karrierebibel exklusiv vorliegt. mehr
Albtraumdeutung – Jetzt besucht mich mein Chef schon im Schlaf!
„Denken ist die Arbeit des Intellekts, Träumen sein Vergnügen“, befand Victor Hugo. Eine romantische Vorstellung. Zu romantisch vielleicht. Laut Umfragen des Instituts für Demoskopie Allensbach träumen rund 34 Prozent der Deutschen nachts vom Büro und von der Arbeit. Eine andere Umfrage unter Selbstständigen ermittelte gar, dass 51 Prozent von ihnen regelmäßig vom Job träumen. Und nicht immer ist das ein reines Vergnügen. mehr






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